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MarktübersichtPartikelgrößen-Analysatoren

Die LABO-Redaktion eruierte für Sie die verschiedenen auf dem Markt befindlichen Partikelgrößen-Analysatoren und deren wichtigsten Merkmale. Außerdem fragten wir die Ambieter, was ihrer Meinung nach die wichtigsten Besonderheiten ihrer Partikelgrößen-Analysatoren sind. Die Antworten lesen sie nachfolgend.

Ankersmid

Marktübersicht: Partikelgrößen-Analysatoren

Die Partikelanalyse erfolgt auf einer optischen Bank durch zwei voneinander unabhängige Messverfahren:

Ein fokussierter Laserstrahl wird durch eine rotierende Linse geführt. Die Rotationsgeschwindigkeit ist wesentlich größer als die Bewegung des Teilchens, wodurch der Einfluss der Partikel-Geschwindigkeit eliminiert wird. Das vom Laserstrahl getroffene Teilchen wirft einen Schatten auf eine Photodiode. Mittels eines speziellen Algorithmus lassen sich hieraus die Größen und Größenverteilungen der Partikel berechnen.

In einem 90°-Winkel zu dieser Messung erfolgt die optische Erfassung der Teilchen mit einer CCD-Kamera. Anhand dieser Aufnahmen werden die Formen und Lagen der Teilchen im Raum bestimmt. Diese Formanalyse erfolgt für jedes einzelne Teilchen und wird z.B. als Feret-/Martindurchmesser, Aspect Ratio, Curl Index etc. zusammen mit der Größenverteilung ausgegeben. Für Nachuntersuchungen wird jedes einzelne erfasste Teilchen auch in einer Datenbank abgelegt.

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Die Vorteile:

  • Zwei parallele Messverfahren.
  • Keine weiteren Angaben für Brechungsindizes, Dipolmomente oder Temperatur nötig.
  • Erfassung jedes einzelnen Teilchens.
  • Extrem großer Messbereich (0,1…3600 µm).
  • Schnelle und sichere Messung.

Diese Antwort stammt von: Dr. Gerhard Nowack.

FRITSCH

FRITSCH mit seinem weltweiten Ruf als Spezialist in der Partikelgrößenmessung bietet sowohl Partikelgrößenmessgeräte, die nach der modernsten Laser-Technologie als auch nach der klassischen Siebmethode arbeiten.

Laserbeugung ist zurzeit das effizienteste Verfahrung zur Ermittlung von Partikelgrößenverteilungen trocken oder in Suspension in einem weiten Messbereich (10 Nanometer bis mehrere Millimeter). Die Vorteile dieser Technik zeigen sich in sehr kurzen Messzeiten, automatisierten Abläufen (Justierung, Messablauf, Reinigung) sowie großer Präzision und Reproduzierbarkeit der Messergebnisse. Mit den verschiedenen Modellen der Laser Particle Sizer Familie ANALYSETTE 22 sowie der breiten Palette an Zubehör bietet FRITSCH eine optimale Konfiguration für eigentlich jeden Anwendungsbereich.

Die klassische Siebung wurde in den letzten Jahren durch technische Verbesserungen stark aufgewertet. FRITSCH Siebmaschinen sind heute kleine „Hightech“-Geräte. Mit, zum Teil, automatischer Amplitudensteuerung, Programmwahl, Auswertungs-Software und der Möglichkeit zur Einbindung als Prüfmittel nach ISO 9001:2000 ins Qualitätsmanagement-System bieten sie ein Höchstmaß an Komfort und Präzision.

Diese Antwort stammt von: Dr. Günther Crolly, Produkt Manager ANALYSETTE 22.

HAVER & BOECKER

Photooptische Partikelmessgeräte von HAVER & BOECKER dienen zur Durchführung der Korngrößen- und Kornformanalysen von trockenen und nichtagglomerierenden Partikeln in Messbereichen von 0,025…400 mm und können als Labor-, Technikums- oder Online-Version eingesetzt werden.

