
Amt warnt vor Schlankheitspille
Die Pillen aus dem Internet sollen schlank machen - und das mit angeblich pflanzlichen Inhaltsstoffen. Doch im Labor weist das Landesuntersuchungsamt einen gefährlichen Wirkstoff nach.

Die Pillen aus dem Internet sollen schlank machen - und das mit angeblich pflanzlichen Inhaltsstoffen. Doch im Labor weist das Landesuntersuchungsamt einen gefährlichen Wirkstoff nach.

Einer der größten Düngemittelproduzenten in Deutschland, die SKW Piesteritz in Wittenberg, drosselt die Produktion und stellt eine von zwei Ammoniakanlagen für unbestimmte Zeit ab. Grund seien die schwierige Marktlage und politisch bedingte Rahmenbedingungen.
Aktuelle TOP 5
Mit Big Data zum Bundessieg bei „Jugend...

Einmal im Jahr wählen LABO-Leserinnen und -Leser das Produkt des Jahres. Nun ist die Abstimmung zum „Produkt des Jahres 2025“ gestartet. Zur Wahl stehen 22 Produkte aus der Laborbranche in sechs Kategorien.

Juniorprofessor Dr. Frederik Haase von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) erhält bis zu 1,5 Millionen Euro aus dem Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für seine Forschung zu sogenannten frustrierten Materialien. Die Ergebnisse des Projekts könnten dazu beitragen, neuartige Katalysatoren für chemische Reaktionen zu entwickeln.

Der Technologiekonzern Heraeus legt Materialsparten zusammen und vereint seine Töchter in Sachsen-Anhalt und Bayern – ohne Stellenabbau. Mitarbeiter und Kunden sollen profitieren.

Der hessische Arzneihersteller Stada plant um Ostern einen milliardenschweren Börsengang in Frankfurt. Ziel: MDax-Aufstieg.

Krankheitsrelevante Veränderungen auf...
Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) erhalten ein Else Kröner Kolleg: 1,1 Mio. Euro Förderung über vier Jahre zur Erforschung genomischer Reaktionen und Krankheitsplastizität.

Sachsen-Anhalt strebt eine Vorreiterrolle im grünen Wasserstoff an. Ambitionierte Projekte laufen, doch fehlende Infrastruktur und Abnehmer bremsen den Fortschritt.

Der Chemiekonzern BASF verkauft sein Geschäft mit Lebensmittelzusatzstoffen an den niederländischen Agrarhändler Louis Dreyfus Company (LDC).

SPECTARIS-Trendforum Robotics 2024
Das SPECTARIS-Trendforum Robotics 2024 zeigte, wie Robotik und KI Labor- und Medizintechnik transformieren. Cobots und Innovationen standen im Fokus.

Neue Leitung bei Oxford Instruments WITec
Dr. Benjamin Tordoff übernimmt als neuer General Manager bei Oxford Instruments WITec die Leitung. Er setzt auf kundenorientierte Entwicklung und neue Märkte.

Dr. Michael Grosse folgt auf Joachim Kreuzburg als Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG. Grosse wird die Konzernleitung zum 1. Juli 2025 übernehmen.

Zukunft von Servicegeschäft weiter offen
Die bisherigen Evonik-Geschäftsbereiche sollen ab April 2025 in den zwei neuen Sparten „Custom Solutions“ und „Advanced Technologies“ aufgehen. Damit fällt eine komplette Führungsebene im Konzern weg. Wie es mit dem Service-Geschäft mit 3.600 Beschäftigten in Marl und Wesseling weitergeht, ist weiter unklar.

Woher weiß das Gehirn, dass es uns zu warm oder zu kalt ist? Für seine Forschung zur Wärmeregulation bei Säugetieren erhält Professor Dr. Jan Erik Siemens erneut eine Förderung des Europäischen Forschungsrats.

Merck übernimmt das niederländische Unternehmen HUB Organoids, das als Pionier für Organoide gelte. Ziel: Tierversuche reduzieren und die Medikamentenentwicklung beschleunigen.

Die Gabriel-Chemie Group eröffnet eine Lagerhalle, die mit einer Fläche von 3.200 m² und einer Kapazität von 5.000 Paletten als neues Zentrallager für das Unternehmen dienen soll.
Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie blickt mit wenig Optimismus auf 2025. Trotz eines leichten Produktionswachstums von 0,5 Prozent bleibt der Umsatz aufgrund hoher Preise und schwachem Auftragsbestand nahezu stagnierend. Die Branche leidet unter der schwachen Wirtschaft und steigenden Energiepreisen, während Investitionen und Innovationen zurückgefahren werden.
Ausbau der Katalysatorentwicklung
BASF weiht sein neues Katalysator- und Feststofftechnikum ein. Das Unternehmen hat einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investiert und will damit den Forschungsstandorts Ludwigshafen stärken.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert Spitzenforschung: Mit je 2,5 Millionen Euro Preisgeld können die Forschenden bis zu sieben Jahre lang frei und unbürokratisch ihre Projekte vorantreiben.

Carl-Zeiss-Stiftung fördert JGU-Projekt
Das Kooperationsprojekt der JGU mit dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung und Leibniz-Institut für Resilienzforschung erhält sechs Millionen Euro Förderung.