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LAB-SUPPLY, 09-2010

LAB-SUPPLY 2010 Euregio:

Dr. Michael Hanisch.
Zum zweiten Mal am 29. September in Aachen
Die LAB-SUPPLY hat sich seit ihrer Premiere im November 2006 zu einer festen Größe in der Laborbranche entwickelt. Inzwischen findet diese Eintages-Fachmesse für Labortechnik, Instrumentelle Analytik und Biotechnologie/Life Sciences jährlich an vier Standorten statt. Dieses Jahr sind noch Aachen (29. September) und Marl (1. Dezember) angesagt.

Wie schon gewohnt werden auch in Aachen von den Ausstellern (ein Verzeichnis finden Sie ab Seite 32) nicht nur Geräte zum Anfassen präsentiert, sondern auch Fachvorträge gehalten. Diese sind – von den Schulungskursen abgesehen – wie der Eintritt kostenfrei und auch für Auszubildende oder Studenten von Interesse. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Besuchern der LAB-SUPPLY werden auf Wunsch wieder Teilnahmebescheinigungen ausgestellt, die für den Qualifizierungsnachweis u.a. für akkreditierte Laboratorien von Nutzen sein können.

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Fachvorträge

(Stand 16. August, Änderungen möglich, da etliche Vorträge noch in Planung sind und Referent und/oder Thema bis zum Redaktionsschluss noch nicht 100%ig feststanden)

08:30 – 11:00 Uhr (Schulungsraum K 1 Bischoff):
Dr. Stefan Lamotte, Bischoff Analysentechnik und -geräte GmbH:

„HPLC-Schulung“

Teil 1:

1. „Grundlagen der HPLC“

2. „Troubleshooting – die 10 häufigsten Fehler und deren Vermeidung“

Teil 2: 13:30 – 16:00 Uhr

3. „Eigenschaften von HPLC-Trennphasen“

4. „Methodenentwicklung in der HPLC – von den Grundlagen zur POPLC®

Schutzgebühr 60 € für gesamte Schulung Teil I + II mit ausführlichen Kursunterlagen. Um Anmeldung wird gebeten unter http://www.bischoff-chrom.de/ hplc-kurs-labsupply-euregio-2010 bzw. info@bischoff-chrom.de.

09:00 – 11:30 Uhr (Schulungsraum K 6):
Helmut Römer und Dr. Volker Lorbach, CS-Chromatographie Service GmbH:

„Kurs: Grundlagen der Gas-Chromatographie“

Teil 1:

1.1 Grundbegriffe der Chromatographie:

Was ist Chromatographie, chromatographische Methoden, theoretische Grundlagen.

Das Chromatogramm: Retention, Kapazitätsfaktor.

Kenndaten: Trennzahl, Bodenzahl, Polarität, Auflösung, Symmetrie, Coating Efficiency

1.2 Aufbau GC-Apparatur:

Gasversorgung: Gasleitungen, Gasreinigung.

Injektoren: Septa, Liner, Injektionssysteme.

Detektorsysteme.

Teil 2: 13:00 – 15:00 Uhr

2.1 Die Trennsäule:

GC-Säulentypen: Gepackte GC-Säulen, Wide Bore Säulen, PLOT, WCOT.

Vor- und Nachteile, Einsatzgebiete.

FS-Kapillarsäulen: Phasentechnologie, PEG- und Silikon-Phasen, MS-Phasen, chirale Phasen.

Phasencharakterisierung: Retentionsindices, McReynolds-Konstanten.

2.2 GC in der Praxis:

Säuleneinbau, Vorsäulen, Säulenverbinder, Konditionierung, Lagerung, Haltbarkeit.

Säulenauswahl, Länge, Innendurchmesser, Filmdicke, Fast-GC.

Anwendungsbeispiele (Applikationen).

Schutzgebühr für den gesamten Kurs einschl. Kursunterlagen und Teilnahmezertifikat:

60,00 € inkl. MwSt. Anmeldebestätigung nach Eingang der verbindlichen Bestellung (um Anmeldung wird gebeten unter http://www.cs-chromatographie.de/index.html?page=LABSUPPLY, da die Teilnehmerzahl auf 45 begrenzt ist).

