Labo Online - Analytic, Labortechnik, Life Sciences
Home> Analytik> Materialprüfung>

Materials Science and Engineering 2016 in Darmstadt

Materialwissenschaft und WerkstofftechnikMaterials Science and Engineering 2016

Vom 27. bis 29. September 2016 ist es wieder soweit: Europas Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (MatWerk) trifft sich auf der „Materials Science and Engineering“ (MSE) an der TU Darmstadt.

Materials Science and Engineering

Besonderes Highlight ist das diesjährige Gastland USA: eine der für das Fachgebiet wichtigsten Forschungs- und Wirtschaftsregionen der Welt.

Noch bis zum 31. März 2016 ist es unter www.mse-congress.de möglich, Vortrags- und/oder Posterbeiträge einzureichen.

Die MSE gehört mit über 1400 Teilnehmern zu den größten englischsprachigen Kongressen mit Fachausstellung im Bereich der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik in ganz Europa. In Symposien und Plenarvorträgen widmet sie sich in zweijährigem Turnus zahlreichen wissenschaftlich, gesellschaftlich und wirtschaftlich relevanten Fragen der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik.

2016 sind die großen US-Gesellschaften „Materials Research Society“ (MRS) und „The Minerals, Metals and Materials Society“ (TMS) eng in Konzept und inhaltliche Gestaltung mit eingebunden.

Anzeige

Von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) in Darmstadt ausgerichtet, ist die MSE für MatWerk-Experten seit 2008 eine zentrale Plattform, um ihre Forschungsbereiche einer großen internationalen Gemeinschaft vorzustellen und sich gleichzeitig grenzübergreifend zu vernetzen. In Ergänzung zu vielen kongressbegleitenden Veranstaltungen ist der DGM-Tag mit dem Nachwuchsforum ein fester Bestandteil der MSE.

MSE-Ausrichter DGM ist die größte technisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik in Europa. Seit fast 100 Jahren bündelt sie die Kompetenzen des Fachbereichs aus Wissenschaft und Industrie: als Interessensvertretung ihrer Mitglieder aus Wissenschaft und Industrie – und als Garant für die systematische Weiterentwicklung des Fachgebiets.

Weitere Informationen über die MSE finden Sie unter www.mse-congress.de.

Anzeige

Weitere Beiträge zum Thema

Ein Ofensystem im Reinraum des Fraunhofer-Institut IISB in Erlangen. Das neue, von der DFG geförderte Ofensystem für das Reinraumlabor wird erweiterte Möglichkeiten zur Herstellung von Halbleitern bieten. (Bild: Kurt Fuchs)

Ofensystem fürs ReinraumlaborForschung an Halbleiterbauelementen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Anschaffung eines Hochtemperatur-Ofensystems für den Lehrstuhl für Elektronische Bauelemente der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Mit dem Gerät forschen die Wissenschaftler an der Weiterentwicklung von Halbleiterbauelementen.

…mehr
Prototyp eines antiferromagnetischen magnetoelektrischen Speicherchips, der von Forschern aus Dresden und Basel entwickelt wurde. Er besteht aus einer dünnen Chromoxid-Schicht zum Speichern, auf der die Physiker eine weitere ultradünne Platinschicht aufbringen, die zum Auslesen genutzt wird. (Abbildung: T. Kosub)

Arbeitsspeicher auf EnergiediätGrundlage für neuartigen Speicherchip

Speicherchips zählen zu den Grundbausteinen eines Computers. Denn ohne seinen Arbeitsspeicher, in den der Prozessor seine Bits kurzzeitig ablegt, kann kein Rechner funktionieren. Forscher aus Dresden und Basel haben nun die Grundlagen eines neuartigen Konzepts für Speicherchips geschaffen.

…mehr
Pyrolytischer magnetischer Kohlenstoff (PMC): Das Modell zeigt die für die magnetischen Eigenschaften verantwortlichen ungepaarten Elektronenspins (rot). (Abbildung: Swati Sharma)

Für mikro- und nanoelektromechanische SystemeMagnetischer Kohlenstoff mit winzigen Mustern

Forschern am Karlsruher Institut für Technologie ist es erstmals gelungen, mikro- und nanostrukturierten magnetischen Kohlenstoff herzustellen. Gemeinsam mit Wissenschaftlern an der Universität Freiburg versahen sie Polymere per Lithographie mit winzig kleinen Strukturen und wandelten sie über Pyrolyse um.

…mehr
Vergleich des Aufbaus von Polymer-Fulleren und Fulleren-freien organischen Solarzellen sowie die dazugehörigen Strom-Spannungs-Kennlinien. Die neuen Akzptormoleküle (rechts) erlauben deutlich höhere Leerlaufspannungen als die traditionellen Fulleren-basierten Solarzellen. (Copyright: Forschungszentrum Jülich)

Hocheffiziente organische SolarzellenNeue Materialien für preiswerten Sonnenstrom

Zusammen mit einem internationalen Team von Wissenschaftlern haben Jülicher Photovoltaik-Forscher neuartige organische Solarzellen mit gesteigerter Energieausbeute entwickelt.

…mehr
Das starke elektrische Feld des hochgeladenen Ions kann dem Graphen innerhalb von wenigen Femtosekunden Dutzende Elektronen entreißen. Aber weil Graphen in der Lage ist, höhe elektrische Strome zu transportieren, kann es die fehlende Ladung in kürzester Zeit wieder ausgleichen. (Copyright: Fig. 1b des Nature Comm. Papers)

GraphenExtrem hohe Ströme möglich

Wieder einmal stellt sich heraus, dass Graphen ein ganz besonderes Material ist: Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Fritz Aumayr vom Institut für Angewandte Physik der TU Wien konnte nun zeigen, dass die Elektronen in Graphen extrem mobil sind und äußerst schnell reagieren.

…mehr

Neue Stellenanzeigen