
Ein gutes Jahr für Endress+Hauser
Endress+Hauser meldet für das Geschäftsjahr 2017 ein breit abgestütztes Umsatzwachstum, gute Profitabilität sowie einen deutlichen Beschäftigungszuwachs.

Endress+Hauser meldet für das Geschäftsjahr 2017 ein breit abgestütztes Umsatzwachstum, gute Profitabilität sowie einen deutlichen Beschäftigungszuwachs.

Winzig, nützlich – aber auch unbedenklich?
Ernährungswissenschaftler der Uni Jena wollen zusammen mit Industriepartner Analytik Jena eine Analyseplattform für den Nachweis von potenziell gesundheitsschädlichen Nanomaterialien in Lebensmitteln entwickeln. EU und Land fördern das Projekt mit über 600 000 Euro.
Aktuelle TOP 5
Mit Big Data zum Bundessieg bei „Jugend...

Die Verder Gruppe hat die Mehrheit am österreichischen Unternehmen Qness GmbH erworben und erweitert damit das Portfolio ihrer Scientific Division um den Bereich Härteprüfung. In einem zweiten Schritt will Verder später 100 % der Gesellschaft erwerben.

Nationale Lebensmittelsicherheitsbehörden aller 28 EU-Mitgliedstaaten, Islands und Norwegens haben mehr öffentliche Investitionen in die Lebensmittelsicherheitsforschung gefordert.

Das Unternehmen Nano-Care Deutschland bietet ein System zur Wasser- und Ölabweisung an, das die Textilveredelung nach Einschätzung des Herstellers weltweit revolutionieren könnte.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Bodennahe Ozon-Konzentrationen
Weit oben schützt es vor gefährlicher UV-Strahlung, in den unteren Luftschichten schadet es der Gesundheit. Ein internationales Wissenschaftler-Team aus 14 Forschungseinrichtungen hat den bislang umfassendsten Bericht darüber vorgelegt, wie sich die bodennahen Ozon-Konzentrationen global in den letzten 15 Jahren entwickelt haben.
Ehrung einer Katalyse-Expertin
Der Exzellenzcluster „Unifying Concepts in Catalysis“ (UniCat) hat Dr. Tracy Lohr den Clara-Immerwahr-Preis 2018 verliehen.

Der Berliner Analysengeräte-Hersteller Knauer erhielt jetzt die Auszeichnung Leading Employer 2018. Knauer gehört damit zu den Unternehmen in Deutschland mit den besten Bewertungen in einer unabhängigen Studie, die von der Düsseldorfer 3.works durchgeführt wurde und in Kooperation mit der Zeit-Verlagsgruppe publiziert wird.

Bakteriophagen gegen multiresistente Keime
ETH-Forscher haben eine Technologieplattform entwickelt, mit der sie Bakteriophagen gezielt verändern und maßschneidern können. Dank dieser Technik rücken Phagen-Therapien gegen gefährliche Erreger in Griffweite.

Das Erdgasnetz kann als Puffer für den wetterabhängigen Strom aus Wind und Sonne dienen. Notwendig dazu sind wirtschaftliche Prozesse, die Strom nutzen, um chemische Energieträger zu erzeugen. Im Rahmen des Projekts Helmeth wurde jetzt gezeigt, dass Hochtemperaturelektrolyse und Methanisierung als gemeinsamer Power-to-Gas-Prozess mit einem Wirkungsgrad >75 % im Technikumsmaßstab möglich sind.

Kleinste Plastikteilchen stellen auch für Lebewesen an Land eine Bedrohung dar und könnten dort sogar schädlicher wirken als in Meeren. Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und Berliner Kollegen warnen: Die Auswirkungen von Mikroplastik in Böden, Sedimenten und Binnengewässern könnten terrestrische Ökosysteme auf der ganzen Welt dauerhaft negativ beeinflussen.

Forschung gegen Lebensmittelfälschung
Die Entdeckung von „Super-Tanninen“ soll es in Zukunft möglich machen, besser gegen Wein-Fälschungen vorzugehen.
Wissenschaftler der Universität Bonn haben eine Möglichkeit gefunden, Stammzellen gezielt zu markieren. Dadurch wird es möglich, ihr Verteilungsmuster und ihre Funktion in lebenden Organismen detailliert zu analysieren.

Neue Erkenntnisse zum bio-geochemischen...
Für die meisten Lebewesen sind größere Mengen von Schwermetallen, wie Kupfer oder Gold, giftig. Nicht für das Bakterium Cupriavidus metallidurans: Es hat einen Weg gefunden, aus einem Schwermetall-Gemisch wertvolle Spurenelemente zu beziehen, ohne sich dabei selbst zu vergiften.

Forscher der Universität des Saarlandes haben mit Unterstützung von Heraeus eine neue Klasse amorpher Metalle entwickelt. Heraeus hat sich für den größten Teil der zum Patent angemeldeten, neuen Legierungen die Verwertungsrechte gesichert.

Das Onlineportal Für-Gründer.de hat 176 Gründerwettbewerbe in Deutschland im Jahr 2017 analysiert und auf der Basis der dort 752 prämierten Start-ups die Top 50 Start-ups des Jahres gekürt. Auf Platz Eins: ein Medizintechnikunternehmen, das sich auf die Laborautomatisierung fokussiert.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat auf gemeinsamen Vorschlag der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, der Hochschulrektorenkonferenz, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Leibniz-Gemeinschaft die Umwelttoxikologin Prof. Dr. Beate Escher vom UFZ in den Wissenschaftsrat berufen.
Sartorius ist nach vorläufigen Zahlen im Geschäftsjahr 2017 mit einem deutlichen Plus von 9,3% auf 1.404,6 Mio. Euro Umsatz gewachsen und hat seinen operativen Gewinn auf 353,2 Mio. Euro gesteigert. Unter anderem hat der Eintritt in das Geschäftsfeld Bioanalytik dazu beigetragen.

Potenzielle Unternehmer und Start-up-Gründer
21 potenzielle Unternehmer und Start-up-Gründer haben zum Stichtag ihre Businesspläne für den Achema-Gründerpreis eingereicht. Das Spektrum reicht von analytischen Verfahren für Produktion und Medizin über Rohstoffrückgewinnung aus Klärschlamm oder Solarzellen bis zu digitalen Lösungen für die Prozessindustrie.