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Screening-ServiceEvaluierung von Genotoxizität

Prüfung auf Genotoxizität mit dem neuen Service CAN MultiFlow™ von Merck.

Mit einem neuen Screening-Service von Merck, Darmstadt, lassen sich Eigenschaften von Substanzen, die für ihre Genotoxizität und ihren Wirkmechanismus bestimmend sind, jetzt genauer vorhersagen.

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Genomics/Proteomics

Next Generation SequencingRoche vermarktet Produkte von Kapa

Roche Diagnostics gab jetzt offiziell den Startschuss für den Verkauf des Next Generation Sequencing-Portfolios von Kapa Biosystems in Deutschland bekannt.

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Yersinia pseudotuberculosis (© HZI/Manfred Rohde)

Wie Yersinien krank machenInfektionsmechanismen und Immunantworten des Wirts

Yersinien verursachen schwere Darminfektionen. Um ihre Infektionsmechanismen besser zu verstehen, werden Studien mit dem Modellorganismus Yersinia pseudotuberculosis durchgeführt.

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Das Forscherteam Carsten Kötting, Daniel Mann und Klaus Gerwert (von links) bereitet das Messgerät vor. Der Detektor des Spektrometers muss mit flüssigem Stickstoff gekühlt werden.  (© RUB, Marquard)

ProteinforschungDer Computer als Mikroskop

Schalterproteine sind überall im Körper aktiv und häufig am Entstehen von Krankheiten beteiligt. Bochumer Forscher haben neue Einblicke in ihre Funktionsweise erlangt - dank einer besonderen Methode.

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Prof. Lars Dölken

Kampf dem HerpesMillionen für die Virenforschung

Was passiert, wenn Herpesviren menschliche Zellen befallen, untersucht Prof. Lars Dölken. Für seine Arbeit hat er jetzt einen mit rund 2 Mio. Euro dotierten Preis des Europäischen Forschungsrats erhalten.

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EvolutionsforschungKnochenhechtgenom sorgt für Überraschung

Der Vergleich von Knochenhecht (o.), Zebrafisch als Vertreter der Knochenfische (mi.) und Mensch als Vertreter der Säugetiere (u.) hinsichtlich Schwankungen und Homogenität der Nukleotid-Anteile G und C in Megabasen zeigt, dass die Ähnlichkeit beim Knochenhecht mit dem Menschen größer ist als mit dem Zebrafisch. (Foto: Symonova)

Jahrzehntelang hielt sich die Lehrmeinung, dass sich alle Fische, Amphibien und Reptilien als Kaltblüter in der Genomorganisation deutlich vom Menschen und anderen Warmblütern unterscheiden.

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Emmanuelle Charpentier (© dkfz.de)

Für den GenbaukastenProgrammierbare Genschere

Der mit 50000 Euro dotierte Meyenburg-Preis 2016 geht an die Mikrobiologin Emmanuelle Charpentier vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin. Sie erhält die Auszeichnung für ihre bahnbrechenden Arbeiten zur Entwicklung einer programmierbaren "Genschere".

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Zell- und Mikrobiologie

Screening-ServiceEvaluierung von Genotoxizität

Prüfung auf Genotoxizität mit dem neuen Service CAN MultiFlow™ von Merck.

Mit einem neuen Screening-Service von Merck, Darmstadt, lassen sich Eigenschaften von Substanzen, die für ihre Genotoxizität und ihren Wirkmechanismus bestimmend sind, jetzt genauer vorhersagen.

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Nanopartikel aus Verbrennungsmotoren (hier gezeigt) können Viren aktivieren, die in Lungengewebe ruhen. (Quelle: Helmholtz Zentrum München)

LungenforschungFeinstaub kann Viren aktivieren

Nanopartikel aus Verbrennungsmotoren können Viren aktivieren, die in Lungengewebszellen „ruhen“. Das fanden Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), heraus.

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Vorhersage entlastet das GehirnWie wir eigene Handlungen wahrnehmen

Die Hirnaktivität lässt sich farbig darstellen, wenn man das Hirn mittels Magnetresonanz-Tomographie durchleuchtet. (Abb.: Benjamin Straube)

Sinneswahrnehmungen kosten unser Hirn weniger Energie, wenn wir die Vorkommnisse, die wir wahrnehmen, selbst hervorrufen.

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Prof. Dr. Dr. Florian Mormann von der Bonner Uniklinik für Epileptologie mit einer Patientin, die Elektroden implantiert bekommen hat. (© Foto: Rolf Müller / UKB-Ukom)

Nervenzellen für LandschaftenVerarbeitung räumlicher Informationen

Ein rotglühender Sonnenuntergang oder die schier unendliche blaue Weite in der Karibik – solche Bilder hinterlassen einen besonders intensiven Eindruck. Im menschlichen Gehirn gibt es Nervenzellen, die auf Landschaften spezialisiert sind und kaum auf Personen, Gegenstände oder Tiere reagieren.

