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Bildverarbeitungs-Software
Die LABO-Redaktion eruierte für Sie die verschiedenen auf dem Markt befindlichen Bildverarbeitungs-Software-Versionen und deren wichtigsten Merkmale. Außerdem fragten wir die Anbieter, was ihrer Ansicht nach die Besonderheiten ihrer Software sind. Die Antworten lesen Sie nachfolgend.

AMC Analytik & Meßtechnik
AMC Analytik & Meßtechnik ist Distributor des Herstellers National Instruments.
Diese Antwort stammt von: Fachinformatikerin Ines Gröber, LabVIEW-Programmiererin.
•Optimiert auf hohe Bildaufnahmeraten direkt auf PC-Festplatte in Verbindung mit komplexer Gerätesteuerung wie beispielsweise von spektralen Lichtquellen (Monochromatoren), Laser oder Piezo-Motoren für schnelle Mehrfarben-3D-Z-Bildstapelaufnahmen.
•Übersichtlich und intuitiv konzipiert mit einer Experiment-Protokollführung für das mehrdimensionale Live-Cell-Imaging.
•Deconvolutions- und Fieldsplit-Algorithmen (FRET) sind fester Bestandteil der Software.
Diese Antwort stammt von: Gerhard Haunert.
Die BioDocAnalyze-(BDA) -Software wurde von Biometra in engem Kontakt mit Anwendern entwickelt und ist gezielt auf die Bedürfnisse im Labor zugeschnitten. Im Vordergrund steht die Verknüpfung von hoher Funktionalität mit optimalem Bedienkomfort und leichter Erlernbarkeit. Dies wird u.a. dadurch erreicht, dass für die verschiedenen Kameratypen jeweils eine eigene Software-Oberfläche entwickelt wurde. Die Software wird kontinuierlich auf neuestem Stand gehalten. Anwender erhalten jederzeit kostenfreien Support durch die wissenschaftlichen Außendienstmitarbeiter vor Ort oder durch das Biometra-Team in Göttingen.
Diese Antwort stammt von: Dr. Stefanie Navabi, Produktmanagerin.
Die Firma biostep bietet professionelle, leistungsstarke Softwarepakete für die Bildverarbeitung mit und ohne Steuerfunktionen für Kamera- und Scannersysteme an.
•Software zur Steuerung, Bildaufnahme, Bildoptimierung: argusX1, PowerScan.
•Software zur Auswertung von eindimensional gelaufenen Gelen: Gelix One 210/220/230, Phoretix TL100/TL120/TL120DM.
•Software zur Auswertung von zweidimensional gelaufenen Gelen: Phoretix 2D, Phoretix PG200.
•Software zur Auswertung von Array/DotBlot/SlotBlot, TLC, Kolonien: Phoretix TL100.
Alle Softwareprodukte zeichnen sich u.a. durch eine hohe Funktionalität und Reproduzierbarkeit, ergonomische Bedienoberfläche und GLP-gerechte Bildverarbeitung aus. Die intuitive Struktur, eine interne Lernhilfe sowie detaillierte Anleitungen ermöglichen jedem Anwender eine schnelle Einarbeitung und komfortable Nutzung. Vor-Ort-Einweisungen und Schulungen sind möglich. Für telefonische Betreuung steht ein erfahrenes Team zur Verfügung.
Diese Antwort stammt von Dipl.-Ing. Heiko Mixtacki, Geschäftsführer biostep GmbH.
ImageAide verfügt über ein eigenes Dateiformat, welches nachträgliche Manipulation des ausgewerteten Bildes über Fremdprogramme verhindert. In diesem Dateiformat ist nicht nur das Bild abgelegt, sondern der komplette Informationssatz wie zum Beispiel die Aufnahmebedingungen, Kontrast, Helligkeit, Bearbeiter, verwendete Algorithmen usw. Es bietet somit die besten Voraussetzungen für ein GLP-konformes Arbeiten. Die Handhabung ist einfach. Trotz der Benutzerführung hat der Anwender jederzeit die Möglichkeit, in den Ablauf einzugreifen. Ein ausführlicher Report rundet das Programm ab.
