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"All-in-One"-Mikroskopsystem FSX100Hochentwickelte Fluoreszenzmikroskopie leicht gemacht

Mit dem neuen Komplettsystem für die Fluoreszenzmikroskopie FSX100 von Olympus kommen selbst in der Mikroskopie unerfahrene Anwender zu erstklassigen Forschungsaufnahmen. Bei ihm entfallen all die komplexen Schritte, die normalerweise für das Einrichten und den Gebrauch von Mehrkanalfluoreszenz-Mikroskopen erforderlich sind. So kann sich selbst ein Anwender ohne Vorkenntnisse in der Mikroskopie voll und ganz auf die Bilder und Daten konzentrieren.

"All-in-One"-Mikroskopsystem FSX100: Hochentwickelte Fluoreszenzmikroskopie leicht gemacht

Durch die Verbindung von hochqualitativer Mikroskopie- und Imaging-Hardware mit präziser Automation und modernster Software bietet das FSX100 einen verblüffend einfachen Workflow. In nur drei Schritten lassen sich hervorragende Bilder und Bildserien generieren: Probe laden, Beobachtungsmethode sowie interessierende Bereiche (ROI) bestimmen, Bilder aufnehmen. Es ist so einfach, wie es klingt: Auflegen – Auswählen – Aufnehmen.

Zu den fortschrittlichen UIS2-Optiken im System gehört ein SAPO 40x-Objektiv (NA 0,95) und eine 0,4x…2,0x-Zoomoptik, wodurch ein Vergrößerungsbereich von 17x…80x zur Verfügung steht. Die drei vorinstallierten Fluoreszenzfilterwürfel – Ultraviolett- (360…370 nm), Blau- (460…495 nm) und Grün-Anregung (530…550 nm) – decken einen großen Bereich an Fluoreszenz-Farbstoffen ab. Ein leicht zu installierender, vorzentrierter Metallhalidbrenner mit einer Lebensdauer von 2000 Stunden liefert die Fluoreszenzbeleuchtung, während ein hochstabiles LED-Beleuchtungssystem mit einer Lebensdauer von 16000 Stunden für eine gleichbleibende Hellfeld- und Phasenkontrastbeleuchtung sorgt.Alle Komponenten sind motorisiert und werden über die interaktive Software gesteuert. Funktionen wie Fokussierung, Belichtung, Einstellung der Systemkomponenten für korrekte Fluoreszenzdetektion und sogar Deckglasdickenkorrektur sind automatisiert. Daher braucht der Anwender das Mikroskop selbst bei komplexen Imagingprozessen wie Time-Lapse, Z-Stapel und der Aufnahme von Mosaikbildern („Stitching“) nicht ein einziges Mal anzufassen. Da das FSX100 alle Komponenten in einer kompakten und in sich geschlossenen Einheit enthält, lässt es sich leicht transportieren und genau dort aufstellen, wo es gebraucht wird. Außerdem umschließt das Gehäuse den Tisch vollständig, sodass Dunkelkammerbedingungen und damit maximale Detektionsempfindlichkeit gegeben sind.

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Die intuitiv zu bedienende Software führt den Anwender durch den gesamten Imagingprozess. Sobald der Objektträger oder die Kulturplatte auf dem Tisch platziert ist und der Anwender auf „Start“ geklickt hat, wird automatisch ein Übersichtsbild erstellt. Nachdem hierauf die interessanten Bereiche (ROI) ausgewählt wurden, zoomt das Mikroskop hinein, optimiert das Bild und präsentiert dem Anwender eine Reihe selbsterklärender Werkzeuge für das Imaging der Probe. Jetzt kann der Benutzer die automatisch optimierten Bilder aufzeichnen oder Einstellungen für Fokus, Belichtungszeit, Vergrößerung oder Tischposition manuell anpassen und sogar die Beobachtungsmethode mit einem einzigen Mausklick wechseln. Während der Bildaufnahme werden die dazugehörigen Daten und Metadaten in einer äußerst logischen Bilddatenbibliothek gespeichert. Dadurch wird es möglich, Einstellungen von bereits existierenden Aufnahmen wieder in das System zu laden und auf neue Proben anzuwenden, wodurch eine exzellente Versuchskonsistenz gewährleistet ist.

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