09:30 – 10:10 Uhr (Vortragsraum I):
Dr. Ute Beyer, SGE Europe:

„Fehlervermeidung in der GC – Was kann `schief gehen`, bevor die Probe die Trennsäule erreicht?“

Man wundert sich oft, warum man trotz höchst empfindlicher Hightech-GC(MS)-Geräte nicht die erwarteten, einwandfreien Messergebnisse erhält. Stattdessen können Probleme wie Rauschen, Störpeaks, schlechte Empfindlichkeit, unreproduzierbare und unexakte Quantifizierung auftauchen. Die Säule wird dann häufig als erstes verdächtigt, doch meist ist sie eher die Leidtragende und nicht die Ursache der Probleme. Natürlich spielt die Probenvorbereitung auch eine wichtige Rolle, doch das ist dieses Mal nicht unser Thema. Im Vortrag geht es hauptsächlich um den Weg der Probe zur Trennsäule. Hier sind es die kleinen Details, die über die Qualität der Messung entscheiden können, z.B. bei der Injektion, bei der Installation von Säule und ggf. Vorsäule, aber auch beim Dosieren des internen Standards...

09:30 – 10:10 Uhr (Vortragsraum II):
Jens Fernis, BOHEMIA CRISTAL:

„Herstellung von SIMAX Laborglas (Borosilikatglas 3.3) – Grundsätze für die Anwendung im Labor“

1. Reinigung:

Laborglas kann entweder manuell oder in Laborspülmaschinen unter Verwendung der üblichen Spül- und Desinfektionsmittel gereinigt werden. Wir empfehlen, das Glas vor der ersten Benutzung abzuspülen. Laborglas, das mit Infektionsstoffen in Kontakt kommen kann, muss mit Heißluft oder Dampf gesäubert und sterilisiert werden. Somit wird das Ankleben von Unreinheiten und die Beschädigung des Glases durch möglicherweise anklebende Chemikalien verhindert.

A) Manuelle Reinigung:

a) Laborglas auswischen und abwaschen mit einem Lappen oder Schwamm und mit Spüllösung.

b) Keine abrasiven Spülmittel verwenden, denn sie können Kratzer am Glas verursachen.

c) Verhindern Sie langzeitigen Kontakt mit alkalischer Umgebung bei Temperaturen über 70 °C, es könnte der Aufdruck vernichtet werden.

B) Maschinelle Reinigung in Laborspülmaschine:

Das Spülen des Laborglases in einer Spülmaschine ist schonender als die manuelle Reinigung. Das Glas kommt nur eine relativ kurze Zeit während der Abspülphase mit der Spüllösung in Kontakt, wo die Lösung auf die Glasoberfläche gesprüht wird. Beim Einlegen des Glases in die Spülmaschine ist gegenseitigem Anstoßen vorzubeugen.

2. Sicherheitshinweise für die Benutzer:

Setzen Sie das Laborglas niemals plötzlichen Temperaturänderungen aus. Das heiße Glas nicht aus dem Trockner nehmen und auf einen kalten oder nassen Labortisch legen. Diese Warnung gilt besonders für dickwandiges Glas, wie Saugkolben und Eksikkatoren.

Vor jedem Evakuieren oder Druckbelastung der Glaskolben nehmen Sie eine visuelle Kontrolle des einwandfreien Zustands vor (tiefe Ritze, Anschläge usw.). Beschädigte Glaskolben dürfen nicht benutzt werden für Arbeiten unter Druck oder Vakuum. Mit Laborglas unter Druck oder Vakuum muss vorsichtig umgegangen werden (z.B. mit Saugkolben, Eksikkatoren). Das Glas keinen plötzlichen Druckänderungen aussetzen. Um Spannungen im Glas zu vermeiden, dürfen die Glaskolben unter Vakuum oder Druck nicht von einer Seite oder mit offener Flamme erwärmt werden. Laborglas mit flachem Boden (z.B. Erlenmeyer-Kolben) darf keiner Druckbeanspruchung ausgesetzt werden.


10:15 – 10:55 Uhr (Vortragsraum I):
Dr. Volker Lorbach, CS-Chromatographie Service:

„Wenn die `Anziehung` nicht reicht – HPLC von polaren Verbindungen auf C18-Phasen und Alternativen“

Die Umkehrphasen-(RP-)HPLC ist bei den meisten Anwendern die beliebteste Methode zur Trennung der Zielverbindungen. Grundlage für die Trennung sind dabei im Wesentlichen Wechselwirkungen zwischen der unpolaren stationären Phase (z.B. C18) und unpolaren Bereichen der Analyten. Je polarer eine Substanz ist, desto schwächer werden die Wechselwirkungen und schließlich ist die Retention nicht mehr groß genug, um eine brauchbare Trennung zu erreichen. Spätestens jetzt muss man sich Gedanken über Modifikationen oder Alternativen machen. Im Rahmen dieses Vortrages sollen verschiedene Möglichkeiten vorgestellt und diskutiert werden, die in einem solchen Fall zum Ziel führen können. Stichworte: Wahl der mobilen Phase, HILIC, Ionenpaar-Chromatographie, Normalphase, Polymerphasen, Spezialphasen.

