
Könnten PFAS Entwicklung und Funktion des Gehirns beeinflussen?
Ein Forschungsteam des UFZ hat Auswirkungen von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen auf das Gehirn untersucht. Mit einer Kombination aus modernen molekularbiologischen Methoden und dem Zebrafischmodell deckten sie den Wirkmechanismus auf und identifizierten die beteiligten Gene, die auch beim Menschen vorhanden sind. Das am UFZ entwickelte Testverfahren könnte auch für die Risikobewertung anderer neurotoxischer Chemikalien genutzt werden.





























