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Strontium-Uhr im PKW-AnhängerWeltweit genaueste transportable optische Uhr

Die transportable optische Atomuhr befindet sich in diesem Anhänger. (Abb. PTB)

Optische Uhren sind noch genauer als die Cäsium-Atomuhren, die gegenwärtig die Zeit „machen“. Außerdem benötigen sie nur ein Hundertstel der Messdauer, um eine bestimmte Messgenauigkeit zu erreichen.

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Physikalische Messtechnik

Simulation von Blasenbildung in Wasser

Einblick in Dampfblasen auf molekularer EbeneWenn Wasser zum Zerreißen gespannt ist

Wasser kann über lange Zeit einer beachtlichen Zugbelastung standhalten. Dies ist eine Voraussetzung für wichtige biologische Prozesse wie etwa den Wassertransport in Bäumen.

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Schallpegelmesser

SchallpegelmessungEichfähige Schallpegelmesser-Kits

PCB Synotech bietet ab sofort drei Schallpegelmesser-Kits von Larson Davis an. Die vorkonfigurierten und eichfähigen Geräte beinhalten bereits alle wichtigen Funktionen, um umfassende Schalluntersuchungen durchführen zu können.

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Elektronenbeschleuniger

KernphysikWarum Atomkerne aus der Form geraten

Ein Team aus Experimentalphysikern der TU Darmstadt hat in Zusammenarbeit mit theoretischen Quantenphysikern der Universität Tokio die Ursachen der Verformung von Atomkernen erforscht.

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Lichtpulse

QuantenphysikElektrischer Strom im Rekordtempo

In der Elektronik gilt: Je kleiner, desto schneller. Manche Bauteile von Computern oder Mobilfunkgeräten sind heute jedoch so winzig, dass sie nur noch aus einer Handvoll von Atomen bestehen. Viel weiter verkleinern lassen sie sich also nicht mehr.

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micro photonics 2016: Impression aus Halle 7.2b.

micro photonics 2016Gelungene Premiere

Mehr als 1000 Teilnehmer aus 15 Ländern von 5 Kontinenten kamen zur Premiere der neuen Kongressmesse micro photonics nach Berlin.

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Visualisierung der Entstehung eines Quasiteilchens. (Bild: Harald Ritsch / IQOQI)

Quasiteilchen in ZeitlupeEntstehung von Quasiteilchen in Echtzeit beobachten

Bewegt sich ein Elektron in einem Festkörper, polarisiert es seine Umgebung. Die genaue Kenntnis der Wechselwirkung zwischen Elektron und Umgebung ist der Schlüssel zur Entwicklung zukünftiger noch leistungsfähigerer Elektronik-Bausteine.

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Erstautorin Farina Kindermann und Prof. Artur Widera vor einer Quantengasapparatur zur Beobachtung einzelner Atome. (Bild: TU Kaiserslautern / Thomas Koziel)

ErgodizitätPhysiker beobachten Diffusion einzelner Atome im Lichtbad

Durch eine Kombination aus Experimenten und Theorie konnte erstmals die Diffusion einzelner Atome in periodischen Systemen verstanden werden. Die Wechselwirkung von einzelnen Atomen mit Licht bei ultratiefen Temperaturen fast am absoluten Nullpunkt liefert neue Erkenntnisse zur Ergodizität, der Grundannahme der Thermodynamik.

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Temperaturfehler deutlich reduziertHochpräzise Druckmessung

Der Messgerätehersteller Labom setzt mit ATC eine innovative Technologie zur Reduzierung des Temperaturfehlers bei hochpräzisen Druckmessungen in Druckmittlertechnologie ein. Zusammen mit einer hohen Genauigkeit der Druckmessgeräte lassen sich so hochpräzise Druckmessungen realisieren.

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Tieftemperatur-Rasterkraftmikroskop

Van-der-Waals-WechselwirkungErstmals Van-der-Waals-Kräfte einzelner Atome vermessen

Physiker des Swiss Nanoscience Institutes und der Universität Basel ist es erstmals gelungen, die sehr schwachen Van-der-Waals-Kräfte zwischen einzelnen Atomen zu messen.

