LABO Juli/August 2010 5 PANORAMA ?? 45 ? TOC/TNb Online-Systeme von DIMATEC Bedienerfreundlich - Kostengünstig - Zuverlässig TOC und TN b Wasser- und Feststoffanalytik für Labor- und Online-Anwendungen IFAT ENTSORGA 2010 Halle A4/Stand 512 DIMATEC präsentiert Ihnen auf der IFAT Entsorga in München: ? TOC/TNb-Analysatoren ? Online-Kläranlagenüberwachung ? Gasgeneratoren ? Laborautomation ? Analysenwaagen ? Feuchtebestimmer Tel.
+49(0)201/722 390 essen@dimatec.de - www.dimatec.de ?? 23 ? Bitte besuchen Sie uns auf der IFAT Entsorga, München, Halle A4, Stand 512 NETZSCH investiert 1,8 Mio.
Euro am Standort Selb Mit dem ersten Spatenstich für den Erweiterungsbau am 28.
Mai wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen in der fast 50-jährigen Geschich- te von NETZSCH-Gerätebau.
„Unsere thermoanalytischen Messgeräte haben einen hervorragenden Ruf in der Fachwelt und sind technolo- gisch führend“, erklärte Ge- schäftsbereichsleiter Dr.
Tho- mas Denner.
„Nach Jahren des Erfolgs mit stetig wach- senden Umsätzen reichen die Fertigungskapazitäten jetzt nicht mehr aus, um die weltweit ungebrochen hohe Nachfrage zu befriedigen.“ Der Erweiterungsbau in der Hainbergstraße wird 1600 m² Nutzfl äche umfassen.
„Anfang nächsten Jahres können die neuen Räume bezogen werden und bieten dann mehr Platz für Forschung & Ent- wicklung sowie den Produkti- onsbereich“, er- gänzt Geschäfts- führer Dr.
Jürgen Blumm.
„Gleich- zeitig werden die Anwendungsla- bors erweitert und ein Schu- lungszentrum entstehen, die mit ihrer Ausstattung Kun- denbesuche zum Erlebnis ma- chen.“ Mit dieser Investition stärkt NETZSCH den Standort Selb, schafft neue Arbeits- plätze und wird seine Attrak- tivität als Arbeitgeber weiter steigern.
Weitere Infos unter www.netzsch-thermal-analy- sis.com.
Hier pulsiert die deutsche Wirtschaft Von links: Joachim Huber, Peter Huber, Prof.
Dr.
Lothar Späth und Daniel Huber.
„Top 100“ zeichnet die inno- vativsten Unternehmen des Landes aus.
Die Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH in Offenburg ist in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge dabei.
Findige Mitarbeiter, Mut zu Neuem und das kreative Vermarkten neuer Produkte haben den Mittelständler nach oben gebracht – in die Liste der 100 Top-Innovatoren Deutschlands.
Lothar Späth überreichte Peter, Daniel und Joachim Huber in Rostock Warnemünde das Gütesiegel „Top 100“.
Das Familienunterneh- men stellt hochgenaue und umweltverträgliche Tem- periersysteme für Tempera- turen von -120…425 °C her.
Ein Drittel seiner Produkte sind Sonderanfertigungen.
Beispielsweise für die phar- mazeutische Industrie, die mit den innovativen Huber- Geräten chemische oder biologische Substanzen in Glas- oder Stahlreaktoren temperiert und dabei auf kompromisslose Prozesssi- cherheit, höchste Prozesssta- biliät und auf reproduzier- bare Ergebnisse angewiesen ist.
Das Innovationsmanage- ment des Mittelständlers zeichnet sich durch fl ache Hierarchien und kurze Wege aus.
In der Kategorie „Inno- vationsklima“ wurde das Un- ternehmen unter die Top 5 gewählt.
Ideenreichtum wird hier nicht verwaltet, sondern gelebt.
Jeder der 170 Mit- arbeiter reicht im Schnitt 25 Verbesserungsvorschläge pro Jahr ein, von denen 80 % re- alisiert werden.
75 % des Um- satzes erzielt die Firma mit Produkten, die in den vergan- genen drei Jahren verbessert wurden.
Die innovationsfreu- digen Strukturen des Unter- nehmens zeigen sich auch baulich: Meister, Projektlei- ter, Einkäufer und die Mitar- beiter der Qualitätssicherung teilen sich ein transparentes, leicht zugängliches Groß- raumbüro und kommunizie- ren deshalb direkt auf Zuruf statt umständlich schriftlich per E-Mails.
Über mehrere Monate prüf- te die Wirtschaftsuniversität Wien das Inno- vationsverhalten von insgesamt 248 mittelständischen Unternehmen in Deutschland.
Die 100 besten, darun- ter die Peter Huber Kältemaschinen- bau GmbH, tragen das Gütesiegel für ein Jahr.
„Gute Ideen, die auf dem Markt ankommen, entste- hen nicht von selbst, sondern durch einen direkten Kun- denkontakt.
Daran arbeiten wir täglich hart.
Dass unser Engagement mit dem Güte- siegel Top 100 belohnt wird, und dass wir in der Kategorie ´Innovationsklima´ sogar Platz 5 belegen konnten, freut uns natürlich sehr und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
In gewisser Wei- se zeigt das auch, dass uns auch in Zukunft unsere guten Einfälle nicht ausgehen wer- den“, sagt Geschäftsführer Daniel Huber.
Herstellerübergreifende Gesamtversorgung mit System Kompetent und zuverlässig Auch für Ihr Labor! ?? 16 ?