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IR-Spektrometerserie TRISTANHigh-Tech in Serie

Auf der LASER 2007 in München feierte die m.u.t GmbH die Premiere ihres innovativsten Mitgliedes aus der erfolgreichen Infrarotspektrometer-Familie „TRISTAN“. Das neue TRISTAN-NIR verbindet aktuelle Sensortechnologie und anspruchsvolles optischen Design mit den Komfortmerkmalen eines Seriengerätes. Nachfolgend einige der Key-Features:

IR-Spektrometerserie TRISTAN: High-Tech in Serie

Die jüngste Generation an InGaAs-Zeilendetektoren erreicht in der Serie Performancewerte, die – laut Pressemitteilung – noch vor 12 Monaten undenkbar waren. Mit der darauf abgestimmten optischen Zelle konnte m.u.t die Lichtausbeute und den Signal/Rauschabstand mehr als verdoppeln. Damit war die Voraussetzung für die Entwicklung eines Seriengerätes geschaffen, mit dem der Anwender ohne besonderen Aufwand im Messaufbau hochwertige Ergebnisse erzielen kann.

Die InGaAs-Detektoren werden im TRISTAN-NIR serienmäßig gekühlt, um unter optimalen Betriebsbedingungen beste Ergebnisse zu liefern. Das Spektrometer ist aktiv belüftet und temperaturgeregelt. Der gesamte Messvorgang läuft vollautomatisch ab. Die Temperatur des Detektors wird zu Kontrollzwecken mit jedem gemessenen Spektrum individuell gespeichert.

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Das TRISTAN-NIR ist in 2 Konfigurationen lieferbar: Das NIR-HR bildet den Spektralbereich von 900…1700 nm bei 5 nm Auflösung ab. Das exNIR beginnt bei 1000 nm und reicht bis 2200 nm weit in den IR-Bereich hinein. Dieser große Wellenlängenbereich wird mit 15 nm aufgelöst.
Physikalisch bedingt zeigen Infrarotdetektoren ein mit zunehmender Belichtungszeit sehr stark ansteigendes Rauschen. Dagegen schwächen bei kurzer Dauer die Messsignale ab, so dass der Signal-Rauschabstand sich verschlechtert. m.u.t begegnet diesem Phänomen mit vielfachen Kurzbelichtungen, deren Mittelung frei von Rauschen ist. Bei Belichtungszeiten ab 15 µs können so in einer Sekunde Integrationszeit 500…1000 Belichtungszyklen durchgeführt werden. Nach USP 1119 Standard ergibt sich in diesem Belichtungsmodus ein Dunkelrauschen von nur 0,03 %.

Jedes Spektrometer messen die Fachleute bei m.u.t vor der Auslieferung individuell ein. Das Ergebnis wird im Gerät gespeichert und von der Software automatisch zur Amplitudenkorrektur herangezogen. So liefert TRISTAN-NIR jederzeit Ergebnisse, die frei von Geräteeinflüssen sind.

Die Spektroskopiesoftware TRIWin 3.0 gehört zum serienmäßigen Lieferumfang aller TRISTAN-Spektrometer. Sie ist durch die graphische Oberfläche intuitiv zu bedienen und enthält zahlreiche, bisher unbekannte, Funktionen. Neben Messungen im Transmissions-, Absorptions- oder Reflektionsmodus kann der Anwender auch Konzentrationsmessungen ohne Zusatzsoftware ausführen. Aufwändige Mathematikmodule mit statistischen Funktionen und 3-D-Darstellungen eröffnen vielfältige Optionen zur Weiterverarbeitung der Messergebnisse. Obwohl separate Laborsoftware nicht notwendig ist, sind in TRIWin Schnittstellen zu führenden Laborsoftwarepaketen serienmäßig enthalten. Zusätzlich gibt es komplette Chemometrie-Softwarepakete, wie man sie häufig für Stoffbestimmungen im NIR-Bereich einsetzt.

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