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3D-LaserlithographieLöschbare Tinte für den 3D-Druck

Lasergeschriebene dreidimensionale Mikrostrukturen lassen sich nun schreiben, auflösen und neu schreiben. (Bild: KIT)

Im 3D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. 

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Oberflächenmessgerät MicroSpy Topo DTDarf es ein bisschen mehr sein?

„Dual Technology“, kurz DT, steht auf dem neuen MicroSpy Topo von Fries Research & Technology (FRT). Diese zwei Buchstaben signalisieren die besondere Stärke des vielseitigen Oberflächenmessgeräts: Die Kombination eines Spinning-Disc-Konfokalmikroskops mit einem Weißlicht-Interferometer. Damit lassen sich sowohl minimal als auch stärker strukturierte Proben berührungslos, zerstörungsfrei und binnen weniger Sekunden mit Mikro- und Nanometerauflösung vermessen. Konzipiert wurde das optische Messgerät für Anwender in der Forschung und Produktentwicklung sowie der begleitenden Produktionskontrolle zum Beispiel zur Messung von Rauheit, Kontur und 3D-Topographie.

Oberflächenmessgerät MicroSpy Topo DT: Darf es ein bisschen mehr sein?

Minimal strukturierte Probenoberflächen wie Linsen, Glas oder Wafer misst das Weißlicht-Interferometer im Phase-Shift-Modus. Die 3D-Topographie wird dabei typischerweise mit Sub-Nanometer-Auflösung in weniger als 10 s in einem Bildfeld von bis zu 7,1 x 5,3 mm großflächig erfasst. Die generierte Topographie ist Ausgangspunkt für weitere hochpräzise Geometrie-, Rauheits- oder Ebenheitsanalysen am Messcomputer. Im Mirau-Modus wird im Gegensatz zur Phase-Shift-Interferometrie der maximale Interferenzkontrast einer Fokusebene ausgewertet, so dass auch stärker strukturierte Oberflächenstrukturen zuverlässig in 3D gemessen werden. In beiden Modi überzeugt die variable Messfeldgröße ohne Auflösungsverlust sowie die hohe Messgeschwindigkeit.

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Ein hohes Maß an Flexibilität bietet das integrierte Konfokalmikroskop, da hier die verschiedensten für die Lichtmikroskopie entwickelten Objektive eingesetzt werden können. Ein Beispiel dafür sind die optional erhältlichen Long-Distance-Objektive für große Arbeitsabstände.

Dank seines Objektivrevolvers ist der MicroSpy Topo DT in der Lage, gleichzeitig bis zu sechs verschiedene Objektive aufzunehmen, die durch einfaches Drehen schnell gewechselt werden können. Die Positionierung der Proben erfolgt per motorisiertem Verfahrtisch und CCD-Kamera. Das kompakte Single-Sensor-System aus dem Hause FRT ist auf einer hochwertigen Granitbasis aufgebaut, wodurch maximale Systemstabilität und metrologisch rückführbare Ergebnisse ermöglicht werden.

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"Sehr zufrieden" - so fällt das Fazit bei Fries Research & Technology (FRT), dem Spezialisten für Multisensor-Oberflächenmesstechnik und Wafer-Metrologie, aus. "2011 war ein Rekordjahr für uns", so Geschäftsführer Dr. Thomas Fries. Die konsequente Produkt- und Vertriebsstrategie trägt mehr und mehr Früchte: Auftragseingang und Umsatz übertrafen die Vorjahreswerte.

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NewsFRT: Krise war gestern

Die Fries Research & Technology GmbH (FRT), Spezialist für optische Oberflächenmessgeräte, zieht ein ausgesprochen positives Fazit nach dem ersten Quartal 2010. "Die Krise scheint überwunden, wir sind in einer rasanten Wachstumsphase", so Dr. Thomas Fries, Geschäftsführer von FRT.

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Der Temperaturunterschied zwischen einem heißen (rot) und einem kalten (blau) Nanoteilchen führt zu einer Ausrichtung der Moleküle in der umgebenden polaren Flüssigkeit, welche wiederum eine anziehende Kraft zwischen den beiden Teilchen verursacht. (Copyright: Andela Šarić / Peter Wirnsberger / University of Cambridge)

Heiß und kalt ziehen sich anNanoteilchen werden durch Temperaturunterschiede „geladen"

Elektrisch geladene Teilchen üben starke anziehende oder abstoßende Kräfte aufeinander aus. Mit Hilfe von Computersimulationen konnten WissenschafterInnen der Universitäten Cambridge und Wien um Christoph Dellago nun nachweisen, dass selbst zwischen elektrisch neutralen Nanoteilchen ganz ähnliche Kräfte wirken, falls diese kälter oder wärmer sind als die Flüssigkeit, in der sie gelöst sind. 

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