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LAB-SUPPLY, 12-2011
Online Exklusiv (11.01.2012)

LAB-SUPPLY 2012 - Main

Am 25. Januar ist es wieder soweit: Zum 4. Mal findet im Kultur- und Kongresszentrum Jahrhunderthalle in Frankfurt am Main die LAB-SUPPLY - regionale Fachmesse für Instrumentelle Analytik, Labortechnik und Biotechnologie/Life Sciences - statt. Wie auf allen bisherigen Veranstaltungen werden auch dieses Mal nicht nur Geräte zum Anfassen präsentiert, sondern auch Fachvorträge gehalten. Der Besuch der Ausstellung und der Vorträge ist kostenlos und eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich. Nur für die Schulungen wird eine Schutzgebühr erhoben und um eine vorherige Anmeldung gebeten. Auf Wunsch bekommen die Besucher Teilnahmebescheinigungen ausgestellt, die für den Qualifizierungsnachweis u.a. für akkreditierte Laboratorien von Nutzen sein können. Weitere Infos (z.B. Ausstellerverzeichnis und Anfahrtsbeschreibung) finden Sie unter http://www.LAB-SUPPLY.info.

Fachvorträge

(Stand 12. Januar, Änderungen noch möglich)

09:00-11:00 Uhr, Referenten: Helmut Römer, Dr. Volker Lorbach, CS-Chromatographie Service GmbH, Schulungsraum 1 CS:

GC-Schulung Teil I (Schutzgebühr 80 EUR für gesamte Schulung Teil I+II mit ausführlichen Kursunterlagen!) Zahlung und Anmeldung bei http://www.cs-chromatographie.de/index.html?page=LABSUPPLYMAIN "Grundlagen der Gas-Chromatographie"

1.1 Grundbegriffe der Chromatographie: Was ist Chromatographie, chromatographische Methoden, theoretische Grundlagen. Das Chromatogramm: Retention, Kapazitätsfaktor. Kenndaten: Trennzahl, Bodenzahl, Polarität, Auflösung, Symmetrie, Coating Efficiency.

1.2 Aufbau GC-Apparatur: Gasversorgung: Gasleitungen, Gasreinigung. Injektoren: Septa, Liner, Injektionssysteme Detektorsysteme.

09:00-11:30 Uhr, Referent: Dr. Michel Storck, Bischoff Analysentechnik und -geräte GmbH,Schulungsraum 2 Bischoff:

HPLC-Schulung Teil I (Schutzgebühr 75 EUR für gesamte Schulung Teil I+II mit ausführlichen Kursunterlagen!) Zahlung und Anmeldung bei info@bischoff-chrom.de oder http://www.bischoff-chrom.de/hplc-kurs-ls-Main-2012 1. "Grundlagen der HPLC." 2. "Troubleshooting - die 10 häufigsten Fehler und deren Vermeidung."

9:30-10.10 Uhr, Referent: Rainer Fuchs, Sartorius Weighing Technologie GmbH, Vortragsraum 6:

Wägetechnik im Labor: Grundlagen, Einflussgrößen, Messunsicherheit, Fehlerbetrachtung und Fehlervermeidung

09:30-10:10 Uhr, Referent: Dr. Sascha Peter, Anton Paar Germany GmbH, Vortragsraum 4:

"Rheologie und mehr"

09:30-10:10 Uhr, Referentin: Ute Pfeifle-Tiller, Gilson International, Vortragsraum 5:

"Pipettieren wie ein Profi"

In diesem Vortrag erhalten Sie Tipps und Tricks rund um das Pipettieren, direkt vom Experten. Themen u.a:

- Grundlagen - Funktionsweise einer Pipette.

- Wahl der richtigen Pipette.

- Pipettieren in der Praxis.

- Fehlereinflüsse auf die Messergebnisse: Pipettenspitze, Technik des Pipettierens, Umwelt, Anwender.

- Kalibration - richtig & präzise.

- Wartung - Reinigung der Pipette.

10:15-10:55 Uhr, Referent: Dr. Gerald Degenhardt, DURATEC, Vortragsraum 4:

"Grundlagen zur Photometrie, Gerätetypen und Lichtquellen, Probenvorbereitung und Automation der Messung, Sonderentwicklungen"

DURATEC Analysentechnik GmbH kann auf über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Chromatographie, Spektroskopie und Liquidhandling zurückblicken. Im Fachvortrag zum Thema "Photometrie & Liquidhandling" werden neben den Grundlagen der Photometrie und der Gegenüberstellung der unterschiedlichen Gerätetypen auch Lösungen für die entsprechende Probenvorbereitung und Automation der Messung präsentiert.

