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3D-LaserlithographieLöschbare Tinte für den 3D-Druck

Lasergeschriebene dreidimensionale Mikrostrukturen lassen sich nun schreiben, auflösen und neu schreiben. (Bild: KIT)

Im 3D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. 

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Dornbiegeprüfer 266 SNeuer flexibler Dornbiegeprüfer

Die Dornbiegeprüfung ist eine verbreitete Prüfmethode zur Beurteilung der Dehnbarkeit und Haftfestigkeit von Beschichtungen bei Biegebeanspruchung. Bei der Prüfung mit dem zylindrischen Dornbiegeprüfer wird der größte Zylinderdurchmesser bestimmt, bei dem die Beschichtung nach dem Biegen über den jeweiligen Zylinder Risse aufweist oder abblättert. Die einschlägigen Normen dieser Prüfung lauten EN ISO 1519, EN 13523-7 und ASTM D 522.

Dornbiegeprüfer 266 S: Neuer flexibler Dornbiegeprüfer

Der zylindrische Dornbiegeprüfer 266 S ist ein kompaktes und robustes Drehhebelgerät, in dem Proben bis zu einer Breite von 100 mm und einer Blechdicke zwischen 0,3 und 1 mm geprüft werden können. Die zylindrischen Biegedorne sind aus rostfreiem Stahl gefertigt. Dorne mit kleinen Durchmesser (2…4 mm) wurden neu konstruiert, so dass auch bei geringen Durchmessern genügend Steifigkeit gegeben ist. Um 100 mm Blech komfortabel, d.h. ohne großen Kraftaufwand, zu prüfen, wurde ein ausreichend langer Drehhebel berücksichtigt. Auch kleinere Blechbreiten können problemlos geprüft werden, es ist nicht mehr nötig mehrere (kleinere) Dornbiegeprüfgeräte zu verwenden.
Zum Lieferumfang gehören ein Kunststoffkoffer und 14 Biegedorne (Ø 2…32 mm). Das Prüfgerät und die Dorne können so komfortabel transportiert bzw. gelagert werden.

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Auf einstimmigen Beschluss des DFO-Vorstands wurde in diesem Jahr Gerhard Pausch der Dr. Erichsen-Preis zugesprochen. Gerhard Pausch wurde damit für seine besonderen Verdienste auf dem Gebiet der Qualitätssicherung und -prüfung in der Lackiertechnik ausgezeichnet. Der Dr. Erichsen-Preis ist mit einer Dotierung verbunden und wird alle drei Jahre von der Deutschen Forschungsgesellschaft für Oberflächenbehandlung e.V. verliehen. Dr. Frank Szepan, Geschäftsführer ERICHSEN GmbH & Co. KG, übergab den Preis während der Qualitätstage (29. und 30. November 2011 in Köln) an den Preisträger.

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News: 100 Jahre ERICHSEN

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Das weltweit etablierte Unternehmen wurde im Jahre 1910 von dem Norweger A.M. Erichsen, dem Erfinder der ERICHSEN-Tiefung, gegründet. Nach den Wirren der Kriegsjahre und dem Verlust seiner Firma entschloss er sich, zusammen mit seinem Sohn Dr. Per F. Erichsen, das Unternehmen wieder neu aufzubauen und errichtete in Hemer-Sundwig eine moderne Fabrik.

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Der Temperaturunterschied zwischen einem heißen (rot) und einem kalten (blau) Nanoteilchen führt zu einer Ausrichtung der Moleküle in der umgebenden polaren Flüssigkeit, welche wiederum eine anziehende Kraft zwischen den beiden Teilchen verursacht. (Copyright: Andela Šarić / Peter Wirnsberger / University of Cambridge)

Heiß und kalt ziehen sich anNanoteilchen werden durch Temperaturunterschiede „geladen"

Elektrisch geladene Teilchen üben starke anziehende oder abstoßende Kräfte aufeinander aus. Mit Hilfe von Computersimulationen konnten WissenschafterInnen der Universitäten Cambridge und Wien um Christoph Dellago nun nachweisen, dass selbst zwischen elektrisch neutralen Nanoteilchen ganz ähnliche Kräfte wirken, falls diese kälter oder wärmer sind als die Flüssigkeit, in der sie gelöst sind. 

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