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QuantenkaskadenlaserRekord bei Terahertzpuls-Erzeugung

Juraj Darmo, Dominic Bachmann und Karl Unterrainer (von links) im Laserlabor des Photonik Instituts. (Copyright: TU Wien)

Einer Gruppe von Forschern der TU Wien und der ETH Zürich gelang es, ultrakurze Terahertzlichtpulse zu erzeugen. Diese nur wenige Pikosekunden langen Pulse sind hervorragend für spektroskopische Anwendungen geeignet und ermöglichen ultragenaue Frequenzmessungen.

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FTIR-System IRAffinity-1Hochempfindlich und zuverlässig

Shimadzu stellt mit dem IRAffinity-1 eine neue Generation von FTIR-Geräten vor. Es ist konzipiert für hochempfindliche und vielfältige IR-Applikationen in Pharmazie, Industrie, Umwelt, Forschung und Lehre. Das Spektrometer ergänzt die bestehende FTIR-Serie. Die Empfindlichkeit dieses Systems ist signifikant gesteigert worden. Das Signal-Rausch-Verhältnis, ein Maß für die Qualität eines FTIR-Instruments, ist 30000:1 und besser. Mit einer Auflösung von bis zu 0,5 cm-1 erweitert sich das Applikationsfeld, zum Beispiel um die Auswertung der Rotationsfeinstrukturen von Gasen.

FTIR-System IRAffinity-1: Hochempfindlich und zuverlässig

Für die Empfindlichkeit sorgen eine leistungsfähige Keramik-Lichtquelle und ein entsprechendes Detektorsystem für den mittleren Infrarotbereich, ein temperaturkontrollierter DLATGS-Detektor (Deuteriertes L-Alanin-Triglycinsulfat). Das Gerät hat seine Zuverlässigkeit in zahlreichen Tests bewiesen. Patentierte Verfahren zur Optimierung des Interferometers, wie ADA (Advanced Dynamic Alignment) und FJS (Flexible Joint Support) sorgen für ein stabiles und reproduzierbares Arbeiten. Daher benötigt das Spektrometer nur kurze Aufwärmzeiten. Das Interferometer wird durch die gekapselte Optik, automatische Trocknung und die Schutzschicht auf dem hygroskopischen Strahlteiler gegen Luftfeuchtigkeit geschützt. Dieses Konzept basiert auf den Anforderungen der Pharmacopoeia (japanisch und europäisch) und dem Systemtest nach ASTM 14221.

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Das neue Gerät lebt auf kleinem Fuß. Die Stellfläche hat sich gegenüber der Vorgänger-Generation um 20 % verkleinert. Dennoch ist genügend Platz für einen Standardprobenraum, der zahlreiche Zubehöre aufnimmt und so den Nutzern größtmögliche Flexibilität für unterschiedliche Anwendungen eröffnet. Wird ein Zubehör installiert, zeigt die IRsolution-Software an, welcher Typ mit welcher ID-Nummer eingesetzt worden ist und schlägt einen geeigneten Parametersatz vor. Gesteuert wird das FTIR-Gerät über eine USB-Verbindung mit dem PC. Die zugehörige Software ist nutzerfreundlich und bedient die komplizierten Anforderungen in Forschung und Entwicklung, unterstützt aber auch die Standardeinsätze in Qualitätskontrolle und -sicherung. Das Programm erfüllt die GLP-/GMP-Richtlinien und die Forderungen der FDA 21 CFR Part 11 sowie der ISO-9000.

Mit der Einführung des IRAffinity-1 erhält die IRsolution-Software zwei zusätzliche unverzichtbare Standardfunktionen zur Prüfung von z.B. pharmazeutischen Wirkstoffen. Das Programm „Foreign Material“ prüft auf Verunreinigungen der Substanzen durch Fremdstoffe und zur Identifikation der Substanzen steht das Programm „Pharmacopoeia Compatible“ zur Verfügung.

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