10:15-10:55 Uhr, Referentin: Dr. Ute Beyer, SGE GmbH, Vortragsraum 6:

"GC-Säulen: Tipps und Tricks zur Fehlervermeidung"

Die Säule ist unbestritten das Herzstück der GC- und GC/MS-Analytik und steht auch immer als erstes unter Verdacht, wenn schlechte Messergebnisse erhalten werden. Im Vortrag wird unter anderem gezeigt, für welche Probleme die Säule überhaupt verantwortlich sein kann und wie sich so manches Problem schon im Vorfeld vermeiden lässt. Ein Thema wird auch die Handhabung und Beständigkeit sein: Was halten die Säulen normalerweise aus und was sollte man tunlichst nicht damit tun.

11:00-11:40 Uhr, Referent: Dr. Guido Rimmel, Phenomenex GmbH, Vortragsraum 5:

UHPLC: Optimaler Einsatz von core shell Säulen"

Die Core-Shell-Technologie ermöglicht es, ultrahohe Trennleistung auf jedem LC-System zu erzielen. Durch die Wahl der geeigneten Säulen- und Methodenparameter sowie die Anpassung des HPLC- bzw. UHPLC-Systems kann diese Leistung maximiert werden. In einem einfachen Stufenplan werden verschiedene Optimierungsschritte vorgestellt, die zu einer optimalen Ausnutzung von Core-Shell-Säulen hinsichtlich Trenneffizienz, Selektivität, Empfindlichkeit und Analysenzeit führen. Kleine Veränderungen werden schon große Wirkung zeigen.

11:00-11:40 Uhr, Referent: Dr. Torsten Beyer, ANALYTIK NEWS, Vortragsraum 4:

"Das Internet als Hilfsmittel bei der Karriereplanung: Tipps und Fallstricke"

Das Internet eröffnet für die Stellensuche ganz neue Perspektiven. Blieb in den 90er Jahren nur das Studium von Tageszeitungen, Beziehungen oder die Blindbewerbung, so stehen Absolventen und Wechselwilligen heute zahlreiche Hilfsmittel zur Verfügung wie beispielsweise Online-Stellenmärkte, Firmenwebseiten, Soziale Netzwerke oder die eigene Bewerbungshomepage. Der Vortrag zeigt die aktuellen Möglichkeiten auf, gibt Tipps zur richtigen Nutzung der unterschiedlichen Dienste und beleuchtet auch die Probleme, die bei der Nutzung von Online-Portalen und sozialen Netzwerken entstehen können.

11:00-11:40 Uhr, Referentin: Dr. Petra Mühlbach, Restek, Vortragsraum 6:

"Richtige Liner-Auswahl als Fehlervermeidungsstrategie"

11:45-12:25 Uhr, Referent: Holger Brecht, FRITSCH GmbH, Vortragsraum 4:

"Probenaufbereitung durch Zerkleinerung und Teilung!"

- Möglichkeiten der Probennahme und Probenteilung.

- Häufige Fehler bei der Probenvorbereitung.

- Verfahrenstechnische Grundlagen der mechanischen Zerkleinerung.

- Definition von Werkstoffeigenschaften und deren Einfluss auf die Probenaufbereitung.

- Möglichkeiten der Partikelherstellung bis in den Nanometer-Bereich und damit verbundene Einflussfaktoren.

- Applikationsbezogene Aufgabenstellungen.

11:45-12:25 Uhr, Referent: Volker Rubarth, Rubarth Apparate GmbH, Vortragsraum 5:

"Aspekte der ICH-konformen Lagerung für die Stabilitätsprüfung"

Beginnend mit dem grundsätzlichem Aufbau eines Anforderungsprofils durch den Gerätenutzer ähnlich eines Ausschreibungstextes werden beispielhaft die kundenseitigen Anforderungen (URS) für eine Gerätebeschaffung festgelegt. Das Pflichtenheft stellt dann die von den Lieferanten erstellten Lösungsvorschläge vor. Es folgt die Erläuterung der fünf Phasen der Geräte-Qualifizierung beginnend mit der Design Qualification bis hin zur Maintenance Qualification. Abschließend wird noch auf das Monitoring und das Störfallmanagement eingegangen. Dabei werden verschiedene Prozessüberwachungssysteme vorgestellt und Lösungsvorschläge für zu ergreifende Maßnahmen bei Störungen wie z.B. Stromausfall gegeben.