10:15 – 10:55 Uhr (Vortragsraum II):
Dipl.-Ing. René Bleich, TECTRION GmbH:

„DKD-Kalibrierung von Labor- und Analysenwaagen – Baustein für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess“

Als Mitglied des Deutschen Kalibrierdienstes stellt das Kalibrierlaboratorium des Industriedienstleisters TECTRION offizielle DKD-Kalibrierzertifikate für elektronische Waagen aus. Bei der Gewichtsermittlung führen nur präzise Messergebnisse zu den richtigen Interpretationen in Forschung und Entwicklung und sind Voraussetzung für eine optimierte Prozessführung und verlässliche Qualitätskontrolle.

In dem Vortrag werden Ihnen wichtige Begriffe rund um das Kalibrieren erläutert und die Voraussetzungen zur Aufnahme in den Deutschen Kalibrierdienst (DKD) beschrieben. Sie lernen die Vorgehensweise bei der DKD-Kalibrierung von Waagen kennen und erhalten Tipps zum richtigen Umgang mit Waagen und Prüf-Gewichtsstücken. Über die Themen Messunsicherheit und Statistik bekommen Sie die Gelegenheit, Ergebnisse aus Kalibrierungen besser zu interpretieren. Die Festlegung von Prüfhäufigkeiten leitet die anschließende freie Fragen- und Diskussionsrunde ein.


10:15 – 10:55 Uhr (Vortragsraum III):
Pierre-Francois Icart, Interchim:

„UPFP: Ultra Performance Flash Purification”

Boost your purification using the Ultra Performance Flash Purification™ concept initiated by Interchim. It combines advanced machine technology, with puriFlash® 450 (250 ml/min at up to 50 bars), the Spot™ Flash II and mastery of the 15 µm puriFlash® columns achieving accelerated throughput via highly efficient columns at elevated flow rate. Also, you can benefit of ultra high loading capacity with the 50 µm HC puriFlash® columns.Interchim provides a comprehensive offer in the field of purification – instruments, columns and applications – upheld by a high level of expertise in chemistry and chromatography. Flash Purification is now 3x faster.

10:15 – 10:55 Uhr (Clubraum K 3):
Dr. Richard Mecke, SCAT Europe GmbH:

„Untersuchungen zur Retentionszeitverschiebung in der HPLC“

In einem einfachen Test wurde der Einfluss der Lösungsmittelbereitstellung auf die Konstanz der Retentionszeiten über einen längeren Zeitraum geprüft. Dazu wurde ein mit Hilfe von SCAT SafetyCaps „geschlossenes System“ mit einem „offenen System“ verglichen, in dem die mobile Phase in den Lösungsmittelflaschen über Kapillaren durch „offene Verschlusskappen“ zur HPLC-Pumpe geleitet werden.

Für einen 31-tägigen Vergleich wurden Test-Chromatogramme von drei PAKs angefertigt. Der Test führte zu dem Ergebnis, dass ohne die Verwendung geschlossener Lösungsmittelzufuhrsysteme, wie sie durch SCAT SafetyCaps garantiert werden, bereits nach kurzer Zeit unzuverlässige Retentionszeiten auftreten. Wie erwartet zeigten die „offenen“ Vorratsbehälter einen signifikanten und unkontrollierten Flüssigkeitsverlust durch Verdampfung.

Nach 31 Tagen wurde bei Verwendung des Lösungsmittels aus den Testbehältern die Trennung der drei PAKs unter identischen HPLC-Bedingungen wiederholt. Im Ergebnis wurde eine deutliche Erhöhung sämtlicher Retentionszeiten der Testverbindungen festgestellt, eine retentionszeitbasierte Identifikation der Verbindungen ist also völlig unmöglich.