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HDO4000-Oszilloskop mit 16-fach höheren Y-Auflösung (Bild: Telemeter Electronic)

OszilloskopeHDO4000: 16-fach höhere Auflösung

Die hochauflösende HD4096-Technik, mit 12-Bit-Wandlern und rauscharmen Eingangsverstärkern, gestattet die Erfassung von Eingangssignalen bis zu 1 GHz Bandbreite mit hohen Abtastraten und mit einer 16-fach höheren Y-Auflösung als bei herkömmlichen Oszilloskopen.

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Labortechnik: Mit Vakuum auf Einsteins Spuren

LabortechnikMit Vakuum auf Einsteins Spuren

Im September 2015 fing das Spezialobservatorium LIGO im amerikanischen Louisiana erstmals Gravitationswellen direkt auf der Erde auf und bewies somit Einsteins Relativitätstheorie zu starken Gravitationsfeldern – ein Durchbruch für die Astrophysik.

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Zentrum eines magnetischen Wirbels

Für die Datenverarbeitung von morgenErstmals kurzwellige Spinwellen direkt erzeugt

Im Zuge der rasant fortschreitenden Miniaturisierung steht die Datenverarbeitung mit Hilfe elektrischer Ströme vor zum Teil unlösbaren Herausforderungen. Eine Alternative für noch kompakteren Chips sind magnetische Spinwellen.

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Terahertz-WLAN-Module: Superschneller Internetfunk dank hauchdünner Schichten

Terahertz-WLAN-ModuleSuperschneller Internetfunk dank hauchdünner Schichten

Wissenschaftler aus Dresden und Dublin haben einen vielversprechenden technologischen Ansatz gefunden, der Notebooks und anderen mobilen Computern in Zukunft deutlich schnellere Internet-Funkzugänge ermöglichen könnte als bisher.

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Ein universelles Quantengatter: Max-Planck-Physiker lassen zwei Photonen (rechts) miteinander wechselwirken, indem sie ein Atom in einem Resonator als Vermittler verwenden. Der Resonator besteht aus zwei Spiegeln, zwischen denen das Atom mit einem Laser festgehalten wird. (© Stephan Welte / MPI für Quantenoptik)

QuantenphysikQuantenlogik mit Photonen

Lichtteilchen sind für einander weniger als Luft. Damit sie sich bei der Verarbeitung von Quanteninformation dennoch gegenseitig schalten können, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik in Garching bei München nun ein universelles Quantengatter entwickelt.

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Quantensteckbrett: Ein internationales Konsortium mit Forschern der Universität Basel hat ein Verfahren entwickelt, um quantenmechanische Zustände von Elektronen in einem Gitter von Quantentöpfen präzise zu verändern.

QuantensteckbrettQuantenzustände im atomaren Baukasten gesteuert

Ein internationales Konsortium mit Forschern der Universität Basel hat ein Verfahren entwickelt, um quantenmechanische Zustände von Elektronen in einem Gitter von Quantentöpfen präzise zu verändern.

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Die mechanischen Eigenschaften der Kohlenstoffnanoröhre (schwarz) bestimmen das Umklappen des Spins (orange) eines Moleküls (grün und rot). (Abbildung: Christian Gruppe / KIT)

Einstein-de Haas Effekt für QuantenmagneteWas den Spin zum Umklappen bringt

Der Einstein-de Haas Effekt zeigt, dass der Magnetismus auf den Drehimpuls von Elektronen zurückgeht, und gilt als makroskopischer Nachweis des Elektronenspins.

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Eine gelbe Lichtwelle (von links kommend) erfasst Atome im Siliciumoxid. Deren Elektronen (blau-rot) kommen ins Schwingen, nehmen also die Energie des Lichts auf. Am Ende des Zyklus haben sie die zusätzliche Energie wieder abgegeben.  Die Messung des zeitlichen Ablaufs des Lichtfeldes nach dessen Durchlauf durch das Silicium gewährt erstmals direkte Einblicke in die Attosekunden-schnelle Elektronenbewegungen, die Licht in einem Festkörper verursacht. (Grafik: Christian Hackenberger / MPQ)

AttosekundenphysikEin Schalter für die Lichtwellenelektronik

Lichtwellen könnten die Transistoren der Zukunft antreiben. Die elektromagnetischen Wellen des Lichts schwingen in einer milliardstel Sekunde rund eine Million Mal, also mit Petahertz-Frequenzen.

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