11:45-12:25 Uhr, Referent: Achim Sieveritz, Bruker Daltonik GmbH, Vortragsraum 6:

"Nachweis und Bestimmung von 250+ Pflanzenschutzmitteln mit dem Scion TQ"

Der Vortrag gibt einen Überblick über die Vorteile der Verwendung eines Triple-Quad-Instruments gegenüber einem Single-Quad. Die verbesserte Empfindlichkeit und der erweiterte dynamische Bereich von 5 Größenordnungen ermöglicht eine Quantifizierung auch geringster Pflanzenschutzmittelrückstände. Das Vermeiden falsch-positiver Befunde mittels qualifizierender MRM-Übergänge im Vergleich zu SIM-Experimenten erhöht den Durchsatz weil Nachmessen und händische Dateninterpretation verringert wird.

Die mit dem Scion TQ eingeführten Software-Innovationen erleichtern die Methodenentwicklung und -pflege. Eine integrierte, mitgelieferte Datenbank mit spektrometrischen Daten zu mehr als 1000 Verbindungen reduziert den Aufwand für die Optimierung an Hand von Standards. Ein Verwalten des "compound based scanning" ist mittels Excel möglich.

Die hohe Scanrate von 14400 Da/s und die Kalkulation der maximalen Scanzeit mittels Algorithmen - eine Beeinflussung ist jederzeit möglich - steigert die Empfindlichkeit und die Zahl der zu messenden Verbindungen. Gleichzeitig wird die statistische Sicherheit durch Aufnahme von genügend Datenpunkten über einen chromatographischen Peak gewährleistet.

12:30-13:10 Uhr, Referent: Nicolai Sasse, CEM GmbH, Vortragsraum 4:

"Unglaublich aber wahr: Mikrowellen-Aufschlüsse in nur 10 min inklusive Abkühlung"

Im neuen Mikrowellen Aufschlussgerät Discover SP-D werden die Proben typischerweise in nur 10 min messfertig aufgeschlossen. Zudem ist die Bedienung so einfach wie noch nie. Der Aufschlussbehälter besteht nur aus zwei Teilen - kein Verschrauben, kein Werkzeug ist mehr nötig!

12:30-13:10 Uhr, Referentin: Claudia Lütkepohl, DURAN Group, Vortragsraum 5:

"Herstellung, Anwendung und Handhabung des DURAN® Laborglases"

Die DURAN Group gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Borosilikatglas, einem 1887 von Otto Schott erfundenen und 1938 unter dem Markennamen DURAN® angemeldeten Spezialglas. Bei der steten Weiterentwicklung der Herstellungs- und Bearbeitungstechniken wurde immer ein besonderes Augenmerk auf die Präzision und Qualität des DURAN® Laborglases gelegt. Aber auch um das Glas herum wurde in den letzten Jahren viel getan: Rührreaktor und modulare Anschluss-Systeme stehen hierfür exemplarisch.

In diesem Vortrag werden neben den besonderen Eigenschaften des DURAN® Laborglases die neuen Produkte vorgestellt. In der anschließenden Diskussionsrunde sind Fragen und Anregungen aus der täglichen Erfahrung mit unseren Produkten im Labor willkommen.

12:30-13:10 Uhr, Referent: Dr. Jürgen Peters, SI AnalyticsGmbH, Vortragsraum 6:

"Die Titration von den Grundlagen und ihrer Praxis bis zum glaubhaften Ergebnis"

Der Vortrag beschreibt die Titration von den Grundlagen über die verschiedenen Anwendungen bis hin zur Bewertung des Ergebnisses. Die Titration ist eine Absolutmethode, die sich direkt auf die chemische Reaktion zurückführen lässt. Als Methode zur Gehaltsbestimmung von Haupt- und Nebenkomponenten ist sie im Labor weit verbreitet und bis heute nicht wegzudenken.

