
Neue Zeckenart in Deutschland entdeckt
DZIF-Wissenschaftler in München untersuchen die Ausbreitung der Frühsommer-Meningoenzephalitis – FSME – in Deutschland und stoßen dabei auf einen neuen möglichen Überträger der gefürchteten Hirnhautentzündung.

DZIF-Wissenschaftler in München untersuchen die Ausbreitung der Frühsommer-Meningoenzephalitis – FSME – in Deutschland und stoßen dabei auf einen neuen möglichen Überträger der gefürchteten Hirnhautentzündung.

Sensor misst Kalziumkonzentration tief in...
Über die Menge an Kalzium in und um Zellen, werden wichtige Prozesse im Körper gesteuert. Ein Team aus München entwickelte jetzt das erste Sensormolekül, dass Kalzium mit der strahlungsfreien Bildgebungsmethode Optoakustik im lebenden Tieren sichtbar machen kann.
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Mit Big Data zum Bundessieg bei „Jugend...
BASF, weltweit führend als Chemieunternehmen und Anbieter von Katalysatoren, hat die offizielle Eröffnung seiner neuen Großanlage für die Produktion von Chemiekatalysatoren in Caojing, Shanghai/China, gefeiert.

In unterirdischen Flüssen und Höhlen der mexikanischen Halbinsel Yucatán sind Wissenschaftler auf ein Ökosystem gestoßen, das sie dort nicht erwartet hatten. Grundlage für das Leben im Dunkeln sind Methan – und Bakterien, die sich davon ernähren.
BASF hat der chinesischen Firma Pulead eine Sublizenz für die von Argonne National Laboratory (ANL) gehaltenen Patente für Nickel-Kobalt-Mangan-(NCM-)Kathodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien erteilt. NCM-Kathodenmaterialien ermöglichen die Herstellung kostengünstiger Batterien mit langer Lebensdauer, hoher Kapazität und Sicherheit im Betrieb. Damit eignen sich solche Batterien u.a. für den Bereich E-Mobilität.

Plug-in-Hybride mit einer realen elektrischen Reichweite von etwa 60 km fahren genauso viel elektrisch wie reine Elektrofahrzeuge und haben damit ein genauso großes Kohlendioxid-Reduktionspotenzial. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Fraunhofer ISI, indem sie die Fahrleistung von Batterie- und Plug-in-Hybridfahrzeugen in Deutschland und in den USA verglichen.

Der mit 50 000 Euro dotierte Meyenburg-Preis 2017 geht an Nitzan Rosenfeld, Cancer Research UK in Cambridge. Er erhält die Auszeichnung für seine herausragenden Arbeiten zum Nachweis von Tumor-Erbmaterial im Blut. Rosenfeld hat wesentlich dazu beigetragen, den Nachweis von Krebs-DNA im Blut so zu verbessern, dass die Technik in die Krebsmedizin Einzug halten kann.

Mit Hilfe von Simulationen gelang es einem Forscherteam unter Leitung von ETH-Professorin Viola Vogel ein fadenförmiges Peptid zu entwickeln, das den Spannungszustand von Gewebefasern erkennen kann. Das ebnet nun den Weg für komplett neue Forschungsansätze in der Medizin und Pharmakologie.
Wissenschaftlern vom Mulliken Center für Theoretische Chemie an der Universität Bonn und des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion ist es gelungen, einzelne Schritte der Carben-Organokatalyse aufzuklären.

Forschungskooperation in der Elementanalytik
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und die Analytik Jena AG haben eine umfangreiche Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung für die optische Spektrometrie im Bereich der Elementanalytik vereinbart.

Forschungsanlage zur Wurzelanalyse
Jülich und LemnaTec bringen Systeme zur Digitalen Wurzelanalyse an den Markt.
Vermes Microdispensing kündigt neue Investorengruppe und den Ausbau ihrer Geschäftstätigkeiten an

Förderung des Wirtschaftsaustauschs
Die Vertreter der Biotech Cluster-Organisationen München und Kawasaki City (Japan) haben heute ein Memorandum of Understanding zur Förderung des Wirtschaftsaustausches unterzeichnet, das eine enge Zusammenarbeit für die Zukunft vorsieht.

Eine Studie der Uni Frankfurt bestätigt: Bestimmte Gehirnregionen sind bei intelligenteren Personen stärker, andere Regionen hingegen schwächer in den Informationsfluss zwischen und innerhalb von Gehirnmodulen eingebunden.
Jährlich vergibt das Pharmaunternehmen medac den medac-Forschungspreis an junge Wissenschaftler des HKI für interdisziplinäre Forschungsarbeiten, die in der Fachwelt besonderes Aufsehen erregt haben.
Am 26. und 27. Oktober 2017 trafen sich die Postdoc-Vertreter von 45 Leibniz-Instituten zur offiziellen Gründung des „Leibniz Postdoc Networks“.

Ein deutsches Forschungsteam untersucht im Projekt „Schwarzstart“, wie sich das Netz von einem Ausfall des Stromnetzes erholen kann.

Wissenschaftler der Universität Rostock können dank Fördermittel von Bund und Land mit einem neuartigen Elektronenmikroskop Untersuchungsobjekte im flüssigen oder gasförmigen Zustand auf atomarer Ebene live verfolgen.
Spezielle Reaktoren erzeugen Kohlenwasserstoffe, die so rein sind, dass sie ruß- und schadstoffarm verbrennen. Als Rohstoffe werden nur Wasserstoff und Kohlendioxid benötigt.

Forscher der Leuphana Universität Lüneburg um Professor Klaus Kümmerer haben Antibiotika entwickelt und zum Patent angemeldet, die durch natürliche Zerfallsprozesse nach der Ausscheidung unwirksam werden. Damit könnte die Entwicklung resistenter Keime in der Umwelt verhindert werden.