Die Software TurboScan ist intuitiv bedienbar und erfordert nur wenig Zeit zum Erlernen. Ergonomische Arbeitsweisen erleichtern die manuelle Eingabe von Daten. Der direkte Anschluss an eine zentrale EDV ist ebenso möglich wie der Datentransfer (Datenträger/Netzwerk). Durch die auf Routinearbeit ausgelegte Konzeption erhält der Anwender mit nur wenigen Mausklicks seine Ergebnisse. Der Anwender kann eigene Methoden in einer Datenbank speichern, die er jederzeit dem Stand der aktuellen Entwicklungen anpassen kann.
Diese Antwort stammt von: Markus Fischer.
Die AlphaEase®FC-Software ist als Steuerungssoftware für Imaging-Geräte und Auswertesoftware für DNA- und Proteingele sowie Blots die professionelle Lösung. Sie kann sowohl Fluoreszenz- als auch Chemilumineszenz-Imager der Biozym ansteuern. Die Software beinhaltet diverse Automatikfunktionen und erlaubt flexible Einstellung der Parameter. Bildfolgen sowie Pixel-Binning oder Flat-Field-Korrekturen sind implementiert. Molekulargewichtsanalysen und quantitative Analysen, vergleichend oder nach einem Standard, sind leicht zu erzeugen. Weitere Funktionen sind u.a.: Snap-to-peak, automatische Banden-Detektion, Auszähl- und Vermessungsfunktionen sowie Array-Funktion. Verschiedene Algorithmen, zum Beispiel zur Hintergrundkorrektur, sorgen für einwandfreie Analysen. Intuitiv können Beschriftungen, Software-Filter, Zoom und Farbkodierungen vorgenommen werden. Selbst die einfachen Gel-Dokumentationssysteme bieten die volle Nutzbarkeit aller Analysenoptionen. Für die Qualitätssicherung ist auch eine AlphaPart11-EaseTM-Version erhältlich.
Diese Antwort stammt von: Dr. Detlev Frerman, Produktmanager Imaging.
Mit Image-Pro Plus 6.0 verfügen wir über eine an jede Fragestellung anpassbare Lösung mit Makro-Programmierung (kompatibel zu C++ und Visual Basic), Mikroskopsteuerung, Deconvolutionsmodul SharpStack und 3D-Constructor. Zelltracking, Partikelzählung und Kolokalisations-Analyse sind bereits im Grundprogramm enthalten.
InVivo ist ein Programm für das Live-Cell-Imaging, mit dem Aufnahmen mit hoher Wiederholrate direkt auf die Harddisk des PCs geschrieben werden können. Dabei können Monochromatoren, Filterräder, Piezofokusmotoren und akkusto-optische Laserfilter (AOTF) angesteuert werden. InVivo eignet sich ideal für den Einsatz mit dem BD CARV-II „Laser-free“ Spinning-Disk-Konfokalscanner.
Für die Anwender von Apple-Computern halten wir IP-LAB Mac von BD Bioscience (vormals von Scanalytics) bereit. Auch dieses Programm steuert viele der neuen Mikroskope und Kameras an und hat eine SCRIPT-Programmierung zur Automatisierung kompletter Arbeitsabläufe.
Diese Antwort stammt von: Hugo Ostermann.
Simple-PCI ist eine modular konfigurierbare Datenaufnahme- und Datenanalyse-Software für Anwendungen in der Materialwissenschaft, Biologie und Medizin. Über DCAM-Module können alle Kameras von Hamamatsu damit betrieben werden. Es können damit Applikationen in Echtzeit oder Off-Line realisiert werden.
Technische Unterstützung mit Telefon-Support gibt es durch die Software-Entwicklungsabteilung von Hamamatsu Photonics in Herrsching/Deutschland.
Diese Antwort stammt von: Dipl.-Phys. Bertram Lohmüller, Vertrieb Deutschland.
