LABO März 2010 26 MEGATRON DISPERSING AND MIXING TECHNOLOGY BY KINEMATICA R POLYTRON DISPERSING AND MIXING TECHNOLOGY BY KINEMATICA R REACTRON DISPERSING AND MIXING TECHNOLOGY BY KINEMATICA R BIOTRONA DISPERSING AND MIXING TECHNOLOGY BY KINEMATICA R POLYMIX DISPERSING AND MIXING TECHNOLOGY BY KINEMATICA R Finest Swiss Made solutions...
worldwide! www.kinematica.ch - Demnächst mit Onlineshop Homogenisier- und Mischtechnik für das Labor POLYTRON® PT 3100 D Das neuen, intelligenten Regel- und Steuerungssystem - Sicherheit pur bei konstanten Drehzahlen auch bei Lastwechsel -, sowie einem neuen User-Interface mit Info-LCD-Anzeige zur Anzeige verschiedener Prozessparameter und Folientastatur ausgerüstet.
Durch drei wählbare Modi ist manueller (Standard), halbautomatischer (Time) und vollautomatischer (Auto) Betrieb möglich.
Dazu bringt der Antrieb eine Standard RS232-Schnittstelle inkl.
Software und Kabel, sowie einen Anschluss für die optional erhältliche PT100 Temperatursonde mit.
HIGH-END SYSTEM Luzernerstrasse 147a 6014 Luzern Schweiz Tel.
+41-41-259 65 65 Fax +41-41-259 65 75 e-Mail info@kinematica.ch KINEMATICA AG Dispersing and Mixing Technology Hauptsitz KINEMATICA, INC.
Dispersing and Mixing Technology Offce Eastern Europe Prosp.
Akad.
Palladina 44, Offce 110 UA – 03680 Kyiv Ukraine Tel./ Fax +38-044-422 6127 e-Mail info@kinematica.com.ua web www.kinematica.com.ua KINEMATICA AG Dispersing and Mixing Technology Niederlassungen 1648 Locust Ave, Unit C Bohemia, NY 11716 USA Tel.
+1-631-750-6653 Fax +1-631-750-6657 e-Mail info@kinematica-inc.com web www.kinematica-inc.com POLYTRON® PT 3100 D Das ® Jahren erfolgreich in den Markt integriert.
Infolge der sehr hohen Nachfrage nach diesem High- End-Handgerät, haben wir das Gerät digitalisiert, mit neuer und modernster Elektronik ausgestat- tet, sowie die Leistung erhöht.
Das neue PT 1300 D besitzt standardmässig eine PC-Schnitt- stelle mit Modbus-Protokoll und wird mit unserer Steuerungs-Software und Kabel ausgeliefert.
POLYMIX® MFC-90 D Das PX-MFC 90 D ist geeignet für alle Trocken-Mahlaufgaben im Labor und ist mit vielen Eigenschaften ausgerüstet: ein leistungsstärkerer Dreh-Strommotor, ein integrierter Frequenz-Umrichter mit LED- Anzeige, eine neu entwickelte Mahlkammer mit austauschbaren Mahl-Einsätzen, ein neuer Grundrahmen mit integriertem Tragegriff, zehn verschiedene Siebe mit einer Maschenweite von 0.2 mm bis 6.0 mm und vielem mehr.
POWER LABOR- MÜHLE HIGH-END HAND- GERÄT ANALYTICA 2010 - HALLE B1, STAND 424 ?? 100 ? INSTRUMENTELLE ANALYTIK Laborexperte für Chromatographie Teilnehmern dieses Lehrgangs wird Wissen zur Chroma- tographie, Methodenentwicklung und -optimierung ver- mittelt.
Neben rein chromatographischen Fragestellungen werden auch moderne Kopplungstechniken sowie deren Detektorsysteme betrachtet.
Auch statistische Inhalte und Grundlagen der Validierung stehen im Fokus, so dass Teil- nehmer chromatographische Daten zukünftig fundierter beurteilen können.
Der Kurs fi ndet in einer modernen Mischung aus Semi- naren, Fernlehrgang und E-Learning-Übungen statt und kann wahlweise als Gesamtlehrgang oder mit den Einzel- schwerpunkten HPLC bzw.