11:00 – 11:40 Uhr (Vortragsraum III):
Dietmar Schneider, Delphin Technology AG:

„Effektiv und flexibel lösen: Anwendungen aus Laborautomatisierung und -messwerterfassung mit Expert Key-Geräten und ProfiSignal-Software“

Im Bereich der chemischen und pharmazeutischen Forschung und in der Qualitätssicherung werden hochflexible Systeme für Messwerterfassung und Laborautomatisierung benötigt. Die Firma Delphin Technology, seit Jahrzehnten bekannter Ausstatter im diesem Bereich, stellt das neue Expert Key-Gerät mit der Software ProfiSignal Go vor. Die universellen Expert Key-Geräte sind für die unterschiedlichsten Messaufgaben ausgelegt. Von der Temperaturmessung über die Erfassung von Spannungen und Strömen bis zur Steuerung von Kryostaten oder anderen Laborgeräten sind Schnittstellen vorhanden. Expert Key-Geräte können über LAN oder lokal über USB mit einem PC verbunden werden. Mit der Software ProfiSignal Go können einmalig schnell und einfach Messwerte dargestellt, Versuche visualisiert und Berichte erstellt werden. Für die ProfiSignal Go ist ein Option nach FDA21CFRpart11 vorhanden.

11:00 – 11:40 Uhr (Clubraum K 3):
Gabriele Schwark, Grace Davison Discovery Sciences:

„Aktuelle Trends in der Flash-Chromatographie”

Dem Synthesechemiker stehen heute vielfältige Trenntechniken zur Aufarbeitung seiner Produkte zur Verfügung, unter denen die Chromatographie eine der leistungsfähigsten ist. Zur Aufarbeitung von Rohprodukten bietet sich aufgrund ihrer hohen Beladbarkeit die Niederdruckchromatographie an. Sie wird heute in vielen Labors routinemäßig in Form der manuellen Säulenchromatographie oder automatisierten Flash-Chromatographie eingesetzt.

Ziel ist dabei die Detektion und Fraktionierung aller Komponenten und gegebenenfalls die anschließende Bestimmung der biologischen Aktivität der Zielmoleküle. Die Flash-Instrumente sind hier seit einigen Jahren etabliert. Die Detektion und Fraktionierung erfolgt auf der Basis von UV-Signalen. Damit lassen sich Substanzen mit chromophoren Gruppen empfindlich detektieren. Diese Detektionsmethode findet ihre Grenzen, wenn nicht-chromophore Substanzen fraktioniert oder UV-aktive Lösemittel eingesetzt werden sollen.

Abhilfe kann hier das von GRACE DS entwickelte Reveleris Flash-System mit einem universellen, integrierten Lichtstreudetektor (ELSD) schaffen. Die Möglichkeiten der Detektion und Fraktionierung werden spürbar erweitert. Die kompakte Bauweise und die erhöhte Sicherheit im Umgang mit Lösemitteln zeichnen das Reveleris Flash-System aus. Zudem hat es eine schnell erlernbare Software und ist bedienerfreundlich.


11:45 – 12:25 Uhr (Vortragsraum III):
Dr. Dieter Franke, Siegwerk Druckfarben AG:

„Untersuchung von bedruckten Verpackungsfolien und zur Messung der Migration von niedermolekularen Substanzen aus Verpackungsstoffen“

Für Verpackungen mit direktem Lebensmittelkontakt gelten in der EU die Anforderungen der EU-Verordnung 1935/2004. Im Artikel 3 werden die allgemeinen Anforderungen aufgezeigt. Die wichtigste lautet sinngemäß, dass Materialien und Gegenstände so hergestellt sein müssen, dass ihre stofflichen Bestandteile unter den normalen und vorhersehbaren Verwendungsbedingungen nur in so kleinen Mengen migrieren, dass sie die Gesundheit nicht gefährden.

Referiert wird über eine labortechnische Vorrichtung, der Migrationszelle System Siegwerk („Sieg-Mi-Flex“), welche den üblichen Laboralltag im Umgang mit Migrationsanalytik vereinfacht. Mit Hilfe dieser Migrationszellen kann eine Migrationsabschätzung von niedermolekularen Substanzen aus der Lebensmittelumverpackung schon an der fertigen Rollenware stattfinden. Durch die Flexibilität des Zellensystems können alle Arten von Mustern mit der richtigen Wahl des Lebensmittelsimulanz untersucht werden. Nach Präparation der Zellen und Lagerung in Abhängigkeit der EU-Regularien, können die Simulanzlösungen direkt via geeigneter Analysenmethoden (GC/MS, HPLC-MS, HPLC-DAD oder DC) quantifiziert werden oder nach vorangegangener Probenaufkonzentrierung mittels SPE, SPME oder Rotationsverdampfung.