Die GLP-konforme E.A.S.Y-Win32-Software ist eine feste Größe, wenn es um die Auswertung von Gelen, DC-Platten, Mikrotiterplatten oder sonstigen Vorlagen geht. Das bedienerfreundliche 32-Bit-Auswertungsprogramm zeichnet sich durch intuitive Bedienung, hohe Genauigkeit und Reproduzierbarkeit aus. Bereits bei der Bildaufnahme werden solche Bereiche on-line gekennzeichnet, die in der Sättigung liegen und somit für eine nachfolgende Quantifizierung ungeeignet sind.
Die Herolab Analyse-Software bietet vielfältige Exportfunktionen. Bilder sowie die zugehörigen Auswertungen können beispielsweise direkt nach MS-Word oder -Excel exportiert oder anderen Programmen zur Verfügung gestellt werden.
Abhängig von der jeweiligen Applikation bietet E.A.S.Y-Win32 eine breite Palette unterschiedlicher Analysemodule an (zum Beispiel Bestimmung des Molekulargewichts, Dot-Blot-Analyse, Mikrotiterplatten-Analyse, etc.).
Diese Antwort stammt von: Dr. Andreas Laubrock, Produktmanager Life-Science-Systeme.
Die KlugACI-Software ist modular aufgebaut und basiert auf ImageJ, einem in Java geschriebenem und damit plattformunabhängigem Bildbearbeitungs- und Bildverarbeitungsprogramm. Es läuft auf Windows- ebenso wie auf Apple-Rechnern.
Die Software beinhaltet u.a. das Bearbeiten von Bildern mit Filter, Fourier- und Kosinus-Transformationen, Punktoperationen, Kanten und Konturen, das Auffinden von Eckpunkten, Detektion einfacher Kurven, morphologische Filter, Regionen und Binärbilder, geometrische Bildoperationen und Bildvergleiche.
Es stehen eine Vielzahl an Plug-Ins zur Verfügung. Somit kann die Software genau auf die Bedürfnisse des Anwenders zugeschnitten werden. Die Plug-Ins ermöglichen es, die Bildverarbeitungsaufgaben mit nur wenigen Mausklicks zu erledigen, ohne sich um technische Details kümmern zu müssen. KlugACI ist umfangreich und trotzdem einfach zu bedienen. Die Basissoftware ist kostenlos. Benutzerspezifische Plug-Ins werden berechnet. Sie stehen in deutscher und/oder englischer Sprache zur Verfügung.
Diese Antwort stammt von: Anneliese Schmaus, Geschäftsführerin.
Das mvIMPACT ist ein Software-Development-Kit (SDK) mit optimierten Tools für die industrielle Bildverarbeitung und -analyse und besteht je nach Aufgabengebiet aus sinnvoll gegliederten Modulen wie beispielsweise Blob, Barcode, OCR usw. Die Software-Tools eignen sich zur schnellen Applikationsentwicklung, wobei Programmiersprachen wie C, C++, C#, VisualBasic und Python unterstützt werden.
Das mvIMPACT ist ressourcenschonend und kann dadurch auch auf PowerPCs wie der intelligenten Kamera mvBlueLYNX ab 133 MHz CPU und 20 MB RAM verwendet werden. Ein weiteres Plus ist die Lizenzierung des mvIMPACT. Durch die bereits erwähnte Aufteilung in Module reicht es aus, nur benötigte Module zu lizenzieren. mvIMPACT läuft sowohl auf Windows als auch auf Linux.
Für die schnelle und einfache Erstellung von Prototypen bis hin zu vollwertigen Bildverarbeitungsanwendungen bietet Matrix Vision demnächst das mvRapidIMPACT. Per Drag and Drop können mit diesem Tool zukünftig im Handumdrehen Bildverarbeitungsaufgaben gelöst werden.
Diese Antwort stammt von: Dipl.-Inform. (FH) Ulli Lansche, Technischer Redakteur.