GC gebucht werden.
Weitere Informationen unter www.novia.de.
HPLC und LC/MS Ulm, 27.
bis 28.04.2010 und 08.06.2010.
GC und GC/MS Ulm, 29.
bis 30.04.2010 und 09.06.2010.
? THz-Spektroskopie und -Imaging THz-Spektrometer ?? 109 ? L.O.T.-Oriel, Darmstadt, Tel.
06151/8806-0, Fax 896667, www.lot-oriel.com/de Die Firma TeraView aus Cambridge, England, ist ei- ner der ersten kommerziellen Hersteller, der mit seinen Sys- temen die sogenannte „Tera- hertz-Lücke“ zu schließen begann.
Unter dieser Lücke versteht man den Bereich von 40 GHz bis 4 THz (1,33…133 cm-1) im elektromagnetischen Spektrum.
Sie liegt damit ge- nau zwischen den schon gut erschlossenen Bereichen der Mikrowellen- und der Infra- rotstrahlung.
Die THz-Spektroskopie ist eine sichere, nicht-invasive und zerstörungsfreie Me- thode zur Charakterisierung von molekularen Strukturen und zur Messung der einzig- artigen spektralen Fingerab- drücke der verschiedensten chemischen Substanzen.
Die- se spektralen Fingerabdrücke fi nden sich nur im THz-Bereich und stellen somit ein äußerst leistungsstarkes Instrument zur Analyse und Charakte- risierung dar.
Die THz-Spek- troskopie kann helfen, viele der noch ungelösten Frage- stellungen aus der Raman- bzw.
Infrarotspek troskopie zu lösen.
Mit dem TPS spectra 3000- System steht ein Spektralbe- reich von 0,06…3,5 THz zur Verfügung.
Es kann mit ihm sowohl in Transmission als auch in Refl exion gemessen werden bereits erhältliches, standardisiertes Messzu- behör aus der Infrarotspek- troskopie kann verwendet werden.
Ein ATR-Modul ist in einer 35°- bzw.
45°-Version erhältlich.
Das in zwei Ausführungen lieferbare Imagingsystem ar- beitet ebenfalls im Spektral- bereich von 0,06…3,5 THz.
Während das TPI™ imaga 1000 zur Materialcharakte- risierung entwickelt wurde, ist das TPI™ imaga 2000 auf die Charakterisierung von Tabletten spezialisiert.
Bei- de Systeme machen sich die besonderen Eigenschaften der THz-Strahlung zu Nutze anders als zum Beispiel die Infrarotstrahlung dringt die THz-Strahlung tiefer in das Material ein (typischerweise 3 mm) und ermöglicht somit auch Aufnahmen von Schich- ten unterhalb der Proben- oberfl äche.
Die Bildaufnahme ist da- bei denkbar einfach.
Ähnlich wie bei einem Photokopierer wird im Falle des TPI™ imaga 1000-Systems die zu untersu- chende Probe auf den Pro- bentisch gelegt und das Bild aufgenommen.
Es können bis zu 25 x 25 mm große Be- reiche untersucht werden, die maximale Aufl ösung liegt bei 500 x 500 Pixeln.
Beim TPI™ imaga 2000 übernimmt ein vollautomatisch operierender Roboterarm die Probenpositi- onierung.
Neue Zerstäuber-Serie Die AHF analysentechnik AG hat die neue GlassExpansion Zerstäuber-Serie der U-Ver- sion mit UniFit-Probenan- schluss, welche die bisherige „F“-Version mit EzyFit-An- schluss ablösen soll, im Pro- gramm.
Ihre Vorteile: Verhindert Verstopfungen: Der Probenkanal ist vom Ein- gang bis zur Spitze gleichmä- ßig ohne Durchmesser-Än- derung und bietet deshalb Partikeln keine Einlagerungs- möglichkeit.
Schnelle Spülung: Da die Glaskapillare keine Toträu- me aufweist, in denen sich Probenanteile festsetzen könnten, ist eine unver- zögerte Spülung und ein hoher Probendurchsatz mög-