LAB-SUPPLY-Vorbericht katglas, einem 1887 von Otto Schott erfundenen und 1938 unter dem Markennamen DURAN® angemeldeten Spezi- alglas.
Bei der steten Weiterentwicklung der Herstellungs- und Bear- beitungstechniken wur- de immer ein besonderes Augenmerk auf die Prä- zision und Qualität des DURAN® Laborglases gelegt.
Aber auch um das Glas herum wurde in den letzten Jahren viel getan: Rührreaktor und modulare Anschluss-Systeme stehen hier- für exemplarisch.
In diesem Vortrag werden neben den besonderen Eigenschaften des DURAN® Laborglases die neuen Produkte vor- gestellt.
In der anschließenden Diskussions- runde sind Fragen und Anregungen aus der täglichen Erfahrung mit unserem Produkten im Labor willkommen.
12:30 – 13:10 Uhr: Dipl.-Ing.
René Bleich, Tectrion GmbH, Vor- tragsraum 1: „DKD-Kalibrierung von Labor- und Analysen- waagen – Baustein für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess“ Als Mitglied des Deutschen Kalibrierdienstes stellt das Kalibrierlaboratorium des Industrie- dienstleisters TECTRION offi zielle DKD-Kalib- rierzertifi kate für elektronische Waagen aus.
Bei der Gewichtsermittlung führen nur präzise Messergebnisse zu den richtigen Interpretati- onen in Forschung und Entwicklung und sind Voraussetzung für eine optimierte Prozess- führung und verlässliche Qualitätskontrolle.
In dem Vortrag werden Ihnen wichtige Begriffe rund um das Kalibrieren erläutert und die Vor- aussetzungen zur Auf- nahme in den Deutschen Kalibrierdienst (DKD) be- schrieben.
Sie lernen die Vorgehensweise bei der DKD-Kalibrierung von Waagen kennen und erhalten Tipps zum richtigen Umgang mit Waagen und Prüf-Gewichtsstücken.
Über die Themen Messunsicherheit und Statistik be- kommen Sie die Gelegenheit, Ergebnisse aus Kalibrierungen besser zu interpretieren.
Die Festlegung von Prüfhäufi gkeiten leitet die anschließende freie Fragen- und Diskussions- runde ein.
12:30 – 13:10 Uhr: Dr.
Dieter Franke, Sieg- werk Druckfarben AG, Vortragsraum 2: „Untersuchung von be- druckten Verpackungsfo- lien und zur Messung der Migration von nieder- molekularen Substanzen aus Verpackungs- stoffen“ Für Verpackungen mit direktem Lebens- mittelkontakt gelten in der EU die Anfor- derungen der EU-Verordnung 1935/2004.
Im Artikel 3 werden die allgemeinen Anfor- derungen aufgezeigt.
Die wichtigste lautet sinngemäß, dass Materialien und Gegenstän- de so hergestellt sein müssen, dass ihre stoff- lichen Bestandteile unter den normalen und vorhersehbaren Verwendungsbedingungen nur in so kleinen Mengen migrieren, dass sie die Gesundheit nicht gefährden.
Dr.
Dieter Franke referiert über eine labor- technische Vorrichtung, der Migrationszelle System Siegwerk („Sieg-Mi-Flex“), welche den üblichen Laboralltag im Umgang mit Migrati- onsanalytik vereinfacht.
Mit Hilfe dieser Mig- rationszellen kann eine Migrationsabschät- zung von niedermolekularen Substanzen aus der Lebensmittelumverpackung schon an der fertigen Rollenware stattfi nden.
Durch die Flexibilität des Zellensystems können alle Ar- ten von Mustern mit der richtigen Wahl des Lebensmittelsimulanz untersucht werden.
Nach Präparation der Zellen und Lagerung in Abhängigkeit der EU-Regularien können die Simulanzlösungen direkt via geeigneter Ana- lysenmethoden (GC/MS, HPLC-MS, HPLC-DAD oder DC) quantifi ziert werden oder nach vor- angegangener Probenaufkonzentrierung mit- tels SPE, SPME oder Rotationsverdampfung.
12:30 – 13:10 Uhr: Latif Aksu,WalterHerzog GmbH – A PAC company, Vortragsraum 3: „Schwefel-, Stickstoff- und Halogenbestimmung mittels ANTEK MultiTek“ Das Antek MultiTek kom- biniert die Bestimmung von Schwefel, Stickstoff und Halogenen in einem System.
Kompakt, leistungsstark, automatisiert und mehrfach konfi gurierbar ist es die perfekte Antwort auf die weltweit steigende Nachfrage nach einer schnellen und präzisen Messung und Analyse von unerwünschten Chemikalien, Schadstof- fen und aggressiven Elementen.
Das hoch sensible MultiTek liefert genaueste Ergebnisse und ist unübertroffen vielseitig einsetzbar.
Es stellt ein wertvolles Werkzeug zur Prozessop- timierung dar und arbeitet mit festen, fl üs- sigen, gasförmigen und LPG-Proben.
Das MultiTek erkennt die Substanzen an- hand einzigartiger Verfahren, die sich der Verbrennungs-Ionenchromatographie (IC), Ultraviolettfl uoreszenz- (UVF) und Chemolu- mineszenz-Technologien bedienen.
Die hohe Empfi ndlichkeit und Wiederholbarkeit des MultiTek unterstützt den Bediener bei der Einhaltung der Produktspezifi kationen und Testmethoden bei Diesel mit ultraniedrigem Schwefelgehalt, bei Aromaten, Wasser, Bio- kraftstoffen, Elektronik, Schmierstoffen, Zu- satzstoffen und Nahrungsmittel.
Das MultiTek Bequeme Handhabung Einfache Reinigung Variable Armaturen- bestückung Individuelle Material- kombinationen Korrosionsschutz durch PTFE- Auskleidung Hochdruck- Reaktoren Druckauf_1 209 Weitere Informationen gibt es bei Labortechnik [email protected] www.berghof.com Tel.: +49 7121 894-202 Wir stellen aus: Bochum, 1.
Dezember 2010 Latif Aksu.
Dipl.-Ing.
René Bleich.
Dr.
Dieter Franke.
Wolfgang Schäfer.
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