
LABO Juni 2010 12 INSTRUMENTELLE ANALYTIK Für die Partikelanalytik Single Particle Explorer SPE 5 ?? 53 ? rap.ID, Berlin, Tel.
030/657634-40, Fax 657634-41, www.rap-id.com rap.id Particle Systems rea- lisiert einen lang gehegten Traum der Spurenanalytik.
Vollautomatisch erkennt der neue Single Particle Explorer SPE 5 raman.ID + metal.ID die chemische Struktur eines nur 15 ?m großen Teilchens und dessen elementare Zusam- mensetzung.
Auf der Basis eines optischen Mikroskops zählt der SPE raman.ID + me- tal.ID die Partikel und leitet dann aufgrund der erfass- ten Partikelform oder -größe automatisch eine chemische Analyse ein.
Dies spart wert- volle Stunden Analysenzeit und liefert – da die Messung ohne Zutun eines Bedieners erfolgt – eine hohe Reprodu- zierbarkeit des Ergebnisses.
Neben der enormen Zeiter- sparnis geht auch keine wert- volle Faserspur mehr bei der Analyse verloren, da die Um- präparation entfällt, die sonst Internet-Serviceportal für UV/VIS-Kalibrierstandards Zur Sicherung von Messergebnissen fordern Regelwerke wie z.B.
ISO oder GLP zunehmend die regelmäßige Kalibrierung von Spektralfotometern.
Für diese Zwecke werden immer häufi ger Flüssig- und Glasfi lter verwendet, die auf einen in- ternationalen Standard rückführbar sind.
Hellma hat mit Ca- liMetrix ein neues Serviceangebot geschaffen, das Anwender dabei unterstützt, die Verwaltung ihrer Filter, inklusive der geforderten Dokumentation, deutlich einfacher zu gestal- ten.
Im Mittelpunkt des Serviceangebots steht ein Internet-Serviceportal, in dem alle relevanten Daten und Infor- mationen zu den Filtern erfasst wer- den.
Und das unabhängig von Typ und Fabrikat.
Nutzer haben so jederzeit die Möglichkeit, z.B.
Messwerte und DKD- Kalibrierscheine (DIN 17025) einzusehen und als pdf herunter zu laden.
Eine automatische Erinnerungsfunktion sorgt da- für, dass kein Rekalibrierungstermin mehr verpasst wird.
Abgerundet wird das Angebot durch eine Hotline, eine 30-jährige Herstellergarantie sowie ein Internet-Forum.
Letzteres dient zum Erfahrungsaustausch und Wissenstrans- fer zwischen den Anwendern zum Thema Kalibrierung von Spektralfotometern.
Die Nutzung von CaliMetrix ist kosten- los.
Das Forum ist öffentlich zugänglich.
Der Zugang zum Serviceportal erfolgt über eine einfache Registrierung.
Mehr Informationen unter www.calimetrix.net.
@ on on Labormühle Geno/Grinder 2010 ?? 69 ? C3, Haar, Tel.
089/45600670, Fax 45600680, www.c3-analysentechnik.de Wussten Sie, dass auf deutsche Äcker jährlich mehr als 30000 Tonnen der verschiedensten Pfl anzenschutz- und Schäd- lingsbekämpfungsmittel ver- teilt werden? Bisherige Ana- lysenmethoden waren meist langsam und nicht empfi ndlich genug.
Um überhaupt einen Überblick über die Pestizidbe- lastung zu bekommen, bedarf es sogenannter Multirück- standsmessmethoden, die der Fülle der sich im Umlauf befi n- denden Pestizide sowie deren jeweiligen physikalischen und chemischen Eigenschaften ge- recht werden – aber natürlich auch ihren Preis haben.
Jetzt arbeiten Analysenla- bors bei der Untersuchung von Obst und Gemüse vermehrt mit der sogenannten QuE- ChERS-Methode.
Das Kürzel steht für „Quick Easy Cheap Effective Rugged Safe“ und beschreibt eine neue schnelle und kostengünstige Methode zur Bestimmung von Pestizi- den insbesondere in fettfreien Matrices.
QuEChERS umfasst nur wenige Probenvorberei- tungsschritte.
Der vorange- hende Extraktionsschritt (10 g Probe) ist im Vergleich zur anschließenden Analytik der „Flaschenhals“ und muss da- her schnell und effi zient im Hochdurchsatz ausgeführt werden.
Hier kommt der neue Geno/Grinder® 2010 zum Ein- satz.
Mit dieser Labormühle wird das Probenmaterial in Einzelröhrchen (bis zu 16 x 50 oder 24 x 15 ml) direkt in Ace- tonitril und unter Zugabe von Mahlmedien (Mahlkugeln, Mahlzylindern) innerhalb von einer Minute homogenisiert.
Generell stehen eine breite Auswahl an Mahlgefäßen bis hin zum 96er Format, Mahl- medien (div.
Material, Form, Größe) sowie Kryoadaper für die Homogenisierung bei tie- fen Temperaturen (RNA-Ex- traktion) zur Verfügung.
bei der Verwendung zweier unterschiedlicher Analyseme- thoden beim Transfer in ein zweites Messgerät erforder- lich ist.
Dies wird möglich durch die Kombination zweier kom- plementärer laserbasierender Verfahren: Der bereits seit zehn Jahren bei rap.ID etab- lierten Raman-Spektroskopie und der Laser Induced Break- down Spectroscopy (LIBS).
Da LIBS vor allem die Element- verteilung in einem Partikel erkennt, wurde diese junge Technik metal.ID getauft.
Die Vorteile liegen auf der Hand.
und das vor allem bei der kriminalistischen Spuren- zuordnung, aber auch in der sogenannten Industriellen Schadens- und Kontaminati- onsanalytik, bei der Verun- reinigungen von nur ein hun- dertstel mm Größe möglichst rasch den Verursachern zu- geordnet werden müssen.
So arbeiten seit 2009 bereits zwei der SPE raman.ID + metal.ID bei Pilotkunden aus der Auto- mobilindustrie zur Beurteilung der Technischen Sauberkeit und bei einem Pharmaunter- nehmen zur Aufklärung von Fremdpartikeln bei der Her- stellung von Medikamenten, die gespritzt werden.
„Den ersten durchschlagenden Er- folg der neuen Technologie hatten wir bereits vor Kurzem.
Bei einem Hersteller vorge- füllter Spritzen konnten wir mit dem Kombinationsgerät metal.ID + raman.ID innerhalb von wenigen Stunden zeigen, dass Glaspartikel nicht von der Spritzenwand, sondern von ei- ner Prozesspumpe stammten.
Der Auftraggeber hatte in Ja- pan bereits fünf Chargen vom Markt nehmen müssen.
Der entstandene Schaden in Mil- lionenhöhe wurde aufgrund des mit dem SPE gewonnenen eindeutigen Analyseergeb- nisses an Hunderten von Glas- partikeln dem Abfüllbetrieb angelastet“, so Dr.
Oliver Valet, Geschäftsführer der rap.ID Par- ticle Systems GmbH in Berlin.
Probenhomogenisierung in der Pestizidanalytik Labor- und Analysengeräte.
Wie neu.
Mit Garantie.
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