LABO Oktober 2011 26 Spektroskopie Ellipsometer UVISEL ?? 70 ? Horiba Scientifi c, Bensheim, Tel.
06251/8475-0, Fax 8475-20, www.horiba.com ICP-OES-System SPECTROBLUE ?? 77 ? SPECTRO Analytical Instruments, Kleve, Tel.
02821/892-0, Fax 892-2200, www.spectro.com www.kruss.de The experts in Surface Science.
Wetting ? Spreading ? Adhesion ? Surface Tension ? Contact Angles ? Adsorption ? Contamination ? Surface Energy ?? 15 ? ?? 24 ? Bitte besuchen Sie uns auf der Messe Parts2Clean 2011 in Stuttgart, Halle 1, Stand H809 Spektroskopisches Ellipsometer Neben anderen Messtech- niken für die Schichtcharak- terisierung bietet HORIBA Sci- entifi c das spektroskopische Ellipsometer UVISEL als High- End-System seit zwei Deka- den in der aktuell vierten Generation an.
Kontinuier- lichen Verbesserungen ist es zu verdanken, dass es dem Anwender eine beispiellose Sensitivität für die Messung zur Verfügung stellt.
Das UVISEL ist in verschie- denen Basismodellen liefer- bar, die sich im zugänglichen Spektralbereich (FUV – VIS – NIR) und in der mechanischen Montierung (Goniometer, Mapping-Tische) unterschei- den.
Darüber hinaus ist um- fangreiches Zubehör wie unterschiedliche Flüssigkeits- messzellen, Heiz- und Kühl- tische, Refl ektometer oder In-Situ-Adapter für die Instal- lation an Vakuumkammern erhältlich.
Dank der verwendeten Messmethoden liefert das UVISEL eine Empfi ndlichkeit, die es in die Lage versetzt, z.B.
auch bei extrem dünnen Schichten Brechungsindex und Schichtdicke gleichzeitig zu ermitteln.
Diese Trennung ist bei vielen Applikationen wie der Adsorption von (or- ganischen) Schichten und bei High-k-Materialien notwen- dig.
Leistungsstarkes ICP-OES-Gerät SPECTRO Analytical Instru- ments hat das SPECTROBLUE der Öffentlichkeit vorgestellt – ein neues optisches Emissi- onsspektrometer mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP- OES).
„Das SPECTROBLUE ICP- OES ist das perfekte Gerät für Umweltlabore, die ein kosten- günstiges Spektrometer mit hohem Durchsatz suchen.
Das SPECTROBLUE erreicht eine ausgezeichnete Leistung für gängige Anwendungen, wo Stabilität, reibungsloser Be- trieb und Durchsatz genauso wichtig sind wie Empfi ndlich- keit und Aufl ösung.
Es ver- eint ein extrem zuverlässiges Design mit kompromisslosen technischen Innovationen bei gleichzeitig niedrigsten Be- triebskosten seiner Klasse“, sagt Olaf Schulz, Produktma- nager ICP-OES.
Das robuste Generator-De- sign hält selbst für extreme Plasmalast genügend Leis- tungsreserven vor.
Die Wärme der Hochlast-Keramik-Röhre wird dabei durch eine inno- vative Luftkühlung abgeführt und somit kann auf eine teure externe Wasserkühlung verzichtet werden.
„Durch das schlanke Design des SPECTROBLUE haben wir sowohl den Anschaffungs- preis als auch die Betriebskos- ten des Gerätes reduziert“, erklärt Schulz.
„Das Gerät wurde speziell für die An- forderungen von Laboren mit hohem Durchsatz ent- wickelt.
Der praxiserprobte Generator des SPECTROBLUE bietet außergewöhnliche Verfügbarkeit, Stabilität und Zuverlässigkeit.
Das einzigar- tige OPI-AIR-Plasma-Interface macht das SPECTROBLUE zum ersten ICP-OES-Gerät, das kei- ne externe Kühlung benötigt.
Entsprechende Anschaffungs- und Energiekosten entfal- len.“ „Die Optik mit dem ein- zigartigen, volltransparenten UV-PLUS-System verbraucht kein Spülgas und gewährleis- tet über viele Jahre eine aus- gezeichnete Stabilität“, er- gänzt Schulz.
Da das optische System hermetisch verschlos- sen ist, wird kein Spülgas be- nötigt, sodass sich über die Lebensdauer des Geräts bis zu einem Drittel der Anschaf- fungskosten einsparen lassen.
Außerdem sorgt die innova- tive Paschen-Runge-Optik für einen direkten Lichtweg mit maximalem Lichtdurchsatz.
Das System verarbeitet damit linienreiche Spektren wesent- lich einfacher, erreicht eine höhere Messgenauigkeit und reduziert teure Nachbearbei- tungen.
Über diese Merkmale hin- aus ist es mit der SMART ANA- LYZER VISION Software von SPECTRO ausgestattet.
Deren äußerst fl exibles Interface macht es erfahrenen Anwen- dern sowie Einsteigern glei- chermaßen leicht, auf Anhieb von der einfachen Bedienung und den einzigartigen analy- tischen Möglichkeiten zu pro- fi tieren.
Gefahrstoffe vor Ort identifi zieren Ein neues, mobiles Raman- Spektrometer unterstützt jetzt die Auslandseinsätze der Bundeswehr.
Der Hinter- grund: Immer wieder stoßen die Soldaten auf potentielle Gefahrstoffe.
Insbesondere sogenannte Selbstlaborate bergen ein unberechenbares Risiko.
Die Frage lautet stets: Ist der gefundene Stoff giftig, explosiv oder harmlos? Darauf gab es bisher direkt vor Ort keine verlässliche Antwort.
Das ändert sich nun, denn künftig werden die Soldaten durch das mobile Raman- Spektrometer „FirstDefender RMX“ unterstützt.
In nur we- nigen Sekunden identifi ziert es unbekannte Gefahrstoffe direkt vor Ort.
Die Geräte erkennen sowohl organische als auch anorganische Stoffe völlig unabhängig davon, ob es sich um Feststoffe, Flüs- sigkeiten, wässrige Lösungen oder Mischungen handelt.