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3D-LaserlithographieLöschbare Tinte für den 3D-Druck

Lasergeschriebene dreidimensionale Mikrostrukturen lassen sich nun schreiben, auflösen und neu schreiben. (Bild: KIT)

Im 3D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. 

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FT-IR-Mikroskop iN10Vollintegriertes FT-IR-Mikroskop

Das neue Nicolet iN10 ist ein vollintegriertes FT-IR-Mikroskop, das einfache Bedienbarkeit mit der Fähigkeit verbindet, auch kleinste Proben mit Abmessungen von wenigen Mikrometern zu identifizieren. Probenbereiche, die größer als 50 µm sind, benötigen dazu keinen speziellen, mit Flüssigstickstoff gekühlten Detektor mehr. Die Messungen können in Transmission, Reflexion oder mit einem Mikro-ATR-Kristall erfolgen. Die Bedienung des Mikroskops erfolgt vollständig über die integrierte Videokamera und die neue OMNIC Picta Software. In dieser sind alle Funktionen zur FT-IR-Mikroskopie enthalten. Line Scan, Area Mapping, Autofokus und Auto-ATR-Kontakt sowie das einzigartige, gleichzeitige Beobachten des Probenbereichs während der Datenaufnahme machen das Arbeiten mit dem Gerät intuitiv und komfortabel.

FT-IR-Mikroskop iN10: Vollintegriertes FT-IR-Mikroskop

Ein besonderer Messmodus erlaubt das gleichzeitige Beobachten, Messen und Identifizieren mittels Spektrenbibliotheken im Sekundentakt, während der Messbereich vom Benutzer festgelegt wird. Mittels einer vorgeschalteten Bildanalyse können vor der Messung aber auch die Positionen, die Abmessungen und Orientierungen von einzelnen Partikeln automatisch bestimmt und für die weitere automatische Analyse verwendet werden. Das Gerät ist kein herkömmliches FT-IR-Mikroskop, dass als Zusatz zu einem FT-IR-Spektrometer verwendet wird. Alle Kompenenten wie Lichtquelle, Michelson-Interferometer und Detektor sind schon integriert. Ein zusätzliches Probenraummodul für Smart Zubehöre, das iZ10, kann angeschlossen werden, um auch makroskopische Proben mit allen anderen konventionellen Probentechniken zu untersuchen.

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Der Temperaturunterschied zwischen einem heißen (rot) und einem kalten (blau) Nanoteilchen führt zu einer Ausrichtung der Moleküle in der umgebenden polaren Flüssigkeit, welche wiederum eine anziehende Kraft zwischen den beiden Teilchen verursacht. (Copyright: Andela Šarić / Peter Wirnsberger / University of Cambridge)

Heiß und kalt ziehen sich anNanoteilchen werden durch Temperaturunterschiede „geladen"

Elektrisch geladene Teilchen üben starke anziehende oder abstoßende Kräfte aufeinander aus. Mit Hilfe von Computersimulationen konnten WissenschafterInnen der Universitäten Cambridge und Wien um Christoph Dellago nun nachweisen, dass selbst zwischen elektrisch neutralen Nanoteilchen ganz ähnliche Kräfte wirken, falls diese kälter oder wärmer sind als die Flüssigkeit, in der sie gelöst sind. 

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