
LABO Oktober 2009 24 FIRMENPORTRÄT Ratiolab: Hier ist ein Name Programm Laborarbeit ohne Einwegartikel? Nicht vorstellbar! Doch wurden sie bisher über- wiegend für Serien- und Routinearbeiten eingesetzt, so erfordern heute neue und komplizierte Anwendungen zunehmend individuelle Lösungen, auf die sich Ratiolab – neben seinem umfangreichen Sortiment an Serienprodukten – spezia- lisiert hat.
Denn sicheres und rationelles Arbeiten ist bei allen Aufgaben im Labor gefragt.
Von Anfang an hat Ratiolab als ein Vorreiter den Trend zu Einwegartikeln aus Kunststoff entscheidend mitbestimmt.
Ge- gründet bereits 1976, wurde das Unternehmen im Jahr 1998 von Johannes Frauendörfer über- nommen.
Unter seiner Regie hat sich Ratiolab nicht nur in Deutschland, sondern auch in- ternational einen guten Namen gemacht.
Programm in ganzer Breite Für nahezu alle Aufgaben im La- bor – sei es im Bereich Forschung und Entwicklung oder für die tägliche Laborroutine – gibt es geeignete Produkte.
So zum Bei- spiel Kryo-Boxen und -Röhrchen einschließlich der Arbeitsstatio- nen und Racks für alle Tiefkälte- Anwendungen.
Oder für die Life Sciences das ganze Spektrum der gebräuchlichen Mikrotest- platten, Micro-Tubes und -Racks, Deep-Well-Blocks sowie PCR- Tubes und -Plates.
Der Bereich Liquid Handling umfasst neben Pipettenspitzen, serologischen Pipetten und Pasteur-Plast-Pi- petten auch Dispenser-Tipps als Einwegartikel auch unterschied- lichste Pipetten und Dispenser für manuelles bzw.
elektronisch unterstütztes Handling beim Umgang mit Flüssigkeiten.
Auch für allgemeine Laboran- wendungen gibt es zahlreiche Produkte, von Küvetten, Pro- ben- und Zentrifugenröhrchen über Analysenbecher, Scintilla- tions- und Cellcounter-Gefäßen bis zu Petrischalen, Impfbeste- cken sowie Vernichtungs- und Entsorgungsbeuteln.
Qualität als Maxime Auch wenn es bei Einwegartikeln um große Stückzahlen geht, war man bei Ratiolab nicht der Ver- suchung erlegen, die Produkte als sogenannte Wegwerfartikel billigst im Ausland fertigen zu lassen.
Ganz im Gegenteil baute man eine eigene Produktion auf.
Unter Bedingungen – so clean wie im Labor – entstehen hier im Dreischichtbetrieb auf moderns- ten Spritzgussautomaten täglich Zehntausende von Laborartikeln.
Entwickelt im eigenen Haus, ge- fertigt mit höchster Präzision aus hochwertigen Kunststoffen und mit aufwendigen Werkzeugen.
Selbstverständlich ist das Qua- litätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifi ziert.
Denn nur eine gleichbleibend hohe, gesicherte Qualität er- möglicht die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit, wie sie für das Arbeiten im Labor unum- gänglich ist.
So schafft Ratiolab mit seinem breiten Produktpro- gramm die besten Vorausset- zungen, die Arbeit rationeller und effi zienter zu machen und dabei gleichzeitig die Prozesssi- cherheit im Labor zu steigern.
Mehr als Produkte… Neben den Großserienpro- dukten, wie sie in jedem Labor für immer wiederkehrende Ar- beiten gebraucht werden, gibt es – besonders in Wissenschaft und Forschung – mitunter ganz spezifi sche Anforderungen an die Einwegartikel.
Sei es, was Art, Form und Größe betrifft, oder auch an die Eigenschaften für das Handling.
Zum Beispiel benötigen neue technische Sys- teme, die spezielle Aufgaben lö- sen, für den rationellen Betrieb oft besondere Reagenzgefäße, Röhrchen oder Pipettenspitzen.
Hier steht Ratiolab der Forschung und Industrie als ein Entwick- lungspartner zur Verfügung, der Alles was man im Labor täglich braucht – Einwegartikel für die viel- fältigen Aufgaben der unterschied- lichsten Disziplinen im Labor.
Johannes Frauendörfer, geschäfts- führender Gesellschafter der Ratio- lab GmbH, sieht für Labor-Einweg- artikel weiterhin hervorragende Wachstumschancen auf den interna- tionalen Märkten.