
LABO Januar/Februar 2010 46 VORSCHAU der Präsentation eingegangen wird.
11:45–12:25 Uhr, Vortragsraum Kino: Dr.
Mirjam Luitjens, behr Labor- Technik GmbH: „AOX/EOX-Analytik“ Das Verfahren der AOX-Be- stimmung ist in der EN ISO 9562 genormt.
Die EN ISO 9562 hat die EN1485 abgelöst.
Im Ge- spräch mit den Anwendern stel- len wir immer wieder fest, dass doch noch weitestgehend nach der EN1485 gearbeitet wird.
Aus diesem Grund sollen die Unter- schiede dieser beiden Normen beleuchtet werden.
In diesem Zusammenhang wird auch das SPE-AOX-Verfahren erläutert, das bei hoch salzhaltiger Ma- trix mit niedriger AOX-Fracht zum Einsatz kommt.
Die behr Gerätesysteme zur AOX/EOX- Analyse werden vorgestellt und dabei auch auf Anwendungen des behr Cl10 als Elementarana- lysator eingegangen.
11:45–12:25 Uhr, Clubraum 5 Ep- pendorf: Tanja Doormann, Meikel Fründ, Eppendorf Vertrieb Deutschland GmbH: „Vor-Ort-Pipettenprüfung (eine Einkanalpipette pro Besucher) und Demonstration des Pipet- tierautomaten epMotion (Dr.
Michael Klein)“ 12:30–13:10 Uhr, Vortragsraum 6: Gunter Heidemeyer, Hielscher Ultrasonics GmbH: „Entgasen, Homogenisieren, Dispergieren, Nassmahlen mit Ultraschall“ 12:30–13:10 Uhr, Vortragsraum Kino: Kristin Schnettler, New England Biolabs GmbH: „SNAP-tag Technology: Multi- plex Tagging Tools for the Stu- dy of Protein Dynamics in Living Cells and beyond” The creation of cell lines ex- pressing proteins fused to in- trinsically fl uorescent tags (e.g., GFP) and their use in studies of protein localization has become routine.
However, the fl uores- cent signal from such tags can- not be routinely switched on at will, precluding some time-re- solved studies of expression, lo- calization and degradation.
A complementary and more fl exible imaging system based on a family of small, self-labe- ling protein tags has recently been introduced by New Eng- land Biolabs.
SNAP-tag and CLIP-tag, orthogonal tags with a variety of fl uorescent substrates, are suitable for imaging intra- cellular and cell surface proteins in live cells.
These tags can also be used for time-resolved dual labeling, highly effi cient cova- lent pull-downs and other bio- chemical assays.
Furthermore, a collection of non-fl uorescent substrates that block SNAP- and CLIP-tag reactivity enable pulse- chase studies and an examinati- on of the temporal dynamics of nascent protein synthesis and complex formation in live cells.
In this report, several studies of protein localization, turnover and receptor internalization using SNAP- and CLIP-tags in li- ving cells are demonstrated.
12:30–13:10 Uhr, Clubraum 5 Ep- pendorf: Tanja Doormann, Meikel Fründ, Eppendorf Vertrieb Deutschland GmbH: „Vor-Ort-Pipettenprüfung (eine Einkanalpipette pro Besucher) und Demonstration des Pipet- tierautomaten epMotion (Dr.
Michael Klein)“ 13:15–13:55 Uhr, Vortragsraum Kino: Dr.
Marco Kleine, BÜCHI Labor- technik GmbH: „Nano-Sprühtrocknung – Erzeu- gung feinster Submikron-Par- tikel aus kleinsten Probenmen- gen“ 13:15–13:55:45 Uhr, Clubraum 2 Alltech Grom/SCAT: Andreas Floderer, Grace: „Reveleris™ – Das Flash Sys- tem“ (siehe Vortrag um 10:15) 13:15–13:55 Uhr, Clubraum 5 Ep- pendorf: Tanja Doormann, Meikel Fründ, Eppendorf Vertrieb Deutschland GmbH: „Vor-Ort-Pipettenprüfung (eine Einkanalpipette pro Besucher) und Demonstration des Pipet- tierautomaten epMotion (Dr.
Michael Klein)“ 14:00–14:40 Uhr, Vortragsraum 6: Peter Fischer, PerkinElmer LAS (Germany) GmbH: „Neue Möglichkeiten zur wirt- schaftlichen Optimierung in der Gaschromatographie“ Der Vortrag gibt neue Ansät- ze für eine wirtschaftliche Nut- zung von Gaschromatographen in der Routine- und Forschungs- analytik.
So werden neue Wege vorgestellt, um Gaschromato- graphen multifunktionell dem Analysenbedarf anzupassen.
Der typische Trennsäulenumbau und der hiermit verbunden Zeitauf- wand wird z.B.
somit nur noch auf einen einmaligen Vorgang bei der Installation reduziert.
14:00–14:40 Uhr, Vortragsraum Kino: Henrik Bremer, Retsch GmbH: „Die Kunst des Zerkleinerns“ Die „Kunst des Zerkleinerns“ hinsichtlich einer nachfolgenden Analytik besteht darin, eine La- borprobe derart aufzubereiten, dass daraus eine repräsentative Einzelprobe entsteht, die eine homogene Analysenfeinheit aufweist.
Die dabei angestrebte Mahlfeinheit ist immer abhängig von der Folgeanalytik.
Besonders zu beachten ist jedoch, dass die zu bestimmenden Eigenschafts- merkmale der Probe, während der gesamten Aufbereitung, nicht verändert werden dürfen.
Damit ein Zerkleinerungspro- zess reibungslos und effektiv ablaufen kann, muss der Bean- spruchungsmechanismus eines Zerkleinerungsgerätes in erster Linie auf das Bruchverhalten des Materials abgestimmt sein.
Bei der Auswahl eines Gerätes und vor Beginn der Aufbereitung ist daher eine intensive Material- betrachtung erforderlich.
Ma- terialeigenschaften wie Dichte, Härtegrad, Konsistenz der Pro- be sowie evtl.
Restfeuchte oder Fettanteile sind zu prüfen.
Auch Temperaturempfi ndlichkeit, Agglomerationsverhalten oder Oberfl ächenreaktionen können einen Mahlerfolg negativ beein- fl ussen.
Aber in jedem Fall muss auch die Anwenderforderung, d.h.
die jeweilige Aufgabenstel- Labor- und Analysengeräte.
Wie neu.
Mit Garantie.
07475 - 95140 Labexchange.com Dr.
Stefan Lamotte.
Dr.
Volker Lorbach.
Dr.
Mirjam Luitjens.
Kristin Schnettler.
Dr.
Andreas Schreiber.
Gabriele Schwark.