Softwarelösung

Autoklavierprozesse in Echtzeit überwachen

Für die Autoklaven der Systec-HX-Serie bietet Systec ein Connect Documentation System (DS), mit dem die Autoklavierprozesse intuitiv in Echtzeit überwachen werden können – auch ohne Kontrollgänge zum Gerät.

In größeren Labors wird häufig mit zahlreichen Autoklaven gearbeitet. Diese parallel laufenden Geräte müssen überwacht werden, um Fehlermeldungen rechtzeitig zu erkennen und nach dem abgeschlossenem Vorgang zeitnah die nächste Charge in den Autoklav einzubringen. Für die Autoklaven der Systec-HX-Serie bietet Systec ein Connect Documentation System (DS), mit dem die Autoklavierprozesse intuitiv in Echtzeit überwachen werden können – auch ohne Kontrollgänge zum Gerät.

© Systec

Alle anfallenden Informationen werden über das Systec Connect DS zusammengeführt und können intuitiv verständlich und komfortabel ausgelesen werden. Das spart Zeit, und Unregelmäßigkeiten können sofort erkannt werden. Es werden alle wichtigen Informationen angezeigt, von der Art des laufenden Programms bis zur aktuellen Prozesszeit. Eine Übersicht mit farbigen Hervorhebungen sorgt dafür, dass erfolgreiche Läufe (grün), Meldungen (gelb) sowie Fehler (rot) für alle kompatiblen Geräte im Netzwerk auf einen Blick erkannt werden. So muss nicht erst bis zum nächsten Kontrollgang gewartet werden, um auf Fehler aufmerksam zu werden und einzugreifen.

Darüber hinaus lassen sich auch Informationen zu älteren Autoklavierprozessen aufrufen, inklusive nützlicher Statistiken zu maximalen und minimalen Messwerten, F0-Werten etc. So ist nicht nur eine effiziente Überwachung aktueller Prozesse, sondern auch ein Vergleich mit bereits abgeschlossenen Vorgängen möglich.

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Das System erfordert keine spezielle Hard- oder Software, so dass es sich schnell in bestehende Systeme integrieren lässt. Es ist auf allen aktuellen Systemen lauffähig, ohne Einschränkungen durch Betriebssystem, Browser oder sonstiger Software. Nur die Firmware der Systec HX-Serie Autoklaven (neue Generation) muss eventuell auf den neuesten Stand gebracht werden, bevor Systec Connect DS in vollem Umfang genutzt werden kann.

Aspekt Sicherheit
Systec Connect DS erfordert lediglich eine Ethernet- oder W-LAN-Verbindung zwischen dem Betriebsnetzwerk und den überwachenden Autoklaven. Das bedeutet, dass die Daten jederzeit im internen Netzwerk gehalten werden – das Systec Connect DS muss nicht auf externe Netzwerke zugreifen und bildet somit auch kein zusätzliches IT-Risiko.

Darüber hinaus ist Systec Connect DS nur zur Überwachung von Vorgängen konzipiert – es kann den Status von Autoklaven überwachen, aber keinerlei Befehle an die Geräte schicken oder vorhandene Daten modifizieren. Manipulationsversuche oder auch unbeabsichtigte Prozessmodifikationen sind damit nicht möglich.

Um nur bestimmten Mitarbeitern die Einsicht in das Gerät und dessen Historie via Systec Connect DS zu ermöglichen, ist stets die Identifizierung des Nutzers notwendig. Dazu wird das auf dem Autoklaven entsprechend konfigurierte Nutzerkonto des jeweiligen Mitarbeiters verwendet.

Quelle: Systec

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