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3D-LaserlithographieLöschbare Tinte für den 3D-Druck

Lasergeschriebene dreidimensionale Mikrostrukturen lassen sich nun schreiben, auflösen und neu schreiben. (Bild: KIT)

Im 3D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. 

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Materialprüfung

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Materialwissenschaften: Das längste Acen, das je synthetisiert wurde

MaterialwissenschaftenDas längste Acen, das je synthetisiert wurde

Wissenschaftlern der TU Dresden und der Universität Santiago de Compostela ist es gelungen, mit Decacen das bisher längste Acen zu synthetisieren. Diese Verbindungen verfügen über einzigartige elektronische Eigenschaften.

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Optische Kohärenztomografie: Hohe Auflösung auch ohne Teilchenbeschleuniger

Optische KohärenztomografieHohe Auflösung auch ohne Teilchenbeschleuniger

Physikern der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es gelungen, die Auflösung der optischen Kohärenztomografie zu verbessern. Sie verwendeten für das Verfahren erstmals im eigenen Labor erzeugte extreme ultraviolette Strahlung (XUV) und führten somit die erste XUV-Kohärenztomografie im Labormaßstab durch.

 

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DSC/TGA-System

Thermische AnalyseSimultane DSC/TGA-Messungen

TA Instruments hat mit dem SDT 650 jetzt ein vollständig überarbeitetes simultanes dynamisches Differenzkalorimeter mit thermogravimetrischem Analysator der Discovery-Reihe im Programm.

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Nanomaterialien: Aerographit faltbar wie ein Akkordeon

NanomaterialienAerographit faltbar wie ein Akkordeon

Seine komplexe Tetrapoden-Struktur verschafft dem 3D-Material Aerographit einzigartige Eigenschaften wie hohe Elastizität und elektrische Leitfähigkeit. Materialwissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) konnten jetzt die nur wenige Mikrometer großen Tetrapoden reversibel falten. Das macht hochentwickelte Anwendungen sowohl in der Materialwissenschaft wie auch in der regenerativen Medizin denkbar.

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Schmelzpunktsysteme

Mehrere Proben gleichzeitigSchmelzpunktsysteme

Die neuen Excellence Schmelzpunktsysteme MP55 und MP80 basieren auf der gleichen Plattform wie die bereits etablierten MP70- und MP90-Schmelzpunktsysteme. Das Modell MP55 ist die Alternative zu manuellen Methoden.

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Ermüdungsprüfsystem

Verbundstoffe in Rekordzeit geprüftErmüdungsprüfsystem

Innerhalb von nur sechs Tagen statt in einem Jahr bietet das Ultraschall-Ermüdungsprüfsystem USF-2000 Daten über die Lebensdauer von Materialien. Das USF-2000 schwingt bei einer Frequenz von 20 kHz mit 1010 Lastwechseln.

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Ultraschallprüfgeräte und –systeme

UltraschallprüfgeräteModular und damit flexibel anpassbar

Vogt Ultrasonics bietet speziell für den Laborbetrieb entwickelte und Ultraschallprüfgeräte und –systeme an. Zum Laborprogramm gehören Laborprüfgeräte, mobile sowie stationäre Laborprüfsysteme.

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Wann wird Computertomographie zum Mainstream?: Dreidimensionale Messungen mittels CT

Wann wird Computertomographie zum Mainstream?Dreidimensionale Messungen mittels CT

Computertomographen (CT) sind seit den 70er Jahren aus der Medizintechnik bekannt und werden seit den 90er Jahren in der Industrie zur zerstörungsfreien Prüfung verwendet. Inzwischen hat die CT einen weiteren Schritt nach vorne gemacht..

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Lasergeschriebene dreidimensionale Mikrostrukturen lassen sich nun schreiben, auflösen und neu schreiben. (Bild: KIT)

3D-LaserlithographieLöschbare Tinte für den 3D-Druck

Im 3D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. 

