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3D-LaserlithographieLöschbare Tinte für den 3D-Druck

Lasergeschriebene dreidimensionale Mikrostrukturen lassen sich nun schreiben, auflösen und neu schreiben. (Bild: KIT)

Im 3D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. 

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Materialprüfung

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Lasergeschriebene dreidimensionale Mikrostrukturen lassen sich nun schreiben, auflösen und neu schreiben. (Bild: KIT)

3D-LaserlithographieLöschbare Tinte für den 3D-Druck

Im 3D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. 

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Der Temperaturunterschied zwischen einem heißen (rot) und einem kalten (blau) Nanoteilchen führt zu einer Ausrichtung der Moleküle in der umgebenden polaren Flüssigkeit, welche wiederum eine anziehende Kraft zwischen den beiden Teilchen verursacht. (Copyright: Andela Šarić / Peter Wirnsberger / University of Cambridge)

Heiß und kalt ziehen sich anNanoteilchen werden durch Temperaturunterschiede „geladen"

Elektrisch geladene Teilchen üben starke anziehende oder abstoßende Kräfte aufeinander aus. Mit Hilfe von Computersimulationen konnten WissenschafterInnen der Universitäten Cambridge und Wien um Christoph Dellago nun nachweisen, dass selbst zwischen elektrisch neutralen Nanoteilchen ganz ähnliche Kräfte wirken, falls diese kälter oder wärmer sind als die Flüssigkeit, in der sie gelöst sind. 

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Photoemissionsmikroskop

ReRAM-SpeicherResistiver Schaltmechanismus aufgeklärt

Sie erlauben energiesparendes Schalten innerhalb von Nanosekunden, und die gespeicherten Informationen bleiben auf Dauer erhalten: ReRAM-Speicher gelten als Hoffnungsträger für die Datenspeicher der Zukunft.

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OLED-Leuchtstoffe

Organische LeuchtdiodenMolekülbibliotheken für OLEDs

Organische Leuchtdioden (OLEDs) sind vielversprechende Kandidaten für flexible Flachbildschirme. Mit einem von Chemikern der Goethe-Universität entwickelten Screening-Verfahren lassen sich Leitstrukturen zur Optimierung der Lichtausbeute nun schneller identifizieren.

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Spallations-Neutronenquelle

20 Jahre Spallations-Neutronenquelle SINQMit Teilchen Materialien untersuchen

Ob Materialien für die Elektronik der Zukunft, Batterien oder Schwerter aus der Bronzezeit – seit 20 Jahren nutzen Forschende verschiedener Disziplinen die Spallations-Neutronenquelle SINQ des Paul Scherrer Instituts PSI für ihre Untersuchungen. 

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Strukturen aus Glas

Komplexe Formen aus Glas3D-Druck jetzt auch mit Glas möglich

Dreidimensionales Drucken ermöglicht das Herstellen äußerst kleiner und komplexer Strukturen auch in kleiner Serie. Durch ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeltes Verfahren lässt sich erstmals auch Glas für diese Technik nutzen.

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Asphaltanalytik

AsphaltanalytikHandlicher Fluoreszenzscanner misst Qualität von Bitumen

Die TU Wien präsentiert auch 2017 wieder technische Neuheiten auf der Hannover Messe: Mit einem einfachen Handscanner lässt sich nun direkt vor Ort die Qualität von Bitumen überprüfen, das den Asphalt zusammenhält.

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Photonik-Forscher

Flexible Elektronik aus 2D-MaterialMikroprozessor aus nur drei Atomschichten

Mikroprozessoren auf Basis von atomar dünnem Material versprechen neue Anwendungen im Bereich von flexibler Elektronik. Einem Team der TU Wien rund um Thomas Müller gelang in einem Forschungsprojekt nun ein Durchbruch auf diesem Gebiet.

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Nanostrukturen in Perowskit-Solarzellen

Struktur von Perowskit-SolarzellenSolarzellen mit Nanostreifen

Solarzellen aus Perowskiten erreichen inzwischen hohe Wirkungsgrade: Sie wandeln über 20 % des einfallenden Lichts direkt in nutzbaren Strom um.

