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Terahertz-KalorimetrieWie sich Wasser in der Umgebung von gelösten Molekülen verhält

Hat Idee des Terahertz-Kalorimeters realisiert: Martina Havenith

Chemikerinnen und Chemiker der Ruhr-Universität Bochum haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie Veränderungen in der Energie und Struktur von Wassermolekülen in der Umgebung gelöster Moleküle erfassen können. 

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Physikalische Messtechnik

High Performance Computing (HPC)

Licht streut LichtRätselhafter Quantenprozess erstmals direkt berechnet

Ein Mainzer Team um Univ.-Prof. Dr. Harvey Meyer vom Institut für Kernphysik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat erstmals eine direkte Berechnung eines wichtigen Prozesses in der subatomaren Welt vorgelegt.

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MAMI-Beschleuniger

TeilchenphysikMit Präzisionsphysik zu den kleinsten Bausteinen der Materie

Einer der großen Forschungsbereiche an der JGU hat einen weiteren Erfolg zu vermelden. Die DFG hat einer Verlängerung des Sonderforschungsbereichs 1044 zur Untersuchung von grundlegenden Fragen der subatomaren Welt um vier Jahre zugestimmt.

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Druckcontroller

DruckcontrollerGrößerer Druckbereich und zusätzliche Prüfapplikationen

WIKA stellt einen neuen modularen Druckcontroller mit ausgebautem Leistungsspektrum vor. Der Nachfolger des CPC6000 bietet einen erweiterten Druckbereich von bis zu 210 bar und neue Prüfapplikationen.

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Dr. Andrii Chumak

Datenverarbeitung der nächsten GenerationScience Fiction mit Physik überholen

Der Nachwuchswissenschaftler Dr. Andrii Chumak erforscht physikalische Grundlagen für die Datenverarbeitung der nächsten Generation. Sein Ansatz beruht auf Magnonen, damit können Computer deutlich schneller und leistungsfähiger werden.

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Stromzangen

Extrem geringe Ströme messenStromzangen

Neu im Programm von Telemeter Electronic sind die beiden Stromzangen CP030A und CP031A. Die Auflösung von 1 mA/div in Verbindung mit einer Genauigkeit von 1 % für DC und niederfrequente Ströme ermöglicht die Messung von kleinen Strömen.

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Atome (dargestellt in grün und blau) sind in einer Falle aus Laserlicht (rot) gefangen, in welcher sie sich nur entlang einer Raumrichtung bewegen können. Die Atome können entweder nach oben (grün), oder nach unten (blau) ausgerichtet sein, ähnlich der Nadel in einem Kompass. Wenn die Atome nicht miteinander wechselwirken, können sie sich frei in der Falle bewegen (oberes Bild), dabei ist keine Ordnung zu erkennen.

QuantensimulationMagnetismus besser verstehen

Einen neuen Ansatz zur Erforschung des Phänomens Magnetismus haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg entwickelt. Mithilfe von ultrakalten Atomen nahe dem absoluten Nullpunkt haben sie ein Modell präpariert, mit dem das Verhalten von Elektronen in einem Festkörper simuliert und somit magnetische Eigenschaften untersucht werden können.

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Drei Miniatur-Beschleunigermodule aus Silizium auf einem durchsichtigen Träger. (Bild: SLAC National Accelerator Laboratory)

Teilchenbeschleuniger auf MikrochipZugang zu Beschleunigertechnologie erleichtern

Die Gordon-und-Betty-Moore-Stiftung fördert die Entwicklung eines Teilchenbeschleunigers auf einem Mikrochip mit 13,5 Mio. US-Dollar (12,6 Mio. Euro). DESY und die Universität Hamburg gehören zu den Partnern des internationalen Projekts, das von Prof. Robert Byer von der Universität Stanford (USA) und Prof. Peter Hommelhoff von der Universität Erlangen-Nürnberg geleitet wird.

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Quantenpunkt

QuantenphysikElektronen finden immer einen (Quanten-)Weg

Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institute und des Departements Physik der Universität Basel haben erstmals nachgewiesen, wie Elektronen von einem Supraleiter durch einen Quantenpunkt in ein normalleitendes Metall transportiert werden.

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Röntgenlichtleiter

Röntgenlichtleiter mit großen...Röntgenstrahlung auf krummen Wegen

Röntgenstrahlen besitzen eine nur geringe Wechselwirkung mit der sie umgebenden Materie. Sie durchdringen die meisten Grenzflächen und Körper ohne nennenswerte Abweichung von ihrem geraden Weg.

