
LABO September 2009 44 LABORTECHNIK Für die Polarisationsmikroskopie Neun Stativvarianten des Axio Imager 2 von Carl Zeiss stehen zum individuellen Aufbau eines komfortablen Polarisationsmik- roskops zur Verfügung.
Polarisationsmikroskop Axio Imager 2 ?? 76 ? Carl Zeiss MicroImaging, Jena, Tel.
03641/64-0, Fax 64-3144, www.zeiss.de/polarisation Die Mikroskopsysteme Axio Imager der 2.
Generation von Carl Zeiss bieten dem Anwen- der ein vielseitig einsetzbares und leicht zu bedienendes Polarisationsmikroskop.
Sie ermöglichen es, in der Geo- logie, Mineralogie, Metallo- graphie, Kohlepetrographie und Lagerstättenkunde so- wie Kriminalistik mehr Infor- mationen in kürzerer Zeit zu erhalten.
Die Systeme bieten ein hohes Aufl ösungsvermö- gen und darüber hinaus die Möglichkeit, alle Kontrast- und Messverfahren der Polari- sationsmikroskopie nutzen zu können.
Die einfache, anwen- derfreundliche Bedienung durch einen Touchscreen, der kodierte Objektivrevol- ver und die Automatisierung vieler Funktionen sorgen für mehr Komfort und Flexibilität beim Mikroskopieren.
Die Systeme Axio Imager 2 sind fl exible und ausbau- fähige Mikroskope mit wahl- weise kodierten, teil- oder vollmotorisierten Komponen- ten für den Einsatz sowohl in den klassischen als auch moderneren materialogra- phischen Fachrichtungen wie Baustoff-, Glas-, Kunststoff-, Textil- und Faserindustrie.
Sie zeichnen sich durch den optimierten Strahlengang IC²S (Infi nity Color&Contrast Corrected System) und die spannungsfreien und kon- traststarken Objektive EC Plan-NEOFLUAR Pol und EC Epiplan-NEOFLUAR Pol aus, die bis an die Grenzen der mikroskopischen Aufl ösung gehen.
Gleichzeitig bietet Axio Imager 2 Bediensicher- heit, Wirtschaftlichkeit und digitale Funktionalitäten so- wohl in der Routine als auch in der Forschung.
Weitere technische Verbesserungen des Mikroskopsystems sind die Möglichkeit zur Erzeu- gung von Mischlicht aus Auf- licht und Durchlicht sowie der leichte Wechsel von Feintrieb- knopf und Feintriebscheibe, die beide mit einer Skalierung versehen sind.
Das modulare System ent- hält neun Stativvarianten, auf deren Basis sich jeder Anwender sein individuelles Polarisationsmikroskop zu- sammenstellen kann.
Hierfür werden alle klassischen Po- larisationskomponenten für Orthoskopie und Konoskopie angeboten.
Die Mikroskop- varianten sind für weitere Kontrastverfahren aufrüstbar, zum Beispiel im Aufl icht für die Verfahren Hellfeld, Dun- kelfeld, DIC oder C-DIC oder auch Fluoreszenz.
Speziell für die Konoskopie ist der Fototubus-Pol mit zusätz- licher Zwischenbildebene, freitragendem Fadenkreuz und fokussierbarer Bertrand- linse zur Konoskopie auch kleinster Kristalle (10 ?m) konzipiert.
Zum Angebot gehört eine komplette Rei- he von Kompensatoren (von Lambda-Plättchen bis zu Messkompensatoren).
In Kombination mit der AxioVision-Software und der digitalen Mikroskopkamera AxioCam steht mit Axio Ima- ger 2 ein komfortables Mi- kroskopsystem für die Polari- sationsmikroskopie zur Wahl.
Innovation als Konzept Fronttafeleinbaufi lter THOMAPOR ?? 82 ? Reichelt, Heidelberg, Tel.
06221/3125-0, Fax 3125-10, www.thomafl uid.de Als Spezialist für leistungs- fähige Kleinstarmaturen und Verschraubungen aus Spezialkunststoffen hat sich Reichelt Chemietechnik mit seiner Marke THOMAFLUID® weltweit einen Namen ge- macht.
Kürzlich präsentierte das Unternehmen eine neue Filter-Generation, die spezi- ell für den Fronttafeleinbau konzipiert wurde.
Mit dem THOMAPOR®- High-Chem-PTFE-Fronttafel- einbaufi lter steht für die Reinigung und Analyse von gasförmigen sowie fl üssigen Medien eine Filterlösung zur Verfügung, die in der Anwen- dung nicht nur sicher und zuverlässig ist, sondern auch durch die praktische Handha- bung überzeugt.
Der Vorteil beim Fronttafeleinbau zeigt sich in der Anwendung: Wäh- rend die Anschlüsse für die medienführenden Schlauch- und Rohrverbindungen hin- ter der Fronttafel liegen, bleibt der eigentliche Filter von außen zugänglich.
über ein integriertes Schauglas kann so der Verschmutzungs- grad jederzeit beurteilt wer- den, wobei bei Bedarf der Filteraustausch schnell und einfach von außen möglich ist.
Ein besonderer Vorteil des Filters besteht darin, dass er neben dem Einbau in Front- tafeln auch für den Einbau in 19-Zoll-Einschüben in Analy- sengeräten geeignet ist.
Je nach Einsatzprofi l ste- hen die Einbaufi lter entwe- der als Glasfaser- oder als PTFE-Filter zur Verfügung, wobei die Filterelemente je nach Mediencharakteristik in unterschiedlichen Feinheits- stufen angeboten werden.
Die zuverlässige Filtration der Feinstaubpartikel wird durch die mikroporöse Struktur der Filterkartuschen gesichert.
Gerne sendet man Ihnen ein ausführliches Angebot sowie den kostenlosen 120 Seiten umfassenden Katalog.
Bitte schreiben Sie an Frau Krön, E-Mail silvia.kroen@ thomafl uid.de oder per Fax 06221/312510 oder nutzen Sie die nachfolgende Kenn- ziffer.
LIMS-Forum 2009 Das LIMS-Forum 2009 fi ndet diesmal in Bonn statt, und zwar am 17.
und 18.
November.
Es will Wege aufzeigen, wie es auch in einem sich verändernden Laborumfeld möglich ist, weiterhin fl exibel und wirtschaftlich zu arbeiten.
Teilneh- mer der Veranstaltung sind Fach- und Führungskräfte in Prüf- und Versuchslaboratorien und Zertifi zierungsstellen, aus Forschung, Entwicklung, Dienstleistung und Qualitäts- sicherung.
Unter anderem berichten Referenten über die LIMS-Anbindung an SAP R/3, Web-basierte LIMS-Lösungen sowie Konzepte und Lösungen auf dem Weg zum papier- losen Labor.
Nicht zuletzt erhalten die Teilnehmer Einbli- cke in aktuelle und einen Ausblick auf künftige Entwick- lungen im Markt.
Im Rahmen des LIMS-Dialoges präsentieren verschie- dene Unternehmen als Aussteller ihre Software-Lösungen und Dienstleistungen.
Ausführlichere Informationen unter www.lims-forum.de.
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