Eine hochauflösende Zeilenkamera scannt freifallende Partikel in Echtzeit (HAVER-REAL TIME FUNKTION), somit können die CPA-Systeme auch als Partikelzählgeräte genutzt werden. Jedes Partikel der Probe wird einzeln analysiert, wodurch Mehrfachmessungen eines Partikels und Abweichungen durch statistische Hochrechnungen eines Teilbildausschnittes ausgeschlossen werden.

Dank neuester Kameratechnologie und innovativer Speicherverwaltung arbeiten die HAVER-CPA Partikelmessgeräte mit einer matrixäquivalenten Auflösung von 26 Megapixeln. Neben bewährter Halogen-/Glasfasertechnologie kommt je nach Anwendung auch innovative LED-Technik als Lichtquelle zum Einsatz.

Die bedienungsfreundliche HAVER & BOECKER Software arbeitet unter den gängigen Microsoft-Betriebssystemen und ist für eine Online-Anbindung an eine SPS-Steuerung vorbereitet. Kundenspezifische CPA-Sonderlösungen runden die Produktpalette von HAVER & BOECKER ab.

Diese Antwort stammt von: Dipl.-Ing., Dipl.-Wirt.-Ing. René Dechange (FH), Vertrieb Photooptische Partikelanalyse.

Hosokawa

In vielen Industriebereichen ist das Alpine Luftstrahlsieb 200 ein weltweit anerkanntes Standardgerät zur Qualitätskontrolle. Dies ist einer der Gründe, warum im Laufe der letzten 50 Jahre mehr als 13000 Luftstrahlsiebe verkauft wurden.

Das 200 LS-N eignet sich zur Korngrößenanalyse für trockene Materialen aller Art. Probemengen von 0,3...100 g lassen sich problemlos analysieren. Die Einwaagemenge ist abhängig von der Siebmaschenweite und Materialdichte. Die außergewöhnlich gute Dispergierung des Analysengutes durch den Düsenstrahl ermöglicht Messungen bis zu 10 µm mit Mikropräzisionssieben.

Diese Antwort stammt von: Markus Schönwetter, Produktmanager Luftstrahlsieb, HOSOKAWA ALPINE Aktiengesellschaft, Augsburg.

L.U.M.

Der Dispersion Analyser LUMiSizer® der L.U.M. GmbH vereinigt in einem Messgerät die Möglichkeiten eines kompletten Dispersionslabors.

Die schnelle Charakterisierung von Entmischungs- und Konsolidierungsphänomenen sowie die Berechnung der Partikelgrößenverteilung prädestinieren den LUMiSizer® für den Einsatz in Forschung und Entwicklung sowie in der Prozesskontrolle.

Er bestimmt simultan die Entmischung von 12 unterschiedlichen verdünnten oder konzentrierten Dispersionen. Die Proben können in verschiedenen Messzellen vorliegen und neben Standards in einem Analysenschritt gleichzeitig vermessen werden.

Der LUMiSizer® beschleunigt die Entmischung bis zu 2300-fach. Dies erlaubt schnelle Stabilitätstests und Shelf-Life-Bestimmungen von hochkonzentrierten Dispersionen in Minuten und Stunden statt in Tagen, Monaten oder Jahren.

Das innovative Gerät zeichnet sich durch große Flexibilität bezüglich der Proben (z.B. Viskosität, Volumenkonzentration, Teilchengröße) und der Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Industrien aus.
Diese Antwort stammt von: Dr. Arnold Uhl, Marketing/Vertrieb.

Meßtechnik Schwartz

MTS Partikeltechnolgie von Meßtechnik Schwartz GmbH bietet seinen Kunden in situ Sensorsysteme zur Größen- und Formmessung von Partikeln und Tropfen in originalen Produktkonzentrationen an. Das patentierte dynamische Tiefenfokussystem arbeitet mit einem spiralförmigen Multifokus und erreicht höchste Auflösung im Bereich < 0,5…3000 µm.

Die direkte Messung unter Produktionsbedingungen im Labor wie auch Online-Bestimmungen von Partikelsystemen innerhalb von Rohrleitungen und Reaktoren ermöglicht die Erfassung aller Dimensionen der Partikel in Echtzeit. Durch die perfekte Umsetzung der Anforderungen der ProzessAnalytischen Technologie (PAT) werden Messbereiche von <0,5…3000 µm gewährleistet.
Der Sensor arbeitet bei Temperaturbereichen von -90…220 °C sowie Druckbereichen von Vakuumdruck bis 200 bar und ermöglicht so ein breites Anwendungsspektrum innerhalb von Dispersphasensystemen.

