
Industriemesse für Forschung und Entwicklung, Umwelt- und Verfahrenstechnik in Pharma, Chemie und Biotechnologie 21.
bis 24.
September 2010 | Messe Basel | www.ilmac.ch Gratis zur ILMAC: Registrieren und Priority- Code «471-C81W36C84T62» eingeben unter www.ilmac.ch/online-ticket www.ilmac24.ch: Das interaktive Aussteller-, Produkte- und Markenverzeichnis Anreise und Aufenthalt: www.sbb.ch/messen und www.basel.com Die ILMAC präsentiert wie keine andere Messe alle industriellen Anwendungen der Verfahrenstechnik in Basel, dem grössten Zentrum der pharmazeutischen und chemischen Industrie Europas.
Hier treffen Anbieterkompetenz auf Kundenkompetenz und Innovation auf Nachfrage.
Jetzt vormerken! Presenting Partner ?? 10 ? Neue Sparte: Merck Millipore Prozessanalytik: Portfolio erweitert Die Merck KGaA gab den er- folgreichen Abschluss der Ak- quisition der Millipore Corpo- ration bekannt.
Der Abschluss folgt der Zustimmung der Millipore-Aktionäre auf einer außerordentlichen Hauptver- sammlung am 3.
Juni 2010 sowie der Erfüllung aller weiteren Bedingungen – wie etwa der Genehmigung durch die Kartellbehörden in den USA und Europa „Mit dem Start von Merck Millipore ent- steht ein weltweit führender Partner für die Life-Science- Industrie mit einem umfang- reichen Produktangebot, grö- ßerer globaler Präsenz und innovativer Stärke“, sagte Dr.
Karl-Ludwig Kley, Vorsit- zender der Geschäftsleitung von Merck.
„Wir werden jetzt schnell voranschreiten, um das Know-how und die sich ergänzenden Fähigkeiten der Mitarbeiter von Merck und Millipore zu vereinen.“ Der Hauptsitz der neuen Sparte wird in Billerica, Mas- sachusetts/USA, bleiben und von den Standorten in Nord- und Südamerika, Europa und der Region Asien-Pazifi k unterstützt werden.
Merck Millipore wird die drei Ge- schäftseinheiten Bioscience, Lab Solutions and Process So- lutions umfassen, wovon jede Einheit wiederum in unter- schiedliche Schwerpunktge- biete, den sogenannten Ge- schäftsfeldern, unterteilt ist.
Merck geht davon aus, bis Jahresende den Großteil der Integrationsentscheidungen getroffen zu haben.
Wie bereits bekannt gegeben, erwartet Merck, dass der Zu- Sartorius erweitert sein Ana- lytik-Portfolio für die Labor- und Prozessanalytik.
So wird das Göttinger Unternehmen mit der Firma Schmidt + Haensch kooperieren und de- ren Refraktometer in sein Pro- duktprogramm aufnehmen.
Auf der Analytica hat Sar torius bereits erste Geräte für An- wendungen im Labor gezeigt.
In einem zweiten Schritt sol- len auch Sensoren und Geräte für die In-line-Prozessanalytik angeboten werden.
„Für Produzenten wird es immer wichtiger, prozesskri- tische Parameter wie Zucker-, Fett- oder Trockensubstanz schnell und präzise ermit- teln und unmittelbar steuern zu können.
Die Geräte von Schmidt + Haensch passen ge- nau in unsere Strategie, ein Komplettangebot für die QS in der Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie anzubieten“, kommentierte Reinhard Vogt, Vorstand für Vertrieb, Marke- ting und Service bei Sartorius.
„Wir glauben, in Sartorius ei- nen idealen Vertriebspartner gefunden zu haben.
Durch sein weltweites Vertriebsnetz ist Sartorius in der Lage, die Refraktometrie einem breiten Kundenkreis zu präsentieren“, sagte Mathis Kuchejda, Ge- schäftsführender Gesellschaf- ter von Schmidt + Haensch.
sammenschluss innerhalb von drei Jahren nach Abschluss der Transaktion zu Kosten- synergien in Höhe von jähr- lich rund 100 Mio.
US-_ füh- ren wird.