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Dr. Bernardo S. Franklin

Erforschung des ImmunsystemsERC Starting Grant für Wissenschaftler der Uni Bonn

Dr. Bernardo S. Franklin vom Institut für Angeborene Immunität der Universität Bonn erhält einen begehrten Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Damit ist in den nächsten 5 Jahren eine Förderung in Höhe von rund 1,5 Mio. Euro verbunden.

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Qiascout ermöglicht Einzelzell-Analysen für NGS, PCR und andere Downstream-Anwendungen.

Molekulare AnalysenIsolierung funktionsfähiger Einzelzellen

Qiagen hat ein neues Instrument zur Isolierung lebensfähiger Einzelzellen aus Proben entwickelt.

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Bioanalytik

Endlich ist das Protein sauber genug zur Kristallisation. Prof. Dr. Norbert Sträter (links) und Doktorand Konstantin Richter analysieren die Proteinreinheit anhand eines Gels zur Protein-Größenanalyse. (Foto: Universität Leipzig / Christian Hüller)

Biokatalysator-ForschungWie die Natur große Stärkemoleküle abbaut

Menschen, Tiere und Pflanzen speichern Energie in Kohlenhydraten, zu denen zum Beispiel die pflanzliche Stärke zählt. Diese langkettigen Moleküle weisen eine komplexe, helixartige Struktur auf, die zum Abbau und zur Verwertung dieses energiereichen Stoffes entwunden werden muss.

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Das neue Kalibrierset von Merck ermöglicht eine sensitivere Testosteron-Bestimmung als konventionelle Immunassays.

In-vitro-DiagnostikZertifiziertes Kalibrierset für Testosteron

Merck, Darmstadt, gab die Markteinführung eines neuen Sets an zertifizierten Testosteron-Kalibriersubstanzen für die In-vitro-Diagnostik bekannt.

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Pac-Man-Molekül schnappt nach ZuckerKaubewegung eines bakteriellen Proteins aufgeklärt

Die P-Domäne (gelb) patrouilliert mit geöffnetem Mund, bis sie auf ein Sialinsäuremolekül (lila) trifft. Dann schnappt sie sofort zu und bringt es zu der QM-Domäne, einem Transporter-Eiweiß, das fest in der bakteriellen Zellmembran verankert ist. Die Forscher haben diese „Kaubewegung“ durch Abstandsmessungen an den blau dargestellten Spin-Markern analysiert. (© Dr. Gregor Hagelüken / Uni Bonn)

Viele Krankheitserreger nutzen bestimmte Zuckerverbindungen ihres Opfers, um sich vor dem Immunsystem zu tarnen. Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun in Kooperation mit Forschen der University of York in Großbritannien ein bakterielles Molekül analysiert, das an diesem Prozess beteiligt ist.

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Behandlung von Diabetes mellitusInsulin-Analogon wirkt schneller

Bindung des Insulin-Analogons (grün) an seinen Rezeptor (hellblau). Die Oberfläche des Rezeptors ist in transparentem grau dargestellt. (© Universität Basel, Departement Chemie)

Tauscht man bei Insulin ein Wasserstoffatom gegen ein Iodatom aus, behält das Hormon seine Wirkung, ist aber schneller für den Organismus verfügbar. Diesen Effekt konnten Forschende der Universität Basel basierend auf Computersimulationen voraussagen und dann in Experimenten bestätigen.

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Prof. Dr. Bernhard Spengler. (Foto: Dr. Jürgen H. Gross)

Fresenius-PreisProf. Dr. Bernhard Spengler erhält Medaille in Gold

Die erfreuliche Nachricht erreichte den Gießener Chemiker kurz vor Weihnachten: Prof. Dr. Bernhard Spengler vom Institut für Anorganische und Analytische Chemie der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) erhält für seine hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen von der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) den Fresenius-Preis.

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Um Interaktionen isoliert und unter kontrollierten Bedingungen aufzuklären, benutzten die Forscher sogenannte „Nanodiscs" als Modellsystem. Diese bestehen wie Zellmembranen aus einer Doppelschicht von Lipiden (gelb). Ein umlaufendes Gerüst-Protein (blau) hält sie zusammen.  (Copyright: Forschungszentrum Jülich)

Alzheimer-Protein AβErstmals „Funktionsverlust" beobachtet

Die Verklumpung des Proteins Amyloid-beta (Aβ) im Gehirn gilt als entscheidender Auslöser der Alzheimerschen Demenz. Die entstehenden Aggregate erhalten gegenüber dem Aβ-Einzelmolekül, dem sogenannten „Monomer", dabei neue, toxische Eigenschaften.

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