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Supraleiter

Hauchdünne Supraleiter-FolieNeue Nano-Beschichtung

Es ist eine neue Klasse von Supraleitern: Experimentalphysiker aus dem Forscherteam um Prof. Uwe Hartmann von der Universität des Saarlandes haben einen dünnen Nano-Stoff entwickelt, der supraleitende Eigenschaften hat.

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Dysprosium-Atomen

Einzelmolekülmagnet-DatenträgerKleinstmagnete für zukünftige Datenspeicher

Ein Forscherteam unter der Leitung von Chemikern der ETH Zürich hat eine Methode entwickelt, um eine Oberfläche mit einzelnen magnetisierbaren Atomen zu bestücken. Interessant ist dies insbesondere für die Entwicklung neuartiger winziger Datenträger.

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Automatische Kontaktwinkelmessung an eng hintereinander liegenden Tropfen. Auswertung mit der Software Advance.

TropfenkonturanalyseZuverlässig auch bei kleinen Kontaktwinkeln

Auf der European Coatings Show 2017 in Nürnberg vom 4. bis 6. April stellt Krüss erstmals einen völlig neu entwickelten Bildauswertealgorithmus in der Software Advance für Kontaktwinkelmessungen vor. 

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Darstellungen topologischer Materie

Topologische MaterialienVon Donuts und Tassen, Skyrmionen und Majoranas

Rund 290 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem In- und Ausland sind seit dem 27. März für zwei Wochen zu Gast in Jülich. Sie besuchen die 48. „IFF-Ferienschule" am Forschungszentrum Jülich.

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Laser

FestkörperionikWarum der Brennstoffzelle die Luft wegbleibt

Eine Brennstoffzelle braucht ein Oxidationsmittel – etwa Sauerstoff. An der TU Wien kann man nun erklären, warum er manchmal nur noch schlecht eindringt und die Zellen unbrauchbar werden.

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Laserstreuung

Nano-Hybridmaterial mit faszinierender...Bessere Anwendungsmöglichkeiten für Laserlicht

Licht wird unterschiedlich absorbiert, je nachdem, auf welches Material es trifft. Einem Forschungsteam, darunter WissenschaftlerInnen der CAU, ist es gelungen, ein Hybridmaterial herzustellen, das ein einzigartiges Spektrum an Wellenlängen aufnehmen kann.

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Indra Backes

Biegsame TouchscreensVerbessertes Herstellungsverfahren für transparente Elektronik

Die Elektronik in Touchscreens, Bildschirmen und Solarzellen muss gleichzeitig transparent und leitfähig sein. Zunehmend sollen Elektroden aber auch biegsam sein, um sie beispielsweise direkt in Kleidung oder Verpackungen einbauen zu können.

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Die Oxide der seltenen Erden (rot/orange) reagieren mit Kohlenwasserstoffen aus der Luft zu Carbonaten und Hydroxiden (grau/weiss). Die Oberfläche wird dadurch wasserabweisend. (Bild: Universität Basel, Departement Physik)

Seltene ErdenHydrophob erst durch Altern

Oberflächen, die mit chemischen Verbindungen aus Seltenen Erden beschichtet werden, entwickeln erst durch den Kontakt mit Luft wasserabweisende Eigenschaften.

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Gesamtcharakterisierung von Metallen und Kunststoffen: Materialprüfung

Gesamtcharakterisierung von Metallen und...Materialprüfung

Um Werkstoffe für den gewünschten Einsatzzweck nutzbar zu machen, muss ihr Verhalten unter verschiedenen mechanischen und klimatischen Bedingungen untersucht werden.

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3D-Darstellung der inneren Struktur eines Mikrochips (Prozessor der Firma Intel).

3D-RöntgenbilderFeinste Details eines Mikrochips sichtbar gemacht

Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI haben detaillierte 3D-Röntgenbilder eines handelsüblichen Computerchips erstellt. Dabei wurden erstmals zerstörungsfrei und ohne Verzeichnungen oder Verzerrungen die Verläufe der innen liegenden, nur 45 nm breiten Stromleitungen und die 34 nm hohen Transistoren deutlich sichtbar. 

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