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BIOTECHNICA, 09-2008

BIOTECHNICA 2008

16. Internationale Fachmesse, Konferenzen, Partnering und Award für Biotechnologie
Die BIOTECHNICA präsentiert sich vom 7. bis 9. Oktober mit neuen Stärken. „Sie wird aktueller, vielseitiger und wertvoller“, sagt Stephan Ph. Kühne, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG. Nach 1991 erstmals wieder im jährlichen Rhythmus, ist Europas Leitveranstaltung für Biotechnologie noch näher am Puls von Innovationen und neuesten Forschungsergebnissen. „Die BIOTECHNICA 2008 im Jahresturnus steht“, fügt Kühne hinzu. „Mit spannenden Themen und neuen Angeboten steigern wir Attraktivität und Qualität der Veranstaltung.“

Forschung und Produktentwicklung rücken immer näher in den Fokus der BIOTECHNICA. Daran gekoppelt sind alle Sparten der Biotechnologie – von Biotechnik-Grundlagen über Equipment, Bioinformatik und Dienstleistungen bis hin zu den fünf Anwendungsbereichen Pharma/Medizin, Chemie, Umwelt, Landwirtschaft und Ernährung. Dies zeigt das große Portfolio an Top-Ausstellern, darunter Beckman Coulter, Boehringer Ingelheim, Carl Zeiss, Eppendorf, das Fraunhofer-Institut, Greiner Bio-One, Merck, Mettler-Toledo, New Brunswick Scientific, Olympus, Qiagen, Sarstedt, Sartorius, Sigma-Aldrich oder Thermo Fisher Scientific. Hinzu kommt eine Vielzahl deutscher sowie internationaler Gemeinschaftsstände, etwa aus Estland, Frankreich, Großbritannien, Korea und Österreich. Nicht zuletzt aufgrund des neuen Jahresturnus kann die BIOTECHNICA auch Neuanmeldungen aus allen Bereichen der Branche und aus den unterschiedlichsten Ländern verzeichnen. Dazu gehören unter anderem Abbott, Applikon Biotechnology, AXI.TECH Biopharmaceutical Engineering, Getinge Life Science, Hamamatsu Photonics, Siemens und Whatman International Ltd.

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Konferenzprogramm in neuer Dimension

Insbesondere das Konferenzprogramm präsentiert sich mit wertvollen Neuerungen. So wird neben einer biowissenschaftlichen (BioScience) und einer wirtschaftlichen Plattform (BioBusiness) erstmals auch eine politische Bühne (BioPolitics) für Verbände und Vertreter der europäischen Politik und Industrie sowie Wirtschaftsförderungen geboten. Über 400 internationale Referenten berichten über Trends, neueste Forschungsergebnisse und Anwendungen aus der Praxis. „Das diesjährige Konferenzprogramm vereint die wichtigsten Tagungen, Kongresse, Symposia und Workshops der Biotechnologie-Branche. Damit ist ein weiterer bedeutsamer Schritt hin zu einem zentralen europäischen Biotech-Treffen getan“, sagt Kühne.

Einen großen Mehrwert bietet die Angliederung des Wissenschaftskongresses „European BioPerspectives“. Der bedeutende Kongress für Biotechnologen wird von der DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie) gemeinsam mit 21 Fachgesellschaften erstmals parallel zur BIOTECHNICA ausgerichtet und zeigt die Vielfalt der Biotechnologie in einem anspruchsvollen Programm.

Zudem schafft die diesjährige BIOTECHNICA mit dem neuen Forum „Science to Market“, das von der „European Association of Pharma Biotechnology“ (EAPB) organisiert wird, erstmals einen separaten Treffpunkt für die pharmazeutische Biotechnologie. Ziel der Veranstaltung ist, Wissenschaft und Forschung in der europäischen Pharmazeutischen Biotechnologie zu stärken und die Schnittstelle zwischen Forschung und Industrie zu verknüpfen.

Austausch kontroverser EU-Themen

Ein weiteres Highlight der kommenden BIOTECHNICA bilden die dreitägigen „EU-Biotech-Days“. Neben dem geplanten Gemeinschaftsstand der Generaldirektionen „Unternehmen und Industrie“ von Industriekommissar Günter Verheugen und „Wissenschaft und Forschung“ von Forschungskommissar Janez Potocnik referieren und diskutieren hochrangige Vertreter aus dem Europäischen Parlament, den Forschungsausschüssen und der EU-Kommission in Konferenzen und Podiumsdiskussionen über die Zulassungsdauer von Pflanzen in Europa, die Börsenlandschaft für Biotechnologie-Unternehmen, europäische Strategien der Stammzellen- und Gentechnikforschung sowie Klimaziele der EU. Ziel dieser Aktivitäten sei es, den Informations- und Wissensaustausch zu Regularien und Förderungen in der EU zu stärken, sagt Kühne.

