
LABO Mai 2011 36 Neue Konstruktion und modernes Design Die neue Sicherheitsschrankserie von asecos Fachbeitrag ?? 22 ? Bild 1: Modernes Design in der Laborausstattung: Sicherheitsschränke in neuem Look.
Eines der in letzter Zeit bestge- hüteten Geheimnisse der Branche ist gelüftet.
In Gründau gibt es innovative Neuigkeiten in Sa- chen Gefahrstoffl agerung.
Dafür konnten Interessierte unter dem Motto Q – in Anlehnung an den gleichnamigen Erfi nder bei James Bond – vier Aufgaben „in einer geheimen Mission“ erfüllen.
Her- aus kam, dass asecos eine neue Typ-90-Sicherheitsschrankserie für die Lagerung entzündbarer Flüssigkeiten auf den Markt bringt.
Diese verspricht laut Hersteller Effi zienz und Alltags- kompatibilität der nächsten Generation.
Dcherheitsschrankserie er Entwicklung der neuen asecos-Si- vorausgegan- gen waren zahlreiche Versuche inner- halb der eigenen Werkshallen.
Neben Tests mit verschiedenartigen Bauweisen wurden die unterschiedlichsten Materi- alien zur Herstellung von Typ-90-Sicher- heitsschränken geprüft.
Innerhalb dieser Testreihen wurden Funktion und Eigen- schaften der einzelnen Bestandteile mo- natelang auf Herz und Nieren getestet.
Das Hauptziel: eine neue Stufe an Effi - zienz bei Sicherheitsschränken zur Lage- rung von Gefahrstoffen bei mindestens gewohnt hoher Sicherheit.
Das Ergebnis war eine komplett veränderte Bauweise für die Sicherheitsschränke aus Gründau, sowie der Verbau von alternativen Tei- len und Materialien.
Infolgedessen ge- winnen Sicherheitsschränke, ob mit 60, 90 oder 120 cm Breite, an Verwindungs- steifheit.
Der positive Effekt ist, dass sich die Sicherheitsschränke einfacher als bisher transportieren und in die eventu- ell schon bestehende Laborausstattung einbringen lassen.
Transport auch durch schmale Türen Alle Schränke sind ab Werk mit einem unterfahrbaren Sockel versehen, um bei der Anlieferung mühelos mit einem Hub- wagen transportiert werden zu können.
Und auch wenn Sicherheitsschränke ent- sprechend der Arbeitsstättenverordnung nur im geleertem Zustand transportiert werden dürfen, bedeutet das bei einem Eigengewicht von bis zu über 400 kg eine deutliche Erleichterung.
Der inte- grierte Sockel ist stets mit beiden Gabeln des Hubwagens unterfahrbar – sogar der des 60 cm breiten Schrankes.
Dies beugt durch die erreichte Stabilität möglichen Kippunfällen vor.
So ist der Transport ohne zusätzliche Sicherung unkompli- ziert möglich.
Muss der Schrank bei der Einbringung oder Umsetzung durch sehr schmale Tü- ren oder Durchgänge, hilft der neue „Q- Mover“ als mobile Transporthilfe, auf die der Schrank gesetzt wird.
So passen sogar die 90- und 120-cm-Schränke beim Labor- und Analysengeräte.
Wie neu.
Mit Garantie.
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