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Im Labor am Atominstitut der TU Wien werden die Quantenzustände von Stickstoffatomen mit Mikrowellen manipuliert. (Bild: TU Wien)

Quantentechnologie wird praxistauglicherQuanten, die Fehler verzeihen

An der TU Wien kann man nun Zustände von Stickstoffatomen umschalten, selbst wenn sich nicht alle Details des Experiments exakt kontrollieren lassen.

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Experimentierhalle B

XENON1T-ExperimentStartschuss zur Suche nach Dunkler Materie

Im Universum gibt es fünf Mal mehr dunkle Materie als „normale Materie“, die Atome und Moleküle bildet und damit das bekannte Weltall ausmacht. Dennoch ist über diese dunkle Komponente bislang nur wenig bekannt.

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Dr. Ulrich von Hülsen (links), Mitglied der Geschäftsleitung von Pfeiffer Vacuum, übergab den mit 1000 Euro dotierten Preis an Dr. Andreas Mooser. (Foto: G. Otto, GSI)

Pfeiffer Vacuum und GSI verleihen...Hochpräzise Vermessung des magnetischen Moments des Protons

Pfeiffer Vacuum hat gemeinsam mit dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung zum zweiten Mal einen Doktorandenpreis verliehen. Preisträger ist Dr. Andreas Mooser, der die Auszeichnung für seine Promotionsarbeit über die hochpräzise Vermessung des magnetischen Moments des Protons erhält.

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Durch Messungen der Spinänderung von Atomen oder Elektronen lassen sich Mikrowellenfelder genauestens abbilden. (Bild: Universität Basel, Departement Physik)

MikrowellentechnikMikrowellenfelder mit Diamant und Dampfzelle abbilden

Die Abbildung von Mikrowellenfeldern gewinnt zunehmend an Bedeutung, da Mikrowellen für die moderne Kommunikationstechnologie unerlässlich sind und in der medizinischen Diagnostik eingesetzt werden können.

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Vertex-Detektor

Rätsel AntimaterieSpurensuche mit hochintegriertem Teilchensensor

In München wurde kürzlich ein hochempfindlicher Sensor zur präzisen Vermessung von Teilchenspuren vorgestellt. Es handelt sich um das erste Modul für den Vertex-Detektor des Belle-II-Experiments am japanischen Beschleunigerzentrum KEK.

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Dr. Shahin B. Bour

Prozesse in neutronenreichen Umgebungen...Roulettespiel im Mikrokosmos

Physiker der Universität Bonn haben am Computer simuliert, wie es bestimmten Teilchen in einer neutronenreichen Umgebung ergeht. Dazu nutzten sie ein neuartiges Rechenverfahren – und kamen damit zu einem unerwarteten Ergebnis.

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Quantenexperiment

QuantenexperimentKopplung von Quantenobjekten mit Licht am Limit

In vielen aktuellen Fragen in der Physik spielen Quantensysteme, zusammengesetzt aus gekoppelten einfachen Elementen, eine wesentliche Rolle. Sie sind auch ein ausgezeichnetes Modellsystem für neue Anwendungen in der Quantentechnologie.

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Christoph Wick und Haye Hinrichsen

Entropy-Piano-TunerNeue Software stimmt Klaviere

Per Software ein Klavier stimmen: Zwei Physiker von der Universität Würzburg machen es möglich. Ihre Entwicklung mit dem Namen „Entropy-Piano-Tuner“ stellen sie kostenfrei im Internet zur Verfügung.

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„Race-Track Memory"-Speichertechnologie

Magnetischer Transporteffekt entdecktNeuer Magneteffekt erspürt Nanomagnetwirbel

Jülicher Forscher haben einen magnetischen Transporteffekt entdeckt, der sich zur Herstellung hochempfindlicher Sensoren eignen könnte. Mit ihm ließen sich Daten auslesen, die in winzigen Magnetwirbeln gespeichert sind.

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Illustration des „Billard-Tischs"

QuantenphysikQuantenbillard mit Hybridteilchen

Physikern der Universität Würzburg ist es erstmals gelungen, ein besonderes chaotisches System in der Quantennatur abzubilden und zu untersuchen.

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Klaus Kirch

Genaueste Vermessung von NeutronenNeue experimentelle Methode

Unser Universum besteht aus deutlich mehr Materie, als sich mit bisherigen Theorien erklären lässt. Dieser Umstand ist eines der größten Rätsel der modernen Wissenschaft.

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