Auswertung:

  • Tropfengrößenverteilungen in Emulsionen in Konzentrationen bis zu 80 % bezogen auf O/W.
    • Partikelgrößenverteilungen in Suspensionen in Konzentrationen bis zu 60 %.
  • Partikelmorphologien und -größen basierend auf Bildanalyse unter Offline- und Inline-Bedingungen.

Die Vorteile:

  • Scale-up-Informationen vom Labor zur Produktion.
  • Kontinuierliche Partikelgröße über 365 Tage unter Online-Bedingungen.
  • Erfassung der Kinetik von Reaktionsabläufen.
  • Beschleunigte Entwicklung durch Echtzeitmessung.
  • Messung in Stoffsystemen; flüssig/flüssig, flüssig/fest, gasförmig/fest.
  • Breite Applikationserfahrung innerhalb der Inline-Prozesskontrolle seit 1989.

Diese Antwort stammt von: Dipl.-Ing. Friedel H. Schwartz, Geschäftsführer MTS.

Palas

  • Eindeutige Kalibrierkurve durch die Kombination einer Weißlichtquelle mit 90°-Streulichtdetektion: Exakte Zuordnung der Streulichtintensität zur Partikelgröße.
  • Patentierte T-Blendentechnik: Vermeidung des Randzonenfehlers und automatische Koinzidenzerkennung.
  • Die eindeutige Kalibrierkurve in Kombination mit der T-Blendentechnik bietet ein sehr gutes Auflösungsvermögen und eine sehr gute Größenklassifiziergenauigkeit.
  • Partikelgrößenmessung in unterschiedlichen max. Partikelkonzentrationsbereichen: Je nach Sensortyp von 102 P/cm3 bis 2 x 105 P/cm3.
  • Isotherme Partikelmessung bis 120 °C, als Sonderversion bis 270 °C.
  • Isobare Partikelmessung bis 10 bar Überdruck.
  • Modularer Aufbau des Messsystems: Je nach Applikation können unterschiedliche Sensoren eingesetzt und somit die Messzeit verkürzt werden.
  • Hohe Flexibilität durch die Verwendung von Lichtwellenleiter, die Steuereinheit kann bis zu 60 m vom eigentlichen Sensor entfernt sein.
  • Online- und In-situ-Messgerät.
  • Netzwerk und Internetfähige Ansteuerung des Messgerätes.
  • Software basiert auf LapView und besitzt eine Windowsoberfläche, sehr schnelle Eingewöhnungszeit.

Diese Antwort stammt von: Dipl.-Ing. (FH) Sven Schütz, Technischer Vertrieb.

PAMAS

Spezialist für sehr teure und kleine Probenmengen mit hoher Auflösung.

Diese Antwort stammt von: Franz Ganster, Salesmanager.

Parsum

Die Parsum-Messsonden sind Prozessgeräte, die zur direkten Messung der Partikelgröße in unterschiedlichen Prozessen und Anlagen – z.B. in Wirbelschichten – geeignet sind. Sie erfassen ohne Probennahme direkt im Prozess die Partikelgrößenverteilung und zahlreiche Zusatzparameter wir Partikelkonzentration und -geschwindigkeit. Prozesskontrolle und Steuerung können damit online, d.h. ohne Zeitverzug durch aufwändige Laboranalysen erfolgen.

Kern der Messsonden ist das von Parsum patentierte erweiterte faseroptische Ortsfilterverfahren. Aus Geschwindigkeit und Flugzeit wird für jedes Partikel dessen Größe als Sehnenlänge bestimmt. Messraten bis zu mehreren tausend Partikeln pro Sekunde bilden die Basis für die Ermittlung der Größenverteilung und des zeitlichen hochaufgelösten Verlaufs der Partikelgröße. Die Sonden enthalten keine bewegten Teile und sind bei Temperaturen bis 100 °C einsetzbar.

