Vollmaskenprüfgerät

Mehr Effizienz bei der Maskenprüfung

Der neue Dräger Prestor 5000 prüft Atemschutzvollmasken voll automatisiert. Herzstück ist eine pneumatische Spannvorrichtung, die die Vollmasken automatisch auf dem Prüfkopf positioniert. Dadurch sinkt der Zeitaufwand pro Maske. Gerätewarte können so hohe Stückzahlen schnell und zuverlässig prüfen.  

Der neue Dräger Prestor 5000 prüft Atemschutzvollmasken voll automatisiert

Bei der Entwicklung hat Dräger besonderen Wert auf Zeit- und Kosteneffizienz bei sehr realitätsnaher Prüfung gelegt. So sorgt die pneumatische Spannvorrichtung für einen perfekten Sitz der Masken auf dem Prüfkopf. Die Rollschnallen der Kopfspinne müssen nicht mehr umständlich festgezogen und wieder gelöst werden. Das neue Gelgesicht des Prüfkopfs ist der menschlichen Haut und dem darunter liegenden Gewebe nachempfunden. Dadurch simuliert es den Sitz der Maske sehr realitätsnah. Ein integrierter „Vernebler“ befeuchtet bei jeder Prüfung automatisch das Ausatemventil und simuliert so die auch im realen Einsatz durch Ausatemluft entstehende Feuchtigkeit in der Maske.  

Die Bedienung und die grafische Darstellung der Prüfverläufe erfolgen über einen PC. Für die lückenlose Dokumentation erzeugt der Prestor 5000 Prüfprotokolle. Mit der zusätzlich erhältlichen Software Drägerware.Werkstatt 5000/7000 können nach der Prüfung automatisch Aufkleber mit dem nächsten Prüfungstermin gedruckt werden.  

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige

Effizienz und Leistung

Die neue Pioneer mit vielen Funktionen zum intelligenten Betrieb in Ihrem Labor. Mit antistatischem Stab zur Erdung. Weitere Informationen über die Waagen Pioneer PX

 

mehr...
Anzeige

Newsletter bestellen

Immer auf dem Laufenden mit dem LABO Newsletter

Aktuelle Unternehmensnachrichten, Produktnews und Innovationen kostenfrei in Ihrer Mailbox.

AGB und Datenschutz gelesen und bestätigt.
Zur Startseite