NIS-Elements integriert Mikroskope und Digitalkameras von Nikon sowie Imaging- und Steuerkomponenten von gängigen Herstellern. NIS–Elements umfasst abgestufte Pakete, die untereinander kompatibel sind: Advanced Research und Basic Research. Ferner gibt es ein Basispaket, welches zusammen mit jeder Nikon-Mikroskopdigitalkamera geliefert wird. Die Version D („Documentation“) kombiniert Bildaufnahme, Bildmanagement, automatische und manuelle Messungen.
Bei allen 4 NIS-Elements-Paketen können Bilder in den gängigen Bildformaten gespeichert werden. Außerdem verfügen alle Research-Pakete über die gleiche intuitive Bedienoberfläche für Bildanalyse, multidimensionales Imaging und die Messfunktionen. Erweiterung und Aufrüstung mit Plug-Ins sind möglich. Time-Lapse- und multidimensionale Imaging-Aufgaben können problemlos eingestellt und durchgeführt werden. NIS-Elements bietet auch die Möglichkeit, komplexe Live-Cell-Imaging-Systeme mit Shuttern, Filterrädern und verschiedenen Lichtquellen zu steuern. Objektzählungen, automatische, densitometrische und morphologische Messungen, Zeit- und Ratio–Messungen bei Mehrkanalaufzeichnungen sind schon bei der Aufnahme mehrdimensionaler Experimente möglich.
Die Datenbankfunktionen erlauben Aufnahme und unmittelbaren Bilder-Transfer von einer Kamera in eine Datenbank. Sie unterstützt Bild- und Metadaten-Export zu einem Reportgenerator. Dank vordefinierter Berichtsvorlagen liegen Reports schnell als Ausdruck oder PDF vor.
Diese Antwort stammt von: Dipl.-Mineraloge Detlev Pütz, Produktmanager Bildanalyse.
Mit den Produktfamilien „Cell“ für den Bereich der lebenswissenschaftlichen Anwendungen und „AnalySIS“ für den Bereich der materialwissenschaftlichen Anwendungen bietet Olympus das vollständige Leistungs- und Funktionsspektrum für bildanalytische Fragestellungen. Die Produkte innerhalb der Familien sind in zweifacher Hinsicht optimal skaliert. Der Vorteil ist zum einen: Olympus bietet im Funktionsumfang der spezifischen Programmpakete eine Anpassung auf die abgestuften Anforderungen der verschiedenen Einsatzbereiche in Labor, Praxis, Werkstatt sowie Prüflaboren, Entwicklungsabteilungen und Forschungsinstituten. Der zweite Vorteil: Die Kosten für die speziellen Produkte sind in ökonomisch sinnvoller Weise auf die für den Anwender nutzbare Leistung abgestimmt. Alle Programmpakete stammen aus einer Produktfamilie und beinhalten den vollen Umfang von Basisfunktionen wie Hardwareansteuerung, Systemvernetzung, Kommunikation und Datenarchivierung. Der Anwender hat die Möglichkeit, im Rahmen der Systemkompatibilität unterschiedliche Programmpakete in einem einheitlichen Arbeitsumfeld zu installieren. Diese kommunizieren ohne Einschränkung, sind jederzeit auf komplexere Varianten heraufzustufen und bieten den Mitarbeitern eine vertraute Arbeitsumgebung im Umgang mit der Bildanalyse-Software an jedem Arbeitsplatz. Spezielle Systemlösungen wie „.slide“ für das Massenscreening von Mikroskop-Präparaten oder „scan^R“ für den Einsatz im High-Content-Screening sind Ableitungen aus bewährten Vorstufen innerhalb der Olympus-Produktfamilien. Sie bieten maximale Leistung in dem Zusammenwirken mit automatisierter Hardware in der Mikroskopie und Probenzuführung. Darüber hinaus bieten sie eine spezifische Intelligenz für die Analyse von komplexen Datenstrukturen in umfangreichen Datenmengen.
