LABO Mai 2010 10 UMWELTANALYTIK Reichelt Chemietechnik GmbH + Co.
? Schneller Zugriff auf 60.000 Artikel ? Produktgruppe THOMAFLUID® mit: Schläuchen, Fittings, Hähnen, Magnetventilen, Pumpen ? Produktgruppe THOMAPLAST® mit: Halbzeugen aus Elastomeren und Kunststoffen, sowie Schrauben und Muttern Reichelt Chemietechnik Einkaufen per Mausklick www.rct-online.de Unsere Handbücher senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich zu.
Englerstraße 18 D-69126 Heidelberg Tel.
(0 62 21) 31 25-0 Fax.
(0 62 21) 31 25-10 rct@rct-online.de ?? 6 ? Umfassendes Sortiment an DEV-Reagenzien und Standards DEV-Reagenzsortiment ?? 61 ? Bernd Kraft, Duisburg, Tel.
0203/5194-0, Fax 5194-290, www.berndkraft.de Die Bernd Kraft GmbH präsen- tierte pünktlich zur analytica ein umfassendes und bisher einzigartiges Vollsortiment an Reagenzien gemäß dem Deutschen Einheitsverfahren (DEV) zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung.
Wasser ist eine der kostbars- ten, wenn nicht die wichtigs- te Ressource unserer Erde.
Damit es für die vielfältigen Zwecke geeignet ist, für die es verwendet wird, ist eine sorgfältige, schnelle und effi - ziente Analytik von Rohwas- ser, Abwasser und Trinkwas- ser unverzichtbar.
Die Chemie des Wassers zu verstehen, es analysieren zu können, sind Grundvoraussetzungen, die Ressource Wasser optimal zu nutzen und nachhaltig zu schützen.
Schon seit über 50 Jahren sind die „Deutschen Einheits- verfahren“ das Standardwerk für alle, die mit der Untersu- chung von Wasser, Abwasser oder Schlamm zu tun haben.
Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung (DEV) werden von der Wasserche- mischen Gesellschaft – Fach- gruppe in der GDCh (Gesell- schaft Deutscher Chemiker) – in Gemeinschaft mit dem Normenausschuss Wasserwe- sen (NAW) im DIN (Deutsches Institut für Normung e.V.) herausgegeben.
Das ist der Grund dafür, dass die DEV- Verfahren häufi g auch den Status von DIN-Normen auf- weisen.
Gleichzeitig hat der NAW im DIN die Sekretari- atsfunktion im „Technical commitee“ TC 147 „Water quality“ der „International Standard Organisation“ (ISO).
Diese bedeutende Vorreiter- rolle für die Wasseranalytik zeigt sich heute u.a.
darin, dass einige der DEV-Metho- den inzwischen den Status von Europäischen Normen (EN), in mehreren Fällen be- reits den Status von ISO-Nor- men innehaben und damit weltweit anerkannte und etablierte Verfahren zur Was- ser, Abwasser und Schlamm- untersuchung darstellen.
Als Fazit lässt sich konstatieren, dass die DEV das Standard- werk für die Wasseranalytik verkörpern.
Die Bernd Kraft GmbH hat jetzt ein DEV-Reagenziensor- timent für jedes Wasserla- bor im Programm.
Von der großen Zahl an normierten Vorschriften hat das Unter- nehmen nun ein in seinem Umfang einmaliges Angebot von „Ready-to-use“-Reagen- zien und Standards für die Wasseranalytik zusammen- gestellt.
Sortiert nach den 35 gängigsten und bedeut- samsten Methoden der DEV sind sämtliche gebrauchs- fertigen Reagenzien und Ka- librierstandards erhältlich.
Auf einen Blick kann der La- boranwender aus weit über 400 Produkten genau dieje- nigen auswählen, die er für seine Applikation benötigt.
Wartungsarme Leitfähigkeitsmessung Leitfähigkeits-Datenlogger HOBO U24-001 ?? 100 ? Synotech, Linnich, Tel.
02462/9919-0, Fax 9919-79, www.synotech.de Zur Messung der Leitfähigkeit in natürlichen Oberfl ächen- gewässern, Abwässern oder Grundwasservorkommen bie - tet ONSET (Vertrieb Syno- tech Sensor und Meßtech- nik GmbH) den Datenlogger HOBO U24-001 im wasser- dichten Gehäuse an.
Die Re- gistrierung der Leitfähigkeit ist ein wichtiges Werkzeug zur Bestimmung des Einfl usses von indus- triellen, verkehrs- technischen oder landwirtschaftlichen Verschmutzungen auf die Wasserqua- lität.
Der nur 16,5 cm lange Logger weist einen Durchmesser von 3,2 cm auf und lässt sich daher ideal auch in schützenden Rohren oder engen Boh- rungen einsetzen.
Das Gerät hat zwei Messbereiche von 0…1000 ?S/cm und 0…10000 ?S/cm.
Wegen des engen Messbereichs und der hohen Aufl ösung ist es aber nicht für Meerwasser geeignet.
Im Vergleich zu konventioneller Technik wird die Leitfähigkeit nicht mehr über anfällige Elektroden, sondern induktiv gemessen.
Der Sensor ist da- her wartungsarm und wenig anfällig gegen Verschmut- zung.
Neben der Leitfähigkeits- messung erfasst ein zusätz- licher Sensor zeitgleich die Temperatur des Wassers.
Die gespeicherten Messwerte werden über einen Daten- sammler mit einem optischen Interface ausgelesen, der über eine USB-Schnittstelle an den PC angeschlossen wird.
Kon- taktprobleme bedingt durch Schmutz oder Feuchte sind somit ausgeschlossen.
Die zugehörige Software erlaubt die Kompensation der Tem- peratur zur Bestimmung der spezifi schen Leitfähigkeit.