HPLC-Phase UltraHT Pro C18

Neue C18-Phase bringt Effizienzsteigerung

Speziell in der pharmazeutischen Industrie wächst die Probenmenge in Hochdurchsatzlabors wie F&E oder Qualitätskontrolle stetig an. Das bedeutet, dass Methoden mit sehr kurzen Analysezeiten benötigt werden, um dem erhöhten Zeit- und Kostenaufwand entgegenzuwirken. Mittlerweile gibt es schnelle LC-Methoden, die Zykluszeiten von weniger als 2 min haben.

Die Problemlösung heißt YMC UltraHT Pro C18, die auf ultrareinen 2-µm-Silicapartikeln basiert. Diese Phase kann leicht in modernen HPLC-Anlagen wie der Agilent 1200er™ Serie oder einer Waters Aquity UPLC™ eingesetzt werden. Mit der langjährigen Erfahrung als Produzent von HPLC-Medien und -Säulen gelang die Entwicklung der YMC UltraHT Pro C18 mit optimalen Trenneigenschaften bei moderaten Gegendrücken. Dabei wurde großer Wert darauf gelegt, dass das neue Phasenmaterial auch in konventionellen HPLC-Systemen einsetzbar ist.

YMC UltraHT Pro C18 besticht durch eine hohe Trennleistung, ohne einen Gegendruck aufzubauen, der bei Sub-2-μm-Materialien anderer Hersteller die Anschaffung spezieller, kostenintensiver Hardware erfordert. Die neue Phase erlaubt somit eine Effizienzsteigerung sowohl in konventionellen HPLC-Systemen als auch in modernen Hochdrucksystemen.

Durch die Reduzierung der Partikelgröße von 5 auf nur noch 2 µm lässt sich die Länge der Säule bei gleich bleibender Performance um den Faktor 2/3 reduzieren, bei einer 50-mm-Säule erhöht sich die Bodenzahl von 33000 auf 88000.

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Dieser Effizienzgewinn ermöglicht sowohl die Verkürzung der Analysezeit – siehe Chromatogramm oben – als auch die Einsparung von Lösungsmitteln.

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