Diese Antwort stammt von: Martin Maass, Marketing Information Officer.
Bereits seit 1993 ist die Matrox Imaging Library (MIL) weltweit in den verschiedensten industriellen, wissenschaftlichen und medizinischen Anwendungen im Einsatz. In Bereichen wie Qualitätskontrolle, Robotics, Halbleiterproduktion, Medizin, Mikroskopie u.v.m. hat sie sich bei allen Anwendern einen hervorragenden Ruf erworben. MIL bietet eine einheitliche Programmierschnittstelle (API) für die gesamte Matrox-Hardware: Framegrabber, intelligente Kameras, Embedded-PCs und High-Performance Vision-Prozessor-Boards werden über eine gemeinsame API programmiert. Damit kann ein einmal erstellter Code ohne Portierung auf neuen Hardware-Plattformen eingesetzt werden. Natürlich lässt sich MIL auch ohne Matrox-Hardware einsetzen.
Als Basis jeder Bildverarbeitungs-Applikation ist MIL die universelle und umfassende BV-Bibliothek, die alle Hardware- Plattformen unterstützt, mit technischen Weiterentwicklungen wächst und optimierte Module für jede Problemstellung bietet.
Diese Antwort stammt von: Dipl.-Ing. (FH) Raoul Kimmelmann, Produktmanager.
Moderne Bildverarbeitungs-Software muss neben ihrer prinzipiellen Eignung zur Lösung einer BV-Aufgabenstellung vor allem eines sein: Flexibel genug, um auch bei wechselnden Randbedingungen schnell und kostengünstig angepasst werden zu können. Common Vision Blox (CVB) hat diese Flexibilität weltweit bereits tausendfach unter Beweis gestellt. CVB ermöglicht jederzeit den Hersteller- und Technologie-übergreifenden Austausch der Erfassungs-Hardware. So ist beispielsweise selbst der Umstieg von Flächen- auf Zeilenkameras allein durch das Laden des geeigneten Treibers problemlos möglich. Insbesondere die Abstraktion des erfassten Eingangsbildes ermöglicht eine komplette Entkopplung der Algorithmik von der Bildaufnahme.
Die Modularität von CVB und die rund 30 optionalen Tools erlauben es, nur soviel CVB einzusetzen wie tatsächlich nötig. Das Software-Paket wird laufend auf dem neuesten Stand der Technik gehalten. In der aktuellsten CVB-Version sind zum Beispiel bereits Treiber für Kameras nach dem Gigabit-Ethernet-Standard implementiert.
Diese Antwort stammt von: Dipl.-Ing. Peter Keppler, Vertriebsleiter Systemlösungen der Stemmer Imaging GmbH, Puchheim.
TILLvisION zeichnet sich besonders durch Flexibilität, Geschwindigkeit und zeitgenaue Ausführung der Bildaufnahme aus. Es beinhaltet neben den Standard-Bildanalysefunktionen weitere wie die Analyse von multidimensionalen Aufnahmen oder ratiometrische Analysen. Der integrierte Protokoll-Editor bietet die Möglichkeit, Aufnahmenprotokolle für komplexe Experimente in einfacher Form zu generieren. Besondere Aufmerksamkeit wurde dabei auf die zeitlich exakte Ausführung aller Ereignisse gelegt. Dazu gehört u.a. die Generierung von analogen und digitalen Signalen und die Steuerung verschiedener Lichtquellen wie Monochromator, Laser, LED, etc. Ein weiterer Schwerpunkt sind besonders schnelle Aufnahmen, die beispielsweise im Bereich der Kalziummessungen Anwendung finden. TILLvisION ermöglicht auch die Steuerung des iMIC, eines voll automatisierten Mikroskopes von TILL Photonics.
Über das leicht zu erlernende VisionBasic lässt sich TILLvisION um neue Funktionen zur Steuerung und Analyse erweitern.
Diese Antwort stammt von: Dr. Phillip Holroyd, Applikation und Vertrieb.
Bild sk007_till-photonics
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