Labordaten, Geräte und Bestände verwalten

Cloudbasierte Plattform für Forschungslabore

Merck hat eine cloudbasierte Plattform für die Bestandsverwaltung und Anbindung von Laborgeräten für Forscher vorgestellt. Die Software BrightLab™ beinhaltet ein elektronisches Laborjournal, mit dem Forscher und Laborleiter Versuchsabläufe von jedem Computer oder Mobilgerät aus nachverfolgen und aktualisieren können.

© Merck KGaA

„In der heutigen Forschungslandschaft führen analoge Dokumentations- und Analysemethoden häufig dazu, dass wir uns nicht in vollem Umfang der eigentlichen Forschungsarbeit widmen können“, sagte Klaus-Reinhard Bischoff, Leiter der Geschäftseinheit Research Solutions des Unternehmensbereichs Life Science von Merck. „Durch die zentrale Verwaltung und Speicherung wichtiger Forschungsinformationen ermöglichen wir es Wissenschaftlern, ihre Produktivität zu steigern, Zeit zu sparen und kostspielige Fehler zu vermeiden.“

Vor dem Hintergrund der steigenden Nachfrage nach Datenautomatisierung können Laborgeräte mithilfe der BrightLab™-Software von Merck über eine Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) und der Integration des Internet der Dinge (IoT) an die Cloud angebunden werden. Hierdurch entfällt die Notwendigkeit einer manuellen Übertragung. Dies kann Wissenschaftlern unnötige zeitaufwändige Überprüfungen ersparen, so dass sie mehr Zeit ihrer eigentlichen Forschungsarbeit widmen können. Außerdem automatisiert die Plattform Arbeitsabläufe und erstellt ein gesichertes, durchsuchbares Archiv an Laborberichten. Die moderne SSL-Verschlüsselung der Plattform stellt laut Anbieter sicher, dass nur ausgewählte Nutzer Zugriff auf die in der Cloud gespeicherten Informationen haben. Für Datenintegrität ist durch systemseitige Rückverfolgbarkeit aller Änderungen (Audit-Trail) und regelmäßigen Datensicherungen gesorgt.

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Anbindung von unterschiedlichen Geräten
Es ist hier berücksichtigt, dass in jedem Labor unterschiedliche Geräte zum Einsatz kommen: So ermöglicht die BrightLab™-Plattform die Anbindung einer steigenden Anzahl unterstützter Geräte. Einmal eingerichtet, können Wissenschaftler projekt- und versuchsübergreifend nach Daten suchen. Wartungserinnerungen für Laborgeräte, Kalibrierungen und Protokolle werden an einem zentralen Ort gespeichert, was hilft, den Überblick zu behalten und damit auch die wissenschaftliche Forschung zu beschleunigen.

Die Plattform steht Laborkunden aus der akademischen Forschung als Einzelnutzer kostenfrei zur Verfügung. Für Anwender aus der Industrie steht eine 30-tägige Testversion auf brightlab.com zur Verfügung, um das Produkt zu testen und sich mit den Kernfunktionen zur Laboroptimierung vertraut machen zu können.

Quelle: Merck KGaA

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