Die Migrationszelle System Siegwerk umfasst ein ringförmiges Volumenelement (Mittelring), an dessen Stirnflächen Dichtungselemente (O-Ringe aus Silikon ummantelt mit FEP) angeordnet sind. Die Ringfläche wird von zwei Öffnungen durchbrochen, in die jeweils ein Einfüllstutzen eingesetzt wird. Der Einfüllstutzen wird entweder mit einer Normlaborverschraubung mit Deckel und GL-Gewinde abgedichtet oder mit einem Septum. Das Volumenelement wird zwischen einer Front- und einer Bodenplatte mittels vier Schrauben verspannt, wobei die Schraubenmuttern ergonomisch geformte Handräder aufweisen. Das ringförmige Volumenelement (Mittelring) wird in unterschiedlichen Größen angeboten, so dass die Migrationszelle rasch an eine vorliegende Probenfläche angepasst werden kann.

14:00 – 14:40 Uhr (Vortragsraum II):
Pierre-Francois Icart, Interchim:

„UPFP: Ultra Performance Flash Purification”

(Siehe Vortrag um 10:15 Uhr)

14:00 – 14:40 Uhr (Clubraum K 3):
Dr. Richard Mecke, SCAT Europe GmbH:

„Untersuchungen zur Retentionszeitverschiebung in der HPLC“

(Siehe Vortrag um 10:15 Uhr)

14:45 – 15:25 (Clubraum K 3):
Andreas Floderer, Grace Davison Discovery Sciences:

„Aktuelle Trends in der Flash-Chromatographie”

(Siehe Vortrag von Frau Schwark um 11:00 Uhr)

14:45 – 15:25 Uhr (Vortragsraum I):
Dr. Michael Hanisch, MESSER GROUP GmbH:

„Sicherer Umgang mit Druckgasbehältern – Vorschriften und Fallbeispiele“

Inhalt des Vortrags ist der sichere Umgang mit Druckgasbehältern. In jedem Industriezweig ist der Umgang mit Gasen unter Druck Teil der täglichen Arbeit. Jedem Mitarbeiter sollte klar sein, dass er mit Gefahrgut umgeht. In dem Vortrag werden die gesetzlichen Grundlagen und Normen und ihre praktische Umsetzung behandelt. Die Kennzeichnung der Druckgasbehälter weist aufgrund der Farben der Flaschenschultern bereits auf das Gefahrenpotenzial hin. Das richtige Lagern der Behälter, der innerbetriebliche Transport, der Anschluss an das Gasversorgungssystem und die richtige Entnahme sind wichtige Kenntnisse im Umgang mit Druckgasbehältern. Anhand von Fallbeispielen werden mögliche Unfälle und deren Folgen aufgezeigt.

Kurz und bündig

Termin: Mittwoch, 29. September 2010, 09:30 bis 15:30 Uhr
Ort: AGIT-Technologiezentrum am Europaplatz, Dennewartstraße 25-27, 52068 Aachen
Eintritt: frei
Parkmöglichkeiten: im Parkhaus der AGIT
Kontakt: LAB-SUPPLY.info, Zillger & Müller GbR, Josef-Dietzgen-Straße 1, 53773 Hennef, Peter Ralf Müller, Tel. 02242/96946-10, Fax 02242/96946-20, peter-ralf.mueller@labc.de, www.LAB-SUPPLY.info

LAB-SUPPLY mit neuer Homepage

Die regionale Laborfachmesse LAB-SUPPLY (www.lab-supply.info) präsentiert sich seit Anfang August mit einer vollkommen neu gestalteten Homepage im Internet. Messebesucher finden auf den neuen Seiten alle Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen wie das Ausstellerverzeichnis, das Vortragsprogramm sowie eine Anfahrbeschreibung als kompakte PDF-Datei zum Ausdrucken. In einem Archiv steht zu jeder LAB-SUPPLY seit 2006 eine reich bebilderte Nachschau zur Verfügung. Und potenzielle Aussteller können die Anmeldeformulare unter „Kontakt“ nun auch direkt herunterladen.

Das neue Layout stammt von der Agentur „die gestalter gmbh“ (www.die-gestalter-gmbh.de) in Schwerte, die technische Realisierung lag bei der Dr. Beyer Internet-Beratung (www.dr-beyer.de) in Ober-Ramstadt. Im Rahmen dieser Kooperation wurde kürzlich auch die Homepage der Firma LABC-Labortechnik (www.labc.de) in Hennef komplett neu gestaltet.

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