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Ein Forschungsteam des UFZ hