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Was im November 2006 begann – nämlich die erste LAB-SUPPLY im Chemiepark Marl –, hat sich inzwischen zu einer festen Größe in der Laborbranche etabliert. Inzwischen findet sie jährlich an vier Standorten statt und zwar in Frankfurt/Höchst, Aachen, Bochum und Leverkusen, wo sie am Mittwoch dem 10. März erneut veranstaltet wird. Von Anbeginn gab und gibt es auf der LAB-SUPPLY nicht nur Geräte ganz hautnah zum Anfassen und Erkunden, sondern auch ein Rahmenprogramm in Form von zahlreichen Fachvorträgen. Teilnehmenden Besuchern werden auf Wunsch Bescheinigungen ausgestellt, die für den Qualifizierungsnachweis u.a. für akkreditierte Laboratorien von Nutzen sein können. Der Besuch der Ausstellung und der Fachvorträge mit Ausnahme der HPLC-Schulung ist kostenlos und eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich!
 Fachvorträge(Stand 1. Februar, Änderungen möglich, weitere Fachvorträge sind noch in der Planung, Referent und/oder Thema standen noch nicht 100%ig fest.)
09:00–11:30 Uhr, Schulungsraum 3 Bischoff: Dr. Stefan Lamotte, Bischoff Analysentechnik u. -geräte GmbH:
„Troubleshooting – die 10 häufigsten Fehler im HPLC-Labor und deren Vermeidung“
Diese HPLC-Basisschulung richtet sich an alle, die täglich HPLC anwenden. Im ersten Teil wird neben den Grundlagen der HPLC vor allem auf deren Verknüpfung mit der Praxis eingegangen und damit die Voraussetzung für eine erfolgreiche Fehlersuche geschaffen. Der zweite Teil der Schulung von 14:00–16:30 Uhr beschäftigt sich ausführlich mit dem Herz einer jeden flüssigchromatographischen Trennung, der HPLC-Säule. Kosten: Teil I und Teil II zusammen EUR 60,– incl. MwSt. sowie Schulungsunterlagen und Teilnahmezertifikat. Verbindliche Anmeldung unter http://www.bischoff-chrom.de/hplc-kurs-ls-rhein-2010.
9:30–10:10, Vortragsraum 6: Dr. Ute Beyer, Varian Deutschland GmbH:
„Welche Probenvorbereitung braucht die moderne Analytik?“
Mit dem Einzug der Massenspektrometrie in die chromatographische Routineanalytik haben sich die Anforderungen an die Probenvorbereitung stark verändert. Der Wunsch, ganz auf Probenvorbereitung verzichten zu können, hat sich für viele Anwender aber nicht erfüllt. Speziell die Ionensuppression in der LC/MS steht dem entgegen. So ist die Probenvorbereitung auch weiterhin notwendig, aber nicht mehr unbedingt in Form einer Anreicherung wie beim Einsatz unempfindlicher Detektionssysteme, sondern in erster Linie als Aufreinigungsmethode zur Verbesserung der Extraktreinheit. Im Rahmen des Vortrages werden verschiedene Möglichkeiten zur Vereinfachung der Probenvorbereitung für GC/MS und LC/MS besprochen.
09:30–10:10 Uhr, Vortragsraum Kino: Dieter Fink, Fink Chem+Tec:
„Ritmo 05 – die Eleganz und Leichtigkeit einer Dosierung mit zwangsgesteuerte Ventiltechnik“
- Einfachste Bedienung mit direkter Einstellung der Förderrate in ml/h.
- Dosierung mit stets konstanter Hublänge.
- Pumpenkopf, Membran und Ventile in Voll-PTFE-Version.
- Auslenkung der Arbeitsmembran über Linearaktorik.
- Zwangsgeführter, kraftschlüssiger, absolut spielfreier Antrieb über den gesamten Dosiervorgang durch Einsatz von Kugelumlaufspindeln.
- Zwangsgesteuerte, über Hubmagnete getaktete Ventile.
- Volumetrische Dosierung für Flüssigkeiten, Gase, Flüssiggase, Fluide unter Vordruck, Lösungsmittel mit hohem Dampfdruck.
- Probenahme/Austrag aus dem Vakuum, Dosierung in hohe Vakua.
- Einfaches Kalibrieren über einen festen Menüpunkt.
- Vielseitig verfügbare Funktionen: Schnelles Entlüften (Max-Funktion), Spülvorgänge (Clean-Funktion), Wechsel der Förderrichtung (Return-Funktion), prozessfähig über Analogschnittstelle 4…20 mA sowie Master-/Slave-Funktionen.
09:30–10:10 Uhr, Clubraum 5 Eppendorf: Tanja Doormann, Meikel Fründ, Eppendorf Vertrieb Deutschland GmbH:
„Vor-Ort-Pipettenprüfung (eine Einkanalpipette pro Besucher) und Demonstration des Pipettierautomaten epMotion (Dr. Michael Klein)“
10:15–10:55 Uhr, Vortragsraum Kino: Dr. Volker Lorbach, CS – Chromatographie Service GmbH:
„Wenn die „Anziehung“ nicht reicht – HPLC von polaren Verbindungen auf C18-Phasen und Alternativen“
Die Umkehrphasen-(RP-)HPLC ist bei den meisten Anwendern die beliebteste Methode zur Trennung der Zielverbindungen. Grundlage für die Trennung sind dabei im wesentlichen Wechselwirkungen zwischen der unpolaren stationären Phase (z.B. C18) und unpolaren Bereichen der Analyten. Je polarer eine Substanz ist, desto schwächer werden die Wechselwirkungen und schließlich ist die Retention nicht mehr groß genug, um eine brauchbare Trennung zu erreichen. Spätestens jetzt muss man sich Gedanken über Modifikationen oder Alternativen machen. Im Rahmen dieses Vortrages sollen verschiedene Möglichkeiten vorgestellt und diskutiert werden, die in einem solchen Fall zum Ziel führen können (Stichworte: Wahl der mobilen Phase, HILIC, Ionenpaar-Chromatographie, Normalphase, Polymerphasen, Spezialphasen).
10:15–10:55 Uhr, Clubraum 2 Alltech Grom/SCAT: Gabriele Schwark, Grace:
„Reveleris™ – Das Flash System“
Die Flash-Chromatographie wird heute routinemäßig in vielen Syntheselabors eingesetzt, um schneller neue Produkte zu identifizieren und aufzureinigen. Zum Erfassen aller Komponenten eines solchen Rohextrakts ist man bisher limitiert auf UV-Detektion. Dabei wird übersehen, dass gerade Salze oder nicht UV-aktive Komponenten die Mengenbilanz verändern können, was nachfolgende biologische Tests verfälscht. Wir haben ein bedienerfreundliches System entwickelt, welches alle Substanzen detektiert. Dabei wurde die UV-Detektion um die Lichtstreuung (ELSD) ergänzt.
10:15–10:55 Uhr, Clubraum 5 Eppendorf: Tanja Doormann, Meikel Fründ, Eppendorf Vertrieb Deutschland GmbH:
„Vor-Ort-Pipettenprüfung (eine Einkanalpipette pro Besucher) und Demonstration des Pipettierautomaten epMotion (Dr. Michael Klein)“
11:00–11:40 Uhr, Vortragsraum Kino: Georg Brandl, WTW GmbH:
„pH-Messen in Theorie und Praxis“
Ausgehend von der Definition und Ursprung des Begriffs „pH“ wird zunächst die pH-Skala erklärt. Der Aufbau und die Funktionsweise von pH-Elektroden sowie das Messprinzip der Potentiometrie werden dargestellt. Beim Messen sind verschiedene Einflüsse der Temperatur zu beachten, besonders wichtig dabei ist es zu wissen, was leistet die sogenannte „Temperaturkompensation“ und was nicht. In der Praxis kann die Nichtbeachtung der Temperatureinflüsse leicht zu Fehlmessungen oder Falschinterpretation der Messwerte führen. Typische Messprobleme, z.B. durch Verschmutzungen werden erläutert und mögliche Problemlösungen vorgeschlagen. Unterschiedliche Elektrodenbauformen sind für unterschiedliche Applikationen geeignet. Hinweise zur Qualitätssicherung bei der pH-Messung werden gegeben, speziell in Hinsicht auf die verwendeten Pufferlösungen und die Kalibrierung/Justierung.
11:00–11:40 Uhr, Clubraum 2 Alltech Grom/SCAT: Dr. Richard Mecke, SCAT GmbH:
„Untersuchungen zur Retentionszeitverschiebung in der HPLC”
11:00–11:40 Uhr, Clubraum 5 Eppendorf: Tanja Doormann, Meikel Fründ, Eppendorf Vertrieb Deutschland GmbH:
„Vor-Ort-Pipettenprüfung (eine Einkanalpipette pro Besucher) und Demonstration des Pipettierautomaten epMotion (Dr. Michael Klein)“
11:45–12:25 Uhr, Vortragsraum 6: Dr. Andreas Schreiber, SI Analytics GmbH:
„Titration – eine Methode von „Anno Dazumal“ hat viel Neues zu bieten“
Die Grundlagen der Titration als analytische Absolutmethode werden vermittelt und anhand von konkreten Beispielen aus der Praxis wird auf Applikationen und Möglichkeiten der Optimierung von Analysen eingegangen. Methoden der elektrochemischen Indikation (Potentiometrie, Karl-Fischer-Titration etc.) werden betrachtet und einzelne Titrationsparameter in ihrer Bedeutung und Auswirkung auf die Genauigkeit und Schnelligkeit von Analysenergebnissen erklärt. Aspekte der Qualitätssicherung, die Auswertung von Titerstellungen sowie die Bewertung von Titrationsergebnissen stellen wichtige Punkte dar, auf die im Verlauf der Präsentation eingegangen wird.
11:45–12:25 Uhr, Vortragsraum Kino: Dr. Mirjam Luitjens, behr Labor-Technik GmbH:
Das Verfahren der AOX-Bestimmung ist in der EN ISO 9562 genormt. Die EN ISO 9562 hat die EN1485 abgelöst. Im Gespräch mit den Anwendern stellen wir immer wieder fest, dass doch noch weitestgehend nach der EN1485 gearbeitet wird. Aus diesem Grund sollen die Unterschiede dieser beiden Normen beleuchtet werden. In diesem Zusammenhang wird auch das SPE-AOX-Verfahren erläutert, das bei hoch salzhaltiger Matrix mit niedriger AOX-Fracht zum Einsatz kommt. Die behr Gerätesysteme zur AOX/EOX-Analyse werden vorgestellt und dabei auch auf Anwendungen des behr Cl10 als Elementaranalysator eingegangen.
11:45–12:25 Uhr, Clubraum 5 Eppendorf: Tanja Doormann, Meikel Fründ, Eppendorf Vertrieb Deutschland GmbH:
„Vor-Ort-Pipettenprüfung (eine Einkanalpipette pro Besucher) und Demonstration des Pipettierautomaten epMotion (Dr. Michael Klein)“
12:30–13:10 Uhr, Vortragsraum 6: Gunter Heidemeyer, Hielscher Ultrasonics GmbH:
„Entgasen, Homogenisieren, Dispergieren, Nassmahlen mit Ultraschall“
12:30–13:10 Uhr, Vortragsraum Kino: Kristin Schnettler, New England Biolabs GmbH:
„SNAP-tag Technology: Multiplex Tagging Tools for the Study of Protein Dynamics in Living Cells and beyond”
The creation of cell lines expressing proteins fused to intrinsically fluorescent tags (e.g., GFP) and their use in studies of protein localization has become routine. However, the fluorescent signal from such tags cannot be routinely switched on at will, precluding some time-resolved studies of expression, localization and degradation.
A complementary and more flexible imaging system based on a family of small, self-labeling protein tags has recently been introduced by New England Biolabs. SNAP-tag and CLIP-tag, orthogonal tags with a variety of fluorescent substrates, are suitable for imaging intracellular and cell surface proteins in live cells. These tags can also be used for time-resolved dual labeling, highly efficient covalent pull-downs and other biochemical assays. Furthermore, a collection of non-fluorescent substrates that block SNAP- and CLIP-tag reactivity enable pulse-chase studies and an examination of the temporal dynamics of nascent protein synthesis and complex formation in live cells. In this report, several studies of protein localization, turnover and receptor internalization using SNAP- and CLIP-tags in living cells are demonstrated.
12:30–13:10 Uhr, Clubraum 5 Eppendorf: Tanja Doormann, Meikel Fründ, Eppendorf Vertrieb Deutschland GmbH:
„Vor-Ort-Pipettenprüfung (eine Einkanalpipette pro Besucher) und Demonstration des Pipettierautomaten epMotion (Dr. Michael Klein)“
13:15–13:55 Uhr, Vortragsraum Kino: Dr. Marco Kleine, BÜCHI Labortechnik GmbH:
„Nano-Sprühtrocknung – Erzeugung feinster Submikron-Partikel aus kleinsten Probenmengen“
13:15–13:55:45 Uhr, Clubraum 2 Alltech Grom/SCAT: Andreas Floderer, Grace:
„Reveleris™ – Das Flash System“
(siehe Vortrag um 10:15)
13:15–13:55 Uhr, Clubraum 5 Eppendorf: Tanja Doormann, Meikel Fründ, Eppendorf Vertrieb Deutschland GmbH:
„Vor-Ort-Pipettenprüfung (eine Einkanalpipette pro Besucher) und Demonstration des Pipettierautomaten epMotion (Dr. Michael Klein)“
14:00–14:40 Uhr, Vortragsraum 6: Peter Fischer, PerkinElmer LAS (Germany) GmbH:
„Neue Möglichkeiten zur wirtschaftlichen Optimierung in der Gaschromatographie“
Der Vortrag gibt neue Ansätze für eine wirtschaftliche Nutzung von Gaschromatographen in der Routine- und Forschungsanalytik. So werden neue Wege vorgestellt, um Gaschromatographen multifunktionell dem Analysenbedarf anzupassen. Der typische Trennsäulenumbau und der hiermit verbunden Zeitaufwand wird z.B. somit nur noch auf einen einmaligen Vorgang bei der Installation reduziert.
14:00–14:40 Uhr, Vortragsraum Kino: Henrik Bremer, Retsch GmbH:
„Die Kunst des Zerkleinerns“
Die „Kunst des Zerkleinerns“ hinsichtlich einer nachfolgenden Analytik besteht darin, eine Laborprobe derart aufzubereiten, dass daraus eine repräsentative Einzelprobe entsteht, die eine homogene Analysenfeinheit aufweist. Die dabei angestrebte Mahlfeinheit ist immer abhängig von der Folgeanalytik. Besonders zu beachten ist jedoch, dass die zu bestimmenden Eigenschaftsmerkmale der Probe, während der gesamten Aufbereitung, nicht verändert werden dürfen. Damit ein Zerkleinerungsprozess reibungslos und effektiv ablaufen kann, muss der Beanspruchungsmechanismus eines Zerkleinerungsgerätes in erster Linie auf das Bruchverhalten des Materials abgestimmt sein. Bei der Auswahl eines Gerätes und vor Beginn der Aufbereitung ist daher eine intensive Materialbetrachtung erforderlich. Materialeigenschaften wie Dichte, Härtegrad, Konsistenz der Probe sowie evtl. Restfeuchte oder Fettanteile sind zu prüfen. Auch Temperaturempfindlichkeit, Agglomerationsverhalten oder Oberflächenreaktionen können einen Mahlerfolg negativ beeinflussen. Aber in jedem Fall muss auch die Anwenderforderung, d.h. die jeweilige Aufgabenstellung hinsichtlich der nachfolgenden Analytik, berücksichtigt werden.
14:00–14:40 Uhr, Clubraum Alltech Grom/SCAT: Dr. Richard Mecke, SCAT GmbH:
„Untersuchungen zur Retentionszeitverschiebung in der HPLC”
14:00–14:40 Uhr, Clubraum 5 Eppendorf: Tanja Doormann, Meikel Fründ, Eppendorf Vertrieb Deutschland GmbH:
„Vor-Ort-Pipettenprüfung (eine Einkanalpipette pro Besucher) und Demonstration des Pipettierautomaten epMotion (Dr. Michael Klein)“
14:45–15:25 Uhr, Vortragsraum 6: Dr. Michael Hanisch, Messer Group GmbH:
„Sicherer Umgang mit Druckgasbehältern“
Inhalt des Vortrags ist der sichere Umgang mit Druckgasbehältern. In jedem Industriezweig ist der Umgang mit Gasen unter Druck Teil der täglichen Arbeit. Jedem Mitarbeiter sollte klar sein, dass er mit Gefahrgut umgeht. Im Vortrag werden die gesetzlichen Grundlagen und Normen und ihre praktische Umsetzung behandelt. Die Kennzeichnung der Druckgasbehälter weist aufgrund der Farben der Flaschenschultern bereits auf das Gefahrenpotenzial hin. Das richtige Lagern der Behälter, der innerbetriebliche Transport, der Anschluss an das Gasversorgungssystem und die richtige Entnahme sind wichtige Kenntnisse im Umgang mit Druckgasbehältern. Anhand von Fallbeispielen werden mögliche Unfälle und deren Folgen aufgezeigt.
14:45–15:25 Uhr, Vortragsraum Kino: Tanja Doormann, Eppendorf Vertrieb Deutschland GmbH:
- Grundlagen des Pipettierens: Funktionsprinzipien, Technik, Systemgedanke.
- Fehlerquellen: Physikalische Grenzen, Einfluss von Luftdruck und Temperatur, Beispiele aus der Praxis.
- Qualitätssicherung DIN EN ISO 8655, GLP, Konformität.
- Prüfung von Pipetten: Funktionsprüfung, Dichtigkeitsprüfung.
- Fehlersuche.
14:45–15:25 Uhr, Clubraum 5 Eppendorf: Meikel Fründ, Eppendorf Vertrieb Deutschland GmbH:
„Vor-Ort-Pipettenprüfung (eine Einkanalpipette pro Besucher) und Demonstration des Pipettierautomaten epMotion (Dr. Michael Klein)“ Kurz und bündigTermin: Mittwoch, der 10. März 2010 Uhrzeit: 10:00 bis 16:00 Uhr (Vorträge von 9:00 bis 16:30 Uhr)
Veranstaltungsort: Agamsaal, Forum Leverkusen, Am Büchelter Hof 9, 51373 Leverkusen
Eintritt: frei
Parkmöglichkeiten sind im Forum¬Parkhaus vorhanden. Weitere Infos finden Sie unter www.lab-supply.info. Diesen Artikel bookmarken bei Wie funktioniert Bookmarken?Mit so genannten “Social Bookmarks” können Sie Links auf interessante Webseiten mit anderen Nutzern teilen. |  |  | |  | Externe Nutzung / NutzungsrechteWenn Sie auf diesen Beitrag von LABO online verlinken möchten, können Sie einfach und kostenlos folgenden HTML-Code in Ihre Internetseite einbinden: |
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