
Sauerstoffstabile Hydrogenasen
Einem Forscherteam aus dem Mülheimer Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion und dem MPI für Kohlenforschung ist es gelungen, eine sauerstoffstabile Form von Hydrogenasen herzustellen.

Einem Forscherteam aus dem Mülheimer Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion und dem MPI für Kohlenforschung ist es gelungen, eine sauerstoffstabile Form von Hydrogenasen herzustellen.

Sartorius legt die Geschäftszahlen des ersten Halbjahres 2018 vor. Mit deutlichen Steigerungen bei Umsatz und Gewinn ist Sartorius weiter auf Wachstumskurs.
Aktuelle TOP 5
Mit Big Data zum Bundessieg bei „Jugend...
Fraunhofer IGB-Forschende sehen großes...

Nachhaltige Kunststoffproduktion
Chemiker der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben einen neuen kostengünstigen Katalysator für die Kunststoffproduktion entwickelt.

Tumorforschung mit Gehirn-Organoiden
ForscherInnen aus Österreich haben ein Modellsystem für Hirntumoren entwickelt, um die Wirkung von Krebsgenen gezielt zu erforschen und Krebsmedikamente zu testen.

Magnetische Materialprüfverfahren konnten bislang bei nichtmagnetischem Stahl nicht angewendet werden. Nun wurde ein Verfahren entwickelt, das dies doch möglich macht. Auch Werkstoffe wie Aluminium können auf diese Weise überprüft werden.

Tiergesundheit vs Verbraucherschutz
Die Menge der in der Tiermedizin abgegebenen Antibiotika in Deutschland ist im Jahr 2017 erneut etwas zurückgegangen.

Präoperative Tumorklassifizierung
Ein Heidelberger Neuropathologe hat eine Methode entwickelt, mit der Meningeome bereits vor der Operation klassifiziert werden können.

Zielgenauer Medikamententransport
Deutsche Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, um mit Medikamenten gefüllte Nanocarrier an Immunzellen andocken zu lassen, die dann wiederum Tumore angreifen. Dies verspricht in Zukunft eine zielgenaue Behandlung, die eine Schädigung von gesundem Gewebe weitestgehend vermeiden kann.

Strukturveränderungen am Gerüst von...
Mit einem Infrarotsensor ist es Biophysikern der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gelungen, schnell und einfach zu untersuchen, welche Wirkstoffe die Struktur von Proteinen beeinflussen und wie lange diese Wirkung anhält.
Vereinheitlichung für chemisch-katalytische...
Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz haben gemeinsam eine umfassende Beschreibung zweier Katalysator-Typen und ihrer Reaktion entwickelt, die Widersprüche in bisherigen Beobachtungen aufklären können.

Britische Regierung im Gespräch mit...
Die UK wollen in den Life Sciences ihre führende Position auch nach dem Brexit behalten. Laut einer Meldung des Department for International Trade diskutierte die britische Regierung daher am 18. Juli im zweiten von mehreren Gesprächen am runden Tisch mit Vertretern wichtiger Unternehmen aus dem Bereich Biowissenschaften zur Bedeutung des Sektors für die britische Wirtschaft.
Vorhersage vor der Chemoimmuntherapie
Mit Hilfe eines neuen, von Heidelberger Wissenschaftlern entwickelten Enzymtests lässt sich besser als bisher vorhersagen, ob ein Patient von einer Standard-Chemoimmuntherapie profitieren kann oder eher eine andere, teurere Behandlung erhalten sollte.
Das Unternehmen Realword one hat während der Achema Besucher mit virtuellen Rundgängen durchs Labor begeistert.

Springende Gene in Symbionten liefern die Erklärung dafür, wie ein Käfer und eine Seescheide durch sehr ähnliche Verbindungen vor mikrobiellen Symbionten geschützt werden.

Wissenschaftler von Google AI und dem MPI für Neurobiologie haben ein auf künstlichen neuronalen Netzen basierendes Verfahren vorgestellt, das ganze Nervenzellen mit allen Bestandteilen und Verbindungen nahezu fehlerfrei aus einem Bilderstapel herausarbeiten kann. Dieser "Meilenstein in der automatischen Datenanalyse" könnte die Kartierung ganzer Gehirne, und damit langfristig auch deren Verständnis, in greifbare Nähe rücken.
Innovationsförderung für Gesundheit,...
Merck hat einen neuen Forschungspreis ins Leben gerufen. Das Unternehmen wird den mit bis zu 1 Mio. € dotierten „Future Insight Prize“ über die kommenden 35 Jahre jährlich für "bahnbrechende" Forschungsarbeiten vergeben.

Wissenschaftler aus ganz Deutschland arbeiten in den kommenden sechs Jahren eng zusammen, um Knochenmetastasen nach einer vorherigen Brust- oder Prostatakrebserkrankung frühzeitig zu erkennen und deren Entstehung zu verhindern. Unter anderem sollen Schlüsselmechanismen der Knochenbesiedlung durch Tumore und die nachgeschaltete Kommunikation zwischen den Zellen aufgeklärt werden.

WissenschaftlerInnen haben die seit langem bestehende Frage nach dem Signal beantwortet, das die Embryonalentwicklung bei Pflanzen steuert. Ihre Ergebnisse wurden jetzt in Nature Plants veröffentlicht.

Das Bundesumweltministerium (BMU) und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) arbeiten seit 2010 an der Realisierung ihres gemeinsamen Human-Biomonitoring-Projekts. Es soll neue Methoden hervorbringen, mit denen mehr Chemikalien als bisher im menschlichen Organismus gemessen werden können. 17 von 43 Substanzen stehen noch aus.

Mit speziellen Mikroskopie-Methoden untersucht man an der TU Wien Immunzellen. Bisherige Vorstellungen vom Aufbau ihrer Oberfläche müssen revidiert werden.