Zudem bietet die „Biopolitik-Konferenz – Das interdisziplinäre Treffen der Biotechnologiebranche“ (Folgeveranstaltung der BMBF-/Deutschen BiotechnologieTage) mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops eine ideale Informations- und Networking-Plattform für Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Die Verleihung des Innovationspreises der BioRegionen rundet das Programm ab. Ein weiterer Glanzpunkt ist die Konferenz „Industrial Biotechnology“, die von der Deutschen Plattform für Industrielle Biotechnologie veranstaltet wird. Sie wird eröffnet von Dr. Alfred Oberholz, Vorsitzender des Vorstandes, Evonik Industries.

Foren im Ausstellungsbereich

Einige Foren werden direkt in das Messegeschehen integriert und sind damit näher an Ausstellern und Besuchern. Dazu gehören das „Innovation Forum“ mit den Vorträgen ausstellender Unternehmen und das Forum „Life Science Spotlight“, in dem hochkarätige Wissenschaftler relevante Forschungsarbeiten präsentieren. Weitere Foren im Ausstellungsbereich sind das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) organisierte „Projektforum Biotechnologie“, das „BIOTECHNICA PARTNERING“ sowie die Karriereplattform „jobvector“. Um eine Kannibalisierung von Ausstellung und Konferenzen zu vermeiden, finden im Convention Center von 12.00 bis 14.00 Uhr keine Vorträge statt.

Neues Partnering-Konzept

Damit gute Ideen und die richtigen Geschäftpartner zusammentreffen, baut die BIOTECHNICA ihr internationales Partnering-Konzept aus. In Kooperation mit der EBD Group, einem Partnering-Spezialisten für die weltweite Biotech-Industrie, bietet sie eine Plattform für professionelle Geschäftsanbahnungen an, die erstmals allen Teilnehmern der BIOTECHNICA, somit auch Besuchern und Konferenzteilnehmern, offen steht. Mit dem von der EBD Group entwickelten online-basierten Informations- und Kontaktportal partneringONE™ können Aussteller, Unternehmen und Besucher ihre potenziellen Geschäftspartner bereits im Vorfeld der Veranstaltung identifizieren, somit Messetermine effizient planen und auch direkt vereinbaren. Die Treffen finden entweder an den Ständen der Aussteller, in speziellen offenen Meeting-Areas in der Messehalle oder in Besprechungsräumen statt, die das partneringONE-System automatisch in der individuellen Agenda der Teilnehmer vergibt.

Für internationale Top-Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Pharma, Chemie und Biomanufacturing bietet die BIOTECHNICA zudem eine Private-Partnering-Plattform an. Mit einem individuellen Betreuungsprogramm ist das Angebot speziell auf die Anforderungen dieser Zielgruppe zugeschnitten.

„Bio Truck“

Ein „eye-catcher“ in Halle 9 ist das „BIOTechnikum“, ein rollendes Informations- und Dialogzentrum auf zwei Ebenen. Die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten“ des BMBF macht Biotechnologie zum Erlebnis: Labormodule für Praktika und Workshops laden unter Anleitung erfahrener Wissenschaftler zum Experimentieren ein. Eine begleitende Ausstellung veranschaulicht Grundlagen, Forschungsfelder und Anwendungsgebiete der Biotechnologie.

Der neue „Superpass“

Ein neu entwickeltes Ticket-System vereinfacht Besuchern die Registrierung und Teilnahme an den unterschiedlichen Veranstaltungselementen der BIOTECHNICA deutlich. So sind verschiedene Tickets – vom ausschließlichen Besuch der Ausstellung bis hin zum „Superpass“, der den Zutritt zu allen Veranstaltungsbestandteilen der BIOTECHNICA ermöglicht – erhältlich. Check-in-Terminals erkennen diese Informationen mittels Barcode.

EUROPEAN BIOTECHNICA AWARD

Eröffnet wird die BIOTECHNICA am 6. Oktober 2008 von EU-Kommissar Günter Verheugen und Walter Hirche, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Die Verleihung des mit 100 000 Euro dotierten EUROPEAN BIOTECHNICA AWARD krönt traditionell die Eröffnungsfeier, zu der über 400 Gäste aus Industrie, Wissenschaft und Politik erwartet werden.

