
Kohlendioxid stört Binnengewässerfauna
Zur Versauerung der Meere wird viel geforscht. Eine neue Studie belegt, dass auch Binnengewässer betroffen sind. Steigende Kohlendioxid-Werte könnten das Gleichgewicht der im Gewässer lebenden Arten stören.

Zur Versauerung der Meere wird viel geforscht. Eine neue Studie belegt, dass auch Binnengewässer betroffen sind. Steigende Kohlendioxid-Werte könnten das Gleichgewicht der im Gewässer lebenden Arten stören.

Das Wachstum von neuer Knochensubstanz ist insbesondere bei der Versorgung großräumiger Defekte von zentraler Bedeutung. Wie eine präklinische Studie belegt, kann Regeneration unterschiedlich schnell und effektiv verlaufen, je nach Steifigkeit des jeweiligen Implantatnetzwerkes. Dabei fördern weichere Konstrukte die Heilung.
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Mit Big Data zum Bundessieg bei „Jugend...

In den letzten Jahrhunderten ist die durchschnittliche Lebenserwartung in den westlichen Ländern stetig gestiegen. Dieser Trend wird gerade erstmalig durchbrochen: Wer heute geboren wird, wird im Schnitt vermutlich kürzer leben als seine Eltern. Falsches Essen und zu wenig Bewegung dürften daran einen entscheidenden Anteil haben.

Dechema-Preis für Timothy Noël
Professor Timothy Noël von der Technischen Universität Eindhoven/NL erhält den Dechema-Preis 2017. Damit werden seine Arbeiten zur kontinuierlichen photochemischen Umwandlung in mikrofluidischen Systemen gewürdigt.
In der Bakteriengattung der Staphylokokken gibt es Vertreter, welche die Haut und Schleimhaut des Menschen als friedliche Mitbewohner besiedeln, aber auch solche, die zum Beispiel in Boden und Wasser vorkommen. Wie nun das Immunsystem zwischen potenziellen Krankheitserregern und friedlichen Mitbewohnern unterscheidet, wurde jetzt an der Universität Tübingen untersucht.

Erstmalig konnte nachgewiesen werden, dass neben Speichel auch isolierte DNA aus Blut als Schlüsselreiz für die Aufnahme einer Geruchsspur durch Hunde geeignet ist.
Biotechnologische Threonin-Produktion
Evonik und die Fufeng Group haben einen Kooperationsvertrag für die Herstellung von ThreAmino® (L-Threonin) geschlossen. Die chinesische Fufeng Group wird ThreAmino mit Evonik Technologie als Lohnfertiger für Evonik herstellen.

Forscher nutzen Methoden der künstlichen Intelligenz, um aus Daten zum Erbgut, der Oberflächenbeschaffenheit von Zellen und typischen Gesichtsmerkmalen Modelle von seltenen Erkrankungen zu simulieren.

Geo- und Mikrobiologen der Uni Göttingen sind mit Proben von kalkigen Lagunenschlämmen und Kalkriffen von einer Expedition auf das Aldabra-Atoll im Indischen Ozean zurückgekehrt. Die Analyse der Proben soll ein umfassendes Bild zu den mikrobiellen Gemeinschaften auf diesem Atoll liefern. Vor Ort sah das Team auch die Auswirkungen des Klimawandels.

Wie Betrüger Verbraucher hinters Licht führen, zeigt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) an seinem Stand auf der Internationalen Grünen Woche vom 19. bis 28. Januar 2018 in Berlin. Außerdem informiert das BVL über die Arbeit der Behörden im Kampf gegen Lebensmittelbetrüger.

ETH-Chemiker synthetisierten verschiedene Varianten des Cannabis-Wirkstoffs THC, deren Struktur sich mit Licht verändern lässt. Damit haben die Forscher ein neues Werkzeug geschaffen, mit dem sie das körpereigene Cannabinoidsystem besser untersuchen können.
Das Institut für Medizinische Mikrobiologie der Universität Zürich identifizierte 2016 einen multiresistenten Tuberkuloseerreger bei acht Flüchtlingen aus dem Horn von Afrika. Die Analysen lieferten den Anstoß für eine länderübergreifende Untersuchung und den Aufbau eines europaweiten Alarmsystems.

Im Polarmeer vor Spitzbergen werden seit Jahren Methanquellen am Meeresboden beobachtet. Die Vermutung, dass die Erwärmung des Meerwassers durch den Klimawandel für die Freisetzung von Methan verantwortlich ist, hat sich nicht bestätigt.

Ein gemeinsamer Think Tank von Industrie, KIT und dem Land Baden-Württemberg soll in den nächsten Jahren disziplinübergreifend Konzepte zum effizienten Umgang mit Rohstoffen für den Hochtechnologiestandort Deutschland entwickeln.

Wasser könnte die Basis für zukünftige, besonders preisgünstige aufladbare Batterien bilden. Denn Empa-Forschern ist es mit einer speziellen Salzlösung gelungen, die elektrochemische Stabilität von Wasser zu verdoppeln. Damit rückt eine wirtschaftliche Nutzung dieser Technologie näher.

Bakterien besitzen die Fähigkeit, DNA aus dem Ökosystem aufzunehmen und sich so immer wieder zu verwandeln. Forscher der Goethe-Universität Frankfurt und dem Max-Planck-Institut für Biophysik haben neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie sie dies bewerkstelligen. Langfristig könnte dieses Wissen hilfreich bei Bewältigung von Antibiotika-Resistenzen sein.
Die Firmen Qiagen und DiaSorin gaben jetzt den Abschluss einer Partnerschaft bekannt. Ziel ist die Bereitstellung von Qiagens diagnostischem QuantiFeron-TB-Test für DiaSorins vollautomatische Analysenplattform Liaison.
Die ECH Elektrochemie Halle GmbH hat kürzlich die Anteile der britischen Firma GR Scientific Ltd. übernommen. Damit möchte das Unternehmen künftig einen größeren Bereich der Analytik abdecken und seinen Kunden Komplettlösungen für alle Branchen anbieten.

Medizinische Schlüsseltechnologie
Mitte Dezember 2017 hat das Helmholtz Zentrum München sein Stammzellzentrum offiziell eröffnet. Das Ziel ist die Kompetenzbündelung in der Stammzellforschung.

Forschende am Helmholtz Zentrum München zeigen erstmals, warum das chemische Element Selen essenziell für das Überleben von Säugetieren ist.