Die kontinuierliche Messung führt zu besserer Prozesstransparenz und Prozessverständnis: Die Parsum-Sonde ermöglicht es, Prozessmodelle zu entwickeln, die den Zusammenhang zwischen Prozessparametern und Granulatwachstum beschreiben und dadurch z.B. Wirbelschichtprozesse noch effizienter zu gestalten.

Diese Antwort stammt von: Dipl.-Ing. Stefan Dietrich, Geschäftsführer.

Porotec

Mit einem sehr kompakten, mobilen Partikelmessgerät die Partikelgrößenverteilungen auch bezogen auf Anzahl, Größe, Fläche- und nicht nur Volumen zu bestimmen sowie an ein- und derselben Probe gleichzeitig mittels Videoanalyse eine vollständige Formcharakterisierung durchzuführen – diese einzigartigen Möglichkeiten bietet der Eyetech Partikelanalyser von Ankersmid. Dabei können die Proben nass oder trocken dispergiert sein. Bedingt durch die Methode der Zeitmessung einer Abschattung eines mit konstanter Geschwindigkeit rotierenden Lichtpunkts durch ein Partikel entfallen Kalibrierung und die Notwendigkeit der Kenntnis optisch-physikalischer Parameter des zu untersuchenden Materials. Die Partikelgrößenbestimmung opaker und transparenter Teilchen (Emulsionen) ist somit auch möglich.

Diese Antwort stammt von: Dr. Jürgen Adolphs, Wissenschaftliche Leitung, Porotec GmbH.

rap.ID

Single Particle Explorer und Liquid Particle Explorer liefern Partikelgröße, aber auch Anzahl und Form der Partikel. Durch die vollständig integrierbare und automatisierte Raman-Spektroskopie lässt sich ab einer Größe von nur 500 nm das Material der Partikel charakterisieren. Fremdpartikelquellen werden so z.B. zuordenbar, statisitische Analysen über hunderte oder tausende von Partikeln erst zugänglich.

Diese Antwort stammt von: Dr. Oliver Valet, Managing Director.

Retsch

Siebanalysen mit RETSCH-Geräten liefern exakte und reproduzierbare Ergebnisse. Unsere Analysensiebe und Siebmaschinen der „control“ Serie sind kalibrierbar und erfüllen alle Voraussetzungen für die Prüfmittelüberwachung gemäß DIN EN ISO 9000 ff. Eine Auswerte-Software, Probenteiler und ein umfassendes Zubehörprogramm vervollständigen unsere Lösungen im Bereich der Analysensiebung.

Das Herzstück jeder RETSCH-Wurf-Siebmaschine ist der elektromagnetische Antrieb. Er sorgt für eine optimale Wurfbewegung, die das Siebgut gleichmäßig bewegt und die gesamte Siebfläche ausnutzt. Der Antrieb ist hoch belastbar und sehr effektiv, so dass sich die Siebdauer deutlich reduziert.

Der Einsatz von RETSCH-Siebmaschinen bedeutet weltweit vergleichbare Ergebnisse, unabhängig von Betriebsparametern wie Netzfrequenz, Beladung, Alter oder Zustand der Maschine. Das gilt auch für unsere neue wartungsfreie Tap-Siebmaschine, die erste dieser Art mit bewährter RETSCH-Technik.

Diese Antwort stammt von: Dr. Andreas Theisen, Leiter Marketing & Anwendungstechnik.

Retsch Technology

Der CAMSIZER wurde entwickelt, um trockene und rieselfähige Schüttgüter umfassend zu charakterisieren. Während beispielsweise die traditionelle Siebanalyse lediglich die Korngröße grob erfasst, analysiert der CAMSIZER zeitgleich sowohl die Partikelgröße als auch die Partikelform sehr detailliert und hochauflösend.

Die patentierte Messanordnung des CAMSIZER – zwei Digitalkameras als adaptive Messeinheit – verbessert und optimiert die Partikelanalytik mittels digitaler Bildverarbeitung. Hierdurch ist es möglich, ohne Messbereichsumstellungen oder Justagearbeiten ein breites Kornspektrum von 30 µm bis 30 mm hochgenau zu vermessen.Der CAMSIZER stellt die zeit- und kostensparende Alternative dar, wenn eine permanente Qualitätssicherung während der Produktion, umgehende Ein- und Ausgangskontrollen oder aussagekräftige Labormessungen an unterschiedlichsten Probengütern angestrebt werden.