Deutsch-Russischer Workshop Biotechnologie

Die BIOTECHNICA 2008 bietet erstmals einen „Deutsch-Russischen Workshop Biotechnologie“ an. Ziel der neuen Plattform ist es, den wissenschaftlichen Austausch zu fördern und Kenntnisse über die Forschungslandschaften der jeweiligen Länder zu vermitteln. Das neue Forum wird vom Ost-West-Wissenschaftszentrum der Universität Kassel (OWWZ) in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Biotechnologie Unternehmen (VBU) organisiert.

Angesprochen sind insbesondere Wissenschaftler und Unternehmer aus Russland und Deutschland sowie interessierte Messebesucher. „Die Veranstaltung bietet allen Teilnehmern eine ideale Gelegenheit, sich innerhalb kurzer Zeit einen umfassenden Überblick über den Biotechnologiemarkt in Russland und Deutschland zu verschaffen und neue Kontakte sowie Netzwerke zu knüpfen“, sagt Stephan Kühne, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG, Hannover. Sämtliche Anwendungsgebiete der modernen Biotechnologie in beiden Ländern werden thematisiert. Im Fokus steht auch der Technologietransfer – von der Forschung bis hin zur Produktion. Zudem werden Strategien für eine erfolgreiche Kooperation zwischen Wissenschaft und Industrie aufgezeigt. Ebenfalls auf der Agenda stehen die Themenbereiche „Geistiges Eigentum in Deutschland und Russland“ sowie die „Finanzierung von Unternehmensgründungen“. Die Veranstaltung im Konferenzbereich „BioBusiness“ findet am 7. Oktober, 14 bis 17 Uhr, Convention Center (CC), Messegelände Hannover, Raum München, statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen zum Workshop-Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.owwz.de.

Aufgabe des Kasseler Ost-West-Wissenschaftszentrums ist es, den wissenschaftlichen Austausch mit den Ländern Ostmittel- und Osteuropas zu fördern. Es stärkt den Transfer von neuen sozial- und umweltverträglichen Technologien und bietet oder vermittelt Beratung und Information. Angebote und Programme des OWWZ erstrecken sich auf die Länder Russland, Polen, Tschechische und Slowakische Republik, Ungarn, Rumänien, Moldavien, Ukraine und Belarus. Im November 2007 feierte das OWWZ sein 15-jähriges Bestehen.

jobvector career day

Auf der BIOTECHNICA 2008 in Hannover werden zahlreiche motivierte und hochqualifizierte Naturwissenschaftler vor Ort sein, um neue berufliche Herausforderungen zu suchen. Beim jobvector career day können beteiligte Unternehmen ihrem Fachkräftemangel entgegenwirken und Bewerbern werden neue Berufsperspektiven in den Lifesciences aufgezeigt.

18,5 Mrd. Euro kostete der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft im Jahr 2006. Das geht aus einer Ende 2007 veröffentlichten Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft hervor. Nach Einschätzung führender Unternehmensberater wird der Personalmangel in den Naturwissenschaften in den nächsten zehn Jahren nicht aufzuholen sein. „Um qualitativ gute Mitarbeiter zu gewinnen, ist der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke wichtiger denn je“, weiß Dr. Eva Birkmann, CEO von jobvector, eine der führenden fachspezifischen Karriereplattformen für Naturwissenschaftler im deutschsprachigen Raum.

Das Thema Berufseinstieg und Karriereförderung spielt deshalb im Rahmen des jobvector career day am 9. Oktober eine zentrale Rolle. „Hier erfahren Bewerber, vom Absolventen bis zum Branchenprofi, alles über die neuesten Trends und Karriereperspektiven auf dem Arbeitsmarkt“, sagt Birkmann. „Gleichzeitig können wir die BIOTECHNICA-Aussteller bei der schwierigen Suche nach qualifizierten Mitarbeitern unterstützen.“ Zentrale Anlaufstelle für Stellensuchende ist der jobvector-Karrierestand, der die Jobwall mit den aktuellen Stellenausschreibungen, individuelle Beratung und alle wichtigen Informationen rund um den Arbeitsmarkt bereitstellt.

Die einzigartige Chance, die wachstumsstarken Unternehmen persönlich kennenzulernen, bietet sich den Besuchern auf der jobvector-„Jobtour“. Am jobvector-Karrierestand und an den Messeständen teilnehmender Firmen können Bewerber mit Personalverantwortlichen direkt ins Gespräch kommen und einen ersten guten Eindruck hinterlassen. Für die bessere Orientierung und Planung präsentieren sich alle teilnehmenden Firmen im Begleitheft „Tourguide“.