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Der Temperaturunterschied zwischen einem heißen (rot) und einem kalten (blau) Nanoteilchen führt zu einer Ausrichtung der Moleküle in der umgebenden polaren Flüssigkeit, welche wiederum eine anziehende Kraft zwischen den beiden Teilchen verursacht. (Copyright: Andela Šarić / Peter Wirnsberger / University of Cambridge)

Heiß und kalt ziehen sich anNanoteilchen werden durch Temperaturunterschiede „geladen"

Elektrisch geladene Teilchen üben starke anziehende oder abstoßende Kräfte aufeinander aus. Mit Hilfe von Computersimulationen konnten WissenschafterInnen der Universitäten Cambridge und Wien um Christoph Dellago nun nachweisen, dass selbst zwischen elektrisch neutralen Nanoteilchen ganz ähnliche Kräfte wirken, falls diese kälter oder wärmer sind als die Flüssigkeit, in der sie gelöst sind. 

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Photoemissionsmikroskop

ReRAM-SpeicherResistiver Schaltmechanismus aufgeklärt

Sie erlauben energiesparendes Schalten innerhalb von Nanosekunden, und die gespeicherten Informationen bleiben auf Dauer erhalten: ReRAM-Speicher gelten als Hoffnungsträger für die Datenspeicher der Zukunft.

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OLED-Leuchtstoffe

Organische LeuchtdiodenMolekülbibliotheken für OLEDs

Organische Leuchtdioden (OLEDs) sind vielversprechende Kandidaten für flexible Flachbildschirme. Mit einem von Chemikern der Goethe-Universität entwickelten Screening-Verfahren lassen sich Leitstrukturen zur Optimierung der Lichtausbeute nun schneller identifizieren.

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Spallations-Neutronenquelle

20 Jahre Spallations-Neutronenquelle SINQMit Teilchen Materialien untersuchen

Ob Materialien für die Elektronik der Zukunft, Batterien oder Schwerter aus der Bronzezeit – seit 20 Jahren nutzen Forschende verschiedener Disziplinen die Spallations-Neutronenquelle SINQ des Paul Scherrer Instituts PSI für ihre Untersuchungen. 

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Strukturen aus Glas

Komplexe Formen aus Glas3D-Druck jetzt auch mit Glas möglich

Dreidimensionales Drucken ermöglicht das Herstellen äußerst kleiner und komplexer Strukturen auch in kleiner Serie. Durch ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeltes Verfahren lässt sich erstmals auch Glas für diese Technik nutzen.

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Asphaltanalytik

AsphaltanalytikHandlicher Fluoreszenzscanner misst Qualität von Bitumen

Die TU Wien präsentiert auch 2017 wieder technische Neuheiten auf der Hannover Messe: Mit einem einfachen Handscanner lässt sich nun direkt vor Ort die Qualität von Bitumen überprüfen, das den Asphalt zusammenhält.

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Photonik-Forscher

Flexible Elektronik aus 2D-MaterialMikroprozessor aus nur drei Atomschichten

Mikroprozessoren auf Basis von atomar dünnem Material versprechen neue Anwendungen im Bereich von flexibler Elektronik. Einem Team der TU Wien rund um Thomas Müller gelang in einem Forschungsprojekt nun ein Durchbruch auf diesem Gebiet.

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Nanostrukturen in Perowskit-Solarzellen

Struktur von Perowskit-SolarzellenSolarzellen mit Nanostreifen

Solarzellen aus Perowskiten erreichen inzwischen hohe Wirkungsgrade: Sie wandeln über 20 % des einfallenden Lichts direkt in nutzbaren Strom um.

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Supraleiter

Hauchdünne Supraleiter-FolieNeue Nano-Beschichtung

Es ist eine neue Klasse von Supraleitern: Experimentalphysiker aus dem Forscherteam um Prof. Uwe Hartmann von der Universität des Saarlandes haben einen dünnen Nano-Stoff entwickelt, der supraleitende Eigenschaften hat.

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Dysprosium-Atomen

Einzelmolekülmagnet-DatenträgerKleinstmagnete für zukünftige Datenspeicher

Ein Forscherteam unter der Leitung von Chemikern der ETH Zürich hat eine Methode entwickelt, um eine Oberfläche mit einzelnen magnetisierbaren Atomen zu bestücken. Interessant ist dies insbesondere für die Entwicklung neuartiger winziger Datenträger.

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Automatische Kontaktwinkelmessung an eng hintereinander liegenden Tropfen. Auswertung mit der Software Advance.

TropfenkonturanalyseZuverlässig auch bei kleinen Kontaktwinkeln

Auf der European Coatings Show 2017 in Nürnberg vom 4. bis 6. April stellt Krüss erstmals einen völlig neu entwickelten Bildauswertealgorithmus in der Software Advance für Kontaktwinkelmessungen vor. 

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