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HPLC-Tipp
Wenn zwei oder mehr Peaks nicht basislinie-getrennt sind, ist die Integration mit Fehlern behaftet. Bei der Ermittlung der Peakfläche im Falle von gleich großen, symmetrischen Peaks und einem Valley zwischen den Peaks von kleiner als 50 % der Peakhöhe, beträgt der Fehler ca. 1…2 %.
mehr...Liebe Leserinnen, liebe Leser, manches ist heute schon möglich, das Internet der Dinge wird auch die Analytik erobern. Intelligente, umfassende Vernetzung von Geräten und die Analyse von Big Data kann die Analytik von morgen gänzlich anders aussehen lassen.
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Der Anwender ist davon überzeugt, dass SFC in seinem Laborbereich unbedingt zum Einsatz kommen soll. Budget ist vorhanden und der Anwender hat die Qual der Wahl, welche Anlage angeschafft werden soll.
mehr...Unerklärliche Druckschwankungen in einem Pumpensystem, die aber nur auftreten, wenn Wasser gefördert wird. Der Kanal mit Acetonitril oder einem ähnlichen Laufmittel arbeitet völlig einwandfrei, so dass ein Fehler an der Pumpe ausgeschlossen werden kann.
mehr...Liebe HPLC-Anwender, wir haben im letzten Jahr beschlossen, den September als Sommermonat zu definieren. Übrigens: Ursprünglich galt er bei den Römern in der Tat als der siebte Monat (septem = sieben) und ein siebter Monat ist ein Sommermonat – „fertig“.
mehr...Zunächst einige Hinweise zur LC/MS-Kopplung: Bekanntlich ist TFA (Trifluoressigsäure) ein häufiges, gern verwendetes Additiv – nicht nur in der LC/MS-Kopplung.
mehr...Im Jahr 1995 erschien der erste HPLC-Tipp in LABO. Wie geht es nun weiter, gibt es eine „Zukunft“ für die Tipps? Oh, ja. Und so stelle ich mir das Ganze vor:
mehr...Liebe HPLC-Anwenderinnen, liebe HPLC-Anwender, wie in jedem Jahr, wollen wir uns auch heuer in den Sommermonaten mit kleinen Tipps beschäftigen: „Was sollte ich denn machen, die hatten nur Wodka…“ und "Zwei baugleiche Geräte, Geisterpeaks jedoch nur an einem"
mehr...Es gibt in der HPLC mehrere Möglichkeiten, die Peaks nach vorne zu schieben. Dabei rücken sie zusammen, die Auflösung nimmt natürlich ab. Eine (vor-)schnelle Schlussfolgerung! Denn das stimmt nicht immer. Wann nicht und warum?
mehr...Im letzten Artikel haben wir uns über den Fall unterhalten, dass an einem modernen HPLC/UHPLC-Gerät Peakform, Auflösung und Empfindlichkeit im Vergleich zu einem älteren Gerät womöglich zu wünschen übrig lassen.
mehr...Sie haben ein modernes HPLC- oder gar ein recht teures UHPLC-Gerät gekauft. Voller Freude sind Sie auf die ersten tollen Ergebnisse gespannt. Dann die große Enttäuschung: Ihre Peaks zeigen ein Fronting, die Auflösung ist schlechter.
mehr...Peaky ist dabei, ein HPLC-„Lügenbuch“ zu verfassen. Welche der nachfolgenden Aussagen sind richtig und welche nicht? Hier die Antworten: „Bald wird es HPLC-Säulen aus dem 3D-Drucker geben, dadurch erscheinen 1000000 Böden keine Utopie mehr.
mehr...Im letzten Tipp hatte ich Ihnen einige Faustregeln und Erfahrungswerte vorgestellt, mit deren Hilfe man eigene, der Fragenstellung passende generische Gradienten entwickeln kann.
mehr...Gradientelution ist der Königsweg bei der Methodenentwicklung einer unbekannten Probe in der RP-HPLC. Ein Gradientenlauf ist ferner der erste Schritt, wenn es um eine schnelle Information geht, so beispielsweise bei der Reaktionskontrolle.
mehr...Einiges verschiebt sich immer mehr nach hinten: Ende der Pubertät, aktives Arbeitsleben – nicht zuletzt der Sommer. Also definieren wir kurzerhand den September als „Sommermonat“, so dass wir uns auch heute mit kleinen Tipps beschäftigen wollen.
mehr...Schauen wir uns die im letzten HPLC-Tipp beschriebenen Fälle an: Was beeinflusst Peakfläche und Retentionszeit?
mehr...Wie in jedem Jahr, wollen wir uns – liebe HPLC-Anwenderinnen, liebe HPLC-Anwender – in den Sommermonaten mit kleinen Tipps beschäftigen; betätigen wir uns in diesem Monat ein wenig „sportlich“ ...
mehr...Totvolumen ist das Volumen der Apparatur außerhalb der Säule, in dem die Probe sich befindet; also, das Volumen vom Probengeber bis einschließlich Detektor – eben ohne Säule.
mehr...Im letzten Monat haben wir uns darüber unterhalten, dass bestimmte Komponenten durch Adhäsion an diversen Oberflächen gänzlich oder teilweise irreversibel haften bleiben können.
mehr...Sie wenden eine Routinemethode an, alle Peaks im Chromatogramm verhalten sich wie von Ihnen erwartet: Die Retentionszeit bleibt konstant, die Peakfläche ebenso und die Peakform ist soweit ok.
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