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DZIF-Wissenschaftler an der Uniklinik Köln arbeiten an einer Immuntherapie, die die langwierige Antibiotikabehandlung bei Tuberkulose unterstützt. In ihrer aktuellen Studie konnten sie ein neues Zielprotein in den menschlichen Abwehrzellen identifizieren, über das die zerstörerische Wirkung der Bakterien gehemmt werden kann.
mehr...Im Forschungsverbund „Maxwater“ zwischen verschiedenen Max-Planck-Instituten und externen Partnern haben sich Forschungsgruppen unterschiedlicher Disziplinen zusammengetan, um die molekularen Eigenschaften von Wasser themenübergreifend zu studieren.
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Priya Chudasama, Wissenschaftlerin am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, erhält zwei Millionen Euro aus der Emmy Noether-Förderung der DFG. Mit dem Geld will die Wissenschaftlerin Sarkomerkrankungen besser verstehen und neue Zielstrukturen für die Therapie identifizieren.
mehr...Seit Januar 2019 bilden Lutz-Alexander Geyer und Thomas Roth nun gemeinsam mit Oliver-Alexander Geyer und André Meise die Geschäftsführung der Th. Geyer GmbH & Co. KG. Damit stellt das B2B-Handelsunternehmen auch 127 Jahre nach der Gründung in seinem Geschäftsbereich Labor die Weichen weiter in Richtung Zukunft.
mehr...Ein europaweites Netzwerk hat erstmalig eine einheitliche Terminologie für die Verschmutzung durch Plastik vorgeschlagen. Mit der Definition und Kategorisierung soll das Plastikproblem besser angegangen werden können.
mehr...Derzeit noch unbekannte Erreger bei Patienten mit Lungenentzündung mit Methoden des maschinellen Lernens zu identifizieren, ist eines der Ziele eines interdisziplinären Forschungsprojekts an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Forschende aus vier Fakultäten arbeiten mit Partnern aus außeruniversitären Forschungsinstituten und der Wirtschaft zusammen.
mehr...Acht Partner aus Industrie und Forschung beschäftigen sich erstmals mit den wissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Potenzialen, die mit einer Digitalisierung im industriellen Wassermanagement verbunden sind. Das BMBF fördert das kürzlich angelaufene Verbundprojekt DynaWater 4.0 über einen Zeitraum von drei Jahren mit mehr als 1,5 Mio. Euro.
mehr...Wissenschaftler aus Leipzig konnten nachweisen, dass ein bestimmter Rezeptor in Zellen der Bauchspeicheldrüse aktiviert oder blockiert werden kann. In der Folge wird mehr oder weniger Insulin von den Zellen abgegeben. Das Ergebnis könnte der Therapie des Diabetes neue Möglichkeiten eröffnen.
mehr...Merck und GSK haben den Abschluss einer globalen strategischen Allianz zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung von M7824 (Bintrafusp alfa*) bekannt gegeben. Das bifunktionale Fusionsprotein hat Aussicht darauf in einer neuen Klasse von Immuntherapien zum Einsatz zu kommen, die gezielt die TGF-β-Biologie nutzen.
mehr...Eine neue, am UFZ entwickelte Technologie-Plattform soll entscheidend dazu beitragen, die Analyse und Bewertung von Umweltchemikalien effizienter zu machen.
mehr...Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen haben eine Methode entwickelt, um neue Enzyme aus der Umwelt aufzuspüren, mit denen Phosphat freigesetzt werden kann. Diese eröffnet neue Möglichkeiten für die Entwicklung und Optimierung von Phytase-basierten Prozessen für die industrielle Anwendung, die Biotechnologie und im Bereich umweltverträglicher Technologien.
mehr...Jennewein Biotechnologie und Yili Group kooperieren in China im Bereich der humanen Milch-Oligosaccharide und der Mikrobiom-Forschung, um innovative Lösungen für den größten Markt für Babynahrung zu entwickeln.
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mehr...Forschenden aus Göttingen ist es gelungen bei tauben Mäusen ein fehlendes Gen mittels Viren in das Innenohr zu schleusen und damit das Hören wiederherzustellen. Dabei umgingen Sie mit einem Trick die Kapazitätsgrenze der AAV-Transporter.
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mehr...Welchen Einfluss hat die Darmflora auf die Entstehung von Leberzirrhose und Leberversagen? Diese Frage untersuchen 22 europäische Institutionen in dem Projekt MICROB-PREDICT. Die Europäische Union fördert das Vorhaben in den kommenden sechs Jahren mit 15 Millionen Euro. Wissenschaftlicher Koordinator des multizentrischen Forschungsprojekts ist der Hepatologe Prof. Jonel Trebicka von der Goethe-Universität.
mehr...Wenn Gewässer verschmutzt sind, ist es wichtig, die Ursache schnell und kostengünstig herauszufinden. An der TU Wien wurde jetzt ein neuartiges DNA-Schnelltestverfahren entwickelt.
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