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3D-LaserlithographieLöschbare Tinte für den 3D-Druck

Lasergeschriebene dreidimensionale Mikrostrukturen lassen sich nun schreiben, auflösen und neu schreiben. (Bild: KIT)

Im 3D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. 

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UV-Messzelle für die RheologieUV-Aushärtung rheologisch überwachen

Thermo Fisher Scientific hat sein Rheometer-Programm erweitert. Hierdurch wird dem Trend in der Industrie entsprochen, thermisch unterstützte UV-Aushärtung zu nutzen, was zu besseren Produkteigenschaften und gesteigerter Produktivität führt. Kunden haben nun die Möglichkeit, zwischen drei Konfigurationen für die UV-Messung zu wählen:

UV-Messzelle für die Rheologie: UV-Aushärtung rheologisch überwachen
  • Die Standardausführung der UV-Messzelle kann auf die Temperiereinheit (flüssig, elektrisch oder Peltier-Platte) montiert werden und ist für UV-aushärtende Materialien bei Raumtemperatur geeignet.
  • Eine UV-Messzelle für thermisch unterstützte Aushärteverfahren bei höheren Temperaturen ist für das Thermo Scientific HAAKE MARS Rheometer erhältlich. Sie wird in die Temperierkammer (Controlled Test Chamber – CTC) des Rheometers integriert und deckt den Temperaturbereich -150...600 °C ab.
  • Eine kundenspezifische UV-Messzelle mit frei konfigurierbarem Lichtquellenausgang für optische Bauteile, wie z.B. Lichtleiter, Kondenser und Glasplatten, simuliert die Anordnung im Produktionsprozess, z.B. für Kontaktlinsen.
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Lichtquellen werden über die Mess- und Auswertungssoftware Thermo Scientific HAAKE RheoWin gesteuert. Diese Messzellen unterstützen Anwendungen wie z.B. Pulverbeschichten, Klebstoffe, Dichtungen, Lötstoffe sowie Farben und Kontaktlinsen.

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Der Temperaturunterschied zwischen einem heißen (rot) und einem kalten (blau) Nanoteilchen führt zu einer Ausrichtung der Moleküle in der umgebenden polaren Flüssigkeit, welche wiederum eine anziehende Kraft zwischen den beiden Teilchen verursacht. (Copyright: Andela Šarić / Peter Wirnsberger / University of Cambridge)

Heiß und kalt ziehen sich anNanoteilchen werden durch Temperaturunterschiede „geladen"

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