Moderne Titrationsysteme ermöglichen eine detaillierte Bewertung der Ergebnisse. Sie können nicht nur Ergebnisse anzeigen, sondern auch komplette Titrationskurven. Exporte in externe Auswerteprogramme ermöglichen Bewertungen von Ergebnissen um eine "Validierung" und damit Bewertung von Richtigkeit und "Genauigkeit" zu erreichen. Es werden neben der praktischen Arbeitsweise einige Bespiele mit Anwendungen beschrieben. Die Bewertung des Ergebnisses auf Basis der Dokumentation wird anschaulich gezeigt.

Der Vortrag zeigt die richtige Arbeitsweise basierend auf den Grundlagen auf und gibt einfach umzusetzende Beispiele an, mit deren Hilfe ein Ergebnis glaubhaft dargestellt werden kann.

13:15-13:55 Uhr, Referent: Manfred Bergmann, Agilent Technologies Deutschland Sales & Services GmbH Co. KG, Vortragsraum 6:

"Aktuelle Entwicklungen im GC-MS-Bereich - Vorteile eines GC-QTOF"

13:15-13.55 Uhr, Referent: Alexander Funk; Sartorius Weighing Technologie GmbH, Vortragsraum 5:

Laborwassersysteme arium - Auswahl- und Einsatzmöglichkeiten

13:30-16:00 Uhr, Referenten: Helmut Römer, Dr.Volker Lorbach, CS-Chromatographie Service GmbH, Schulungsraum 1 CS:

GC-Schulung Teil II (Schutzgebühr 80 EUR für gesamte Schulung Teil I+II mit ausführlichen Kursunterlagen!) Zahlung und Anmeldung bei http://www.cs-chromatographie.de/index.html?page=LABSUPPLYMAIN

"Grundlagen der Gas-Chromatographie"

2.1 Die Trennsäule: GC-Säulentypen: Gepackte GC-Säulen, Wide Bore Säulen, PLOT, WCOT Vor- und Nachteile, Einsatzgebiete. FS-Kapillarsäulen: Phasentechnologie, PEG- und Silikon-Phasen, MS-Phasen, chirale Phasen. Phasencharakterisierung: Retentionsindices, McReynolds-Konstanten.

2.2 GC in der Praxis: Säuleneinbau, Vorsäulen, Säulenverbinder, Konditionierung, Lagerung, Haltbarkeit Säulenauswahl, Länge, Innendurchmesser, Filmdicke, Fast-GC-Anwendungsbeispiele (Applikationen).

13:30-16:00 Uhr, Referent: Dr. Michel Storck, Bischoff Analysentechnik und -geräte GmbH, Schulungsraum 2 Bischoff:

HPLC-Schulung Teil II (Schutzgebühr 75 EUR für gesamte Schulung Teil I+II mit ausführlichen Kursunterlagen!) Zahlung und Anmeldung bei info@bischoff-chrom.de oder http://www.bischoff-chrom.de/hplc-kurs-ls-Main-2012 3. "Eigenschaften von HPLC-Trennphasen." 4. "Methodenentwicklung in der HPLC - von den Grundlagen zur POPLC®."

14:00-14:40 Uhr, Referent: Michael Nessetha, Anton Paar Germany GmbH, Vortragsraum 5:

"Grundlagen und Anwendungsgebiete der Polarimetrie"

Der Vortrag beschreibt kurz die Grundlagen und Kenngrößen der Polarimetrie. Es wird der Begriff optische Drehung erläutert und erklärt, was man unter optischen Molekülen versteht. Es wird eingegangen auf einige fachspezifische Begriffe wie z.B. Chiralität. Er gibt einen Einblick in den Aufbau eines Polarimeters und es folgt dann die Erklärung des schematischen Aufbaus eines Polarimeters.

Der nächste Block geht ein auf die Größen, die die optische Drehung beeinflussen, und gibt einige Beispiele spezifischer Drehungen von reinen Stoffen. Der letzte Abschnitt des Vortrags enthält einen Überblick der Anton Paar Produkte mit technischen Daten sowie Ausstattung und fasst kurz zusammen, in welchen Branchen oder Bereichen die Polarimetrie ihren Einsatz findet.

14:00-14:40 Uhr, Referentin: Dr. Gitta Weber, Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Vortragsraum 6:

"GHS-Kennzeichnung im Labor"

Umsetzung der neuen TRGS 201 für die innerbetriebliche Kennzeichnung gem. der CLP-Verordnung und dem Vorschlag der BG RCI zur Laborkennzeichnung. Vorteile und mögliche Hürden. Praktische Beispiele für die Umsetzung in Betriebsanweisungen und der Laborordnung.

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