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3D-LaserlithographieLöschbare Tinte für den 3D-Druck

Lasergeschriebene dreidimensionale Mikrostrukturen lassen sich nun schreiben, auflösen und neu schreiben. (Bild: KIT)

Im 3D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. 

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Touch-PC für MaterialprüfmaschinenKomfort bei der Materialprüfung

Mit dem Ziel, die Bedienung der Materialprüfmaschinen noch einfacher und effizienter zu gestalten, entwickelte Zwick den neuen Touch-PC. Dieser kombiniert einen bedienerfreundlichen Touch-Screen mit einem leistungsfähigen, integrierten Embedded-Industrie-PC. Das System wird platzsparend direkt an der Materialprüfmaschine angebracht und ist dreh-, schwenk-, kipp- sowie höhenverstellbar. Die flexible Bedienposition gewährleistet ein ergonomisches Arbeiten sowie eine Vereinfachung von Arbeitsabläufen. Beispielsweise hat der Bediener beim Einrichten der Maschine immer die Statusanzeige mit Kraft, Weg und Maschinenstatus im Blickfeld. Besonders hervorzuheben ist die sichere und schnelle Art der Bedienung. Durch einfaches Antippen ist die Prüfsoftware testXpert® II über den Touch-PC einfach und intuitiv zu handhaben.

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Touch-PC für Materialprüfmaschinen: Komfort bei der Materialprüfung

Der Touch-PC ist ideal für anspruchsvolle Einsätze in Industrie und Labor geeignet, denn er ist vibrationsunkritisch konstruiert und somit resistent gegen Erschütterungen. Das robuste und formschöne Magnesium-Druckgussgehäuse ist optimal gegen Staub und Schmutz geschützt. Der Industrie-Touch-Screen ist kratzfest und mit zusätzlichen Funktionstasten ausgestattet. Diese Tasten sind vorne am Touch-PC angeordnet und mit den wichtigsten Funktionen belegt. Die frontseitige USB-Schnittstelle bietet die Möglichkeit, schnell und bequem Daten auf einem USB-Stick zu speichern. Selbstverständlich können an den Touch-PC auch eine externe Tastatur oder eine Maus angeschlossen werden.

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Das im Lieferumfang enthaltene Programm „FaststartXP“ bietet die Möglichkeit, zwischen den Modi „Runtime“ und „Designtime“ zu wählen. Im Modus „Runtime“ wird das Betriebssystem in einen schreibgeschützten Zustand versetzt und ist somit vor Änderungen des Benutzers geschützt. Dies kann an Arbeitsplätzen notwendig sein, an denen mehrere Benutzer arbeiten. Daten aus der Prüfsoftware testXpert® II können weiterhin über einen USB-Stick, Netzwerk oder über eine zusätzlich angelegte Partition gespeichert werden. Im Modus „Designtime“ kann das System uneingeschränkt genutzt werden. Durch die kurzen Wege zwischen PC und Probe und die einfache und sichere Handhabung punktet der leistungsstarke Touch-PC insbesondere auch bei Serienprüfungen.

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Der Temperaturunterschied zwischen einem heißen (rot) und einem kalten (blau) Nanoteilchen führt zu einer Ausrichtung der Moleküle in der umgebenden polaren Flüssigkeit, welche wiederum eine anziehende Kraft zwischen den beiden Teilchen verursacht. (Copyright: Andela Šarić / Peter Wirnsberger / University of Cambridge)

Heiß und kalt ziehen sich anNanoteilchen werden durch Temperaturunterschiede „geladen"

Elektrisch geladene Teilchen üben starke anziehende oder abstoßende Kräfte aufeinander aus. Mit Hilfe von Computersimulationen konnten WissenschafterInnen der Universitäten Cambridge und Wien um Christoph Dellago nun nachweisen, dass selbst zwischen elektrisch neutralen Nanoteilchen ganz ähnliche Kräfte wirken, falls diese kälter oder wärmer sind als die Flüssigkeit, in der sie gelöst sind. 

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