An der jobvector-Jobtour beteiligen sich u.a. folgende Unternehmen: Eppendorf AG, Hexal AG, Innovex GmbH, Invitrogen Ltd., Miltenyi Biotec GmbH, MKM Außendienst GmbH, Novartis AG, Olympus Europa GmbH, Qiagen GmbH, Sandoz GmbH und Thermo Fisher Scientific. Besonderes Engagement zeigt Thermo Fisher Scientific als Sponsor des jobvector career day auf der BIOTECHNICA 2008.

Ein umfassendes Vortragsprogramm zum Thema Beruf und Karriere in den Life Sciences bietet das jobvector-Forum. Große und mittelständische Firmen aus den Bereichen Pharma, Biotech und Chemie stellen hier Karrierewege und Einstiegsmöglichkeiten in ihren Unternehmen vor. Ein Muss für jeden Berufseinsteiger: Das „Bewerbungsgespräch live“, bei dem sich ein Absolvent einem erfahrenen Personalverantwortlichen vorstellt. In der anschließenden Diskussionsrunde können die Besucher Fragen stellen und dabei die Scheu vor dem eigenen Bewerbungsgespräch abbauen.

Beim jobvector-Check werden in Kleingruppen mitgebrachte Bewerbungsunterlagen kostenlos auf Herz und Nieren geprüft, Stärken und Schwächen herausgearbeitet und wertvolle Tipps gibt es obendrein. Interessierte sollten sich daher sehr bald unter www.jobvector.com/biotechnica anmelden.

Die BIOTECHNICA gewährt Besuchern des jobvector career day am 09. Oktober 2008 ermäßigten Eintritt. Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten für Unternehmen und Besucher des jobvector career day finden Sie unter www.jobvector.com/biotechnica sowie www.biotechnica.de/careerday.

Biopolitik-Konferenz

Die Biopolitik-Konferenz, das interdisziplinäre Treffen der Biotechnologie-Branche, findet am 7. Oktober im Rahmen der BIOTECHNICA statt. An dem Treffen nehmen Geschäftsführer, Vorstände, die obere sowie die mittlere Managementebene von Biotech-Unternehmen und Service-Gesellschaften teil. Weitere erwartete Gäste sind Referenten und Referatsleiter aus der Bundesverwaltung (Ministerien), Leiter und Mitarbeiter der BioRegionen, Landesregierungsvertreter, Messebesucher sowie Vertreter des EU-Parlaments. Die Konferenz wird inhaltlich gemeinsam von BIO Deutschland, dem Arbeitskreis der BioRegionen, BPI, DECHEMA/VBU, VCI/DIB und VFA Bio gestaltet.

In mehreren parallelen Workshops werden die dringlichsten und wichtigsten Themen der Biotechnologie-Branche diskutiert, Thesen, Vorschläge und Forderungen verabschiedet und später in einem Ergebnisband veröffentlicht. Das anschließende Plenum bietet eine Plattform für die Darstellung der Ergebnisse und die Vorstellung der politischen Rahmenbedingungen. Abgerundet wird das Programm durch die Verleihung des Innovationspreises der BioRegionen und die Würdigung der patentierten Geschäftsideen der Gewinner.

Im Fokus der acht Workshops stehen folgende Themen:

  • HR/Talente: Chancen und Risiken einer Karriere in der Biotechnologie.
  • Technologietransfer: Neue Konzepte für das Auffinden und den Transfer von in der Akademia entwickelten Innovationen.
  • Finanzen und Steuern: Eigenkapital und die Mobilisierung von Forschungsinvestitionen in innovativen Branchen.
  • Unternehmertum: Mehr Sinn für Unternehmertum und naturwissenschaftliche Wertschöpfung in Deutschland.
  • Gesundheitsökonomie: Innovation in der Medizin im Spannungsfeld von Kosten, Nutzen und Erstattung.
  • Geistiges Eigentum: Fairer Patentschutz für den innovativen Mittelstand in Europa.
  • Advanced Therapies: Neuartige Therapien mit alten Problemen: Entwicklung – Marktzugang – Erstattung.
  • Biosecurity: Sicherheit biotechnologischer Dienstleistungen in globalen Märkten.

Die Biopolitik-Konferenz bildet am ersten Messetag den Auftakt des umfangreichen Konferenzprogramms der BIOTECHNICA 2008. Sie findet am 7. Oktober, 8.30 bis 12.45 Uhr, im Convention Center (CC), Messegelände Hannover, Saal 2, statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen zum Konferenzprogramm sowie zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.biotechnica.de/kon.

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