www.labo.de – Chromatographie GC-Injektor OPTIC-4 ?? 58 ? Shimadzu Deutschland, Duisburg, Tel.
0203/7687-0, Fax 766625, www.shimadzu.eu Carl Zeiss MicroImaging GmbH 07740 Jena, Deutschland Industrial | Standort Jena Telefon: + 49 3641 64 2838 Telefax : + 49 3641 64 2485 E-Mail :
[email protected] www.zeiss.de/spektrometer Mehr als man vermutet CGS – DasneuekompakteSpektrometermodul von Carl Zeiss für industrielle Anwendungen im UV-NIRWellenlängenbereich Das neue cgs uv-nir (Kompakt-Gitter-Spektrometer) ist eine Klasse für sich.
Äußerst kompakt, zeigt es seine wahre Größe wenn Leistung gefragt ist.
Wer wirtschaftlich mit höchstem Qualitätsanspruch mes- sen will, kommt am cgs uv-nir von Carl Zeiss nicht vorbei.
• Wellenlängenbereich 190 – 1000 nm • Hohe Empfindlichkeit durch back-thinned CCD • Gute Auflösung durch aberrationskorrigierte Gitter • Hoher Dynamikbereich • Hervorragendes Signal/Rauschverhältnis 4 ?? Leistungsfähigster Multimode-Einlass für GC und GCMS Der neue OPTIC-4-Injektor erwei- tert Anwendungsbereich und Nachweisgrenzen der GC- und GCMS-Systeme von Shimadzu.
GCMS-QP2010 in Verbindung mit dem OPTIC-4-Injektor.
Shimadzu, weltweit eines der führenden Unternehmen in der Instrumentellen Analy- tik, führt den neuen OPTIC- 4-Injektor ein, die vierte Ge- neration des erfolgreichen OPTIC-Multimode-Einlasssys- tems von Atas GL, Eindhoven.
Dieses vielseitige Werkzeug erweitert Anwendungsbe- reich und Nachweisgrenzen der GC und GCMS-Baureihen von Shimadzu.
Zusätzlich zu den Stan- dardverfahren lässt sich der programmierbare OPTIC-4 als Large-Volume-Injektor, als Pyrolyse- oder Thermodesorp- tion-Injektionssystem betrei- ben.
Ebenfalls möglich ist DMI (Diffi cult Matrix Introduction) durch Probeninjektion über Mikrovials (bei festen oder stark matrixbelasteten Pro- ben) in den OPTIC-4-Liner, was eine unmittelbare Analyse der Verbindungen in der Probe erlaubt.
Die patentierte Low-Ther- mal-Mass-Konstruktion liefert zusammen mit der direkten Widerstandsheizung ein line- ares Temperaturprofi l bis zu 600 °C bei Heizraten von 60 °C/s.
Das erlaubt, den OPTIC- 4 in einem breiten Anwen- dungsbereich einzusetzen.
In Verbindung mit einem AOC- 5000 Plus-Autosampler lässt sich eine vollautomatische Probeninjektion durchfüh- ren, wobei ein automatischer Linerwechsel (LINEX) genutzt wird.
Die große Auswahl an verschiedenen Linern unter- stützt die Einsatzvielfalt.
Wird der OPTIC-4-Injektor als kaltes Injektionssystem eingesetzt, lassen sich Verbin- dungen ohne Schwierigkeit analysieren, die gewöhnlich in heißen Injektoren abgebaut werden – etwa thermisch un- beständige Pestizide.
Genaue und reproduzierbare Ergeb- nisse lassen sich somit auch für Verbindungen mit nied- rigem Siedepunkt erhalten.
Der OPTIC-4-Temperaturbe- reich beginnt +10 °C oberhalb der Raumtemperatur und er- streckt sich bis 600 °C (alterna- tiv: -180 °C bzw.
-50 °C bis zu 600 °C bei direkter LN 2- bzw.
CO 2 -Injektorkühlung).
Die einzigartige Lösungs- mittelanzeige ermöglicht eine einfache Methodenentwick- lung für Large-Volume-Injek- tionen, was die Nachweis- grenzen verbessert und sich in allen Anwendungsfeldern einsetzen lässt, die eine hohe Empfi ndlichkeit erfordern.