LABO März 2011 20 Fachbeitrag ZVolumenänderung ur Bestimmung der Dichte- und der wurde 1 l einer Methanol/Wasser-Mischung (80/20) in zwei Testfl aschen eingefüllt.
Im An- schluss wurde eine Flasche mit einem SCAT SafetyCap verschlossen, wohin- gegen die Referenzfl asche offen blieb, um eine vergleichende Beurteilung vor- nehmen zu können.
In verschiedenen Zeitabständen von 0...8 Tagen wurde eine Änderung der Dichte mittels eines Pyknometers überprüft.
Weiterhin wur- de die Volumenänderung bestimmt, wobei der in der Flasche verbleibende Volumenanteil Methanol durch Diffe- renzwägung und Umrechnung über die Dichte ermittelt wurde.
Zur Bestimmung der Volumenände- rung reiner Lösungsmittel wurde 1 l Methanol bzw.
Acetonitril in je zwei Flaschen gefüllt, je eine Flasche wird mit einem SCAT SafetyCap verschlossen, wohingegen die Referenzfl asche offen bleibt, um eine vergleichende Beurtei- lung vornehmen zu können.
Die Mes- sung der Volumenänderung erfolgt nach 7 und nach 28 Tagen.
Ergebnisse zu Methanol/Wasser Die Ergebnisse der Bestimmung von Dichte- und Volumenänderung des Me- thanol/Wassergemisches zeigt Tabelle 1.
Die Ergebnisse der Bestimmung der Vo- lumenänderung bei Methanol und Aceto- nitril sind in Tabelle 2 dokumentiert.
Die SGS-Institut Fre- senius GmbH wurde von der SCAT Europe GmbH beauftragt, die Effektivität ihrer SCAT SafetyCaps im Vergleich zu einer Lösungsmit- telfl asche ohne SCAT SafetyCap näher zu beurteilen.
Es wurden die Veränderungen innerhalb der Dichte bei einem Metha- nol-/Wassergemisch näher überprüft, um festzustellen, ob durch den SCAT Safety- Aufsatz eine Änderung der Zusammenset- zung bei einer längeren Standzeit von acht Tagen verhindert werden kann.
Bei einem Vergleich der Messergeb- nisse wird ersichtlich, dass mit dem SCAT SafetyCap keine Dichteveränderungen festzustellen sind, so dass die Ausgangs- dichte von 0,855 g/ml im gesamten Prü- fungszeitraum von acht Tagen konstant geblieben ist.
Im Gegensatz hierzu konnte in der Lö- sungsmittelfl asche ohne SCAT SafetyCap eine nachweisbare Änderung der Dichte Reduktion von Emissionen SCAT Safety-Aufsätze bei der Nutzung von Lösungsmittelvorratsfl aschen – Teil 1 Josef Spark*), Dr.
Richard Mecke**) Die SGS Institut Fresenius GmbH wurde von der SCAT Europe GmbH beauftragt, eine Reduktion der Emissionen aus Lösungsmit- telbehältnissen durch den Einsatz von SCAT Safety-Aufsätzen zu überprüfen.
In diesem Zusam- menhang wurden 1000-ml-Lö- sungsmittelfl aschen mit und ohne einen SCAT-Aufsatz versehen und die Emissionen über einen Zeitrahmen von bis zu 28 Tagen verglichen.
__________ *) SGS Institut Fresenius GmbH, Im Maisel 14, 65232 Taunusstein **) SCAT Europe GmbH, Opelstr.
3, 64546 Mörfelden, E-Mail:
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