Ein Filterabzug ohne Abluftleitung ist eine Sicherheitsvorrichtung für den Schutz der Laborkräfte bei der Anwendung von Chemikalien, die ein Inhalationsrisiko darstellen.
Die auf die jeweils verwendeten Produkte ausgerichteten Filtertechnologien halten toxische Moleküle und Teilchen zurück, die im Arbeitsbereich entwichen sind, und ermöglichen:
• den effizienten Schutz der Nutzer,
• die Verringerung und Freisetzung giftiger Substanzen in die Atmosphäre,
• die Senkung der Betriebskosten durch den sehr geringen Stromverbrauch,
• die vollständige Vermeidung der mit der Installation eines Luftfördersystems mit Abluftleitung verbundenen Kosten.
1 - Arbeitsöffnungen
Die Laborluft dringt durch die ergonomischen Arbeitsöffnungen in den Arbeitsbereich ein. Die Luftgeschwindigkeit an der Fassade sorgt für eine dynamische Barriere zwischen dem Nutzer und dem Arbeitsbereich.
2 - Arbeitsbereich
Der Belüftung des Geräts zieht die im Arbeitsbereich entwichenen Moleküle und Partikel zum Filtersystem. Das Schadstoffrückhaltevermögen des Arbeitsbereichs verhindert das Austreten von Schadstoffen.
3 - Luftausstoss
Die an die ausgeführten Manipulationen angepasste Filtertechnologie ermöglicht das Zurückhalten der entwichenen Moleküle und Teilchen im Arbeitsbereich. Die in den Raum abgeleitete Luft ist somit vollkommen schadstofffrei.
4 - Reinigung der Umgebungsluft
Die Umwälzung der gefilterten Luft trägt bei zur Reinigung der Umgebungsluft des Labors.
Die modulare Bauweise der Filtrationskolonne der neuen Produktreihe Captair ermöglicht die Anpassung an den Schutzbedarf des jeweiligen Labors. Durch die Austauschbarkeit der Filter kann die Filtrationskolonne in Übereinstimmung mit den im Arbeitsbereich durchgeführten Manipulationen konfiguriert werden.
Weitere Informationen unter:
www.captair.com