Liquid-Robotics

Nährmedienroboter

m2p-labs setzt neue Maßstäbe in der Nährmedien-Entwicklung und führt einen neuen kompakten Pipettierroboter „RoboLector® S“ für die automatisierte Nährmedienpräparation in den Markt ein. Die optimale Auswahl von Nährmedien spielt für die biotechnologische Herstellung von Enzymen und Proteinen eine entscheidende Rolle. „Bisher wurden Nährmedien in der Regel in Schüttelkolben oder Fermentern optimiert. Diese Versuche sind für jeden Wissenschaftler sehr aufwendig und lästig“, so Dr. Frank Kensy, Managing Director der m2p-labs GmbH. „Mit der Entwicklung des RoboLector® S wird nun Abhilfe geschaffen.“

Er automatisiert die Nährmedienpräparation, erhöht den Durchsatz und reduziert die aufzuwendenden Volumina der oft sehr teuren Medienkomponenten. Ohne großen Aufwand erlaubt das kompakte System die automatische Pipettierung von bis zu 48 verschiedenen Medienvarianten im Maßstab von 0,5…2 ml. Die Medien werden direkt in die später verwendete Mikrotiterplatte eingebracht, so dass die Platte nachher nur noch mit Organismen beimpft werden muss und dann direkt für die Kultivierung verwendet werden kann.

Bei der Entwicklung des Gerätes wurde darauf geachtet, dass es unter Standard-Sicherheitswerkbank passt und somit einfach im Labor-alltag integriert werden kann. Mit den Abmaßen von 566 x 460 x 630 mm (B x T x H) ist es eines der Kompaktesten seiner Klasse und laut Pressemitteilung zudem äußerst Preis-effektiv.
Zur Definition der Medienvarianten kann der Anwender entweder selbst eine Matrix in der RoboLector® Agenten Software erstellen oder aber er importiert eine Matrix aus einem Design of Experiments (DoE) oder genetischen Algorithmen. Die Integration von modernen Versuchsplanungstechniken wie DoE leistet einen aktiven Beitrag zum besseren Verständnis von Bio-prozessen und zu Quality by Design (QbD).

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„Wissenschaftler verlieren nun die Scheu vor einer Medienoptimierung, da sie jetzt nur noch Ihre Versuchspläne am Rechner definieren müssen und der RoboLector® S führt sie nachher automatisch aus“, ist Dr. Kensy überzeugt von dem Nutzen des neuen Pipettierroboters. „Mit ihm treffen wir genau ins Schwarze. Wissenschaftler stehen enorm unter Druck und wir nehmen Ihnen mit unserer Technologie die Arbeit ab und führen sie zu schnellen, überzeugenden Forschungsergebnissen“, untermauert Kensy.
Mehr Informationen finden Sie unter http://bit.ly/JWB8PV.

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