Die robuste Konstruktion und das störungsunempfindliche Messprinzip des CAMSIZER sind auch für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen bestens geeignet.

Diese Antwort stammt von: Dipl.-Phys. Gerhard Raatz, Vertriebsleiter Inland.

S & E Sequip

Sequip bietet seinen Kunden In-situ-Sensorsysteme und Nutzerlizenzen zur Größen- und Formmessung von Partikeln und Tropfen in originalen Produktkonzentrationen an. Das patentierte dynamische Tiefenfokussystem mit dem ToR (Time of Reflection-)Messverfahren arbeitet mit einem spiralförmigen Multifokus und erreicht höchste Auflösung.

Die Messung erfolgt direkt unter Produktionsbedingungen im Labor wie auch online im Prozess. Die Bestimmung von Partikelsystemen innerhalb von Rohrleitungen und Reaktoren ermöglicht die Erfassung aller Dimensionen von Partikeln in Echtzeit.

Durch die perfekte Umsetzung der Anforderungen der ProzessAnalytischen Technologie (PAT) werden Messbereiche von < 0,5…500 µm gewährleistet. Der Sensor ist bei Temperaturbereichen von -120…65 °C sowie Druckbereichen von Vakuum bis 60 bar einsetzbar und ermöglicht so ein breites Anwendungsspektrum innerhalb von Dispersphasensystemen.

Auswertung:

  • Tropfengrößenverteilungen in Emulsionen in Konzentrationen bis zu 80 % bezogen auf O/W.
  • Partikelgrößenverteilungen in Suspensionen in Konzentrationen bis zu 40 %.
    • Partikelmorphologien und -größen basierend auf Bildanalyse unter Offline- und Inline-Bedingungen.

Die Vorteile:

  • Scale-up-Informationen vom Labor zur Produktion.
  • Kontinuierliche Partikelgröße über 365 Tage unter Online-Bedingungen.
  • Erfassung der Kinetik von Reaktionsabläufen.
  • Beschleunigte Entwicklung durch Echtzeit-Messung.
  • Messung in Stoffsystemen; flüssig/flüssig, flüssig/fest, gasförmig/fest.
  • Messungen von Partikeln und Tropfen innerhalb von LNG (Liquid Natural Gas).

Diese Antwort stammt von: Dipl.-Ing. Anke Haase, Kundenservice, S & E GmbH.

Sympatec (System-Partikel-Technik)

...stützt als Hersteller von Ausrüstung zur Charakterisierung von Größe, Form, Verteilung, Stabilität und Konzentration in partikelbasierten, dispersen Produkten die Entwicklung seiner Instrumente auf umfangreich erworbenes Expertentum in Partikeltechnik und Physik gleichermaßen. Die Innovation folgt der Maxime, dass die genutzten physikalischen Prinzipien zur Erzielung von Ergebnissen bester Qualität angewandt werden. Die Instrumente sind modular aufgebaut, so dass für alle spezifischen Anforderungen optimale technische Lösungen angeboten werden können. Für die Bestimmung der gewünschten Parameter aus trockenen Prozessen wird produktgerecht die Trockenanalyse, für Partikel in Suspensionen oder Emulsionen entsprechend die Nassanalyse favorisiert. Sympatec bietet ein synergetisch verknüpftes Instrumentensortiment auf der Basis der Prinzipien von Laserbeugung (LD) 0,1…8,750 µm, Ultraschallextinktion (USE) 0,01…3,000 µm, Bildanalyse (IA) 1…20000 µm und Photonen-Kreuzkorrelations-Spektrometrie (PCCS) 1 nm…10 µm. Die Gerätefamilien sind für Anwendungen im Labor und auch im Prozessumfeld konzipiert.

Diese Antwort stammt von: Dipl.-Chem. Wolfgang Lämmle, Verkaufsleiter national.

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Marktübersicht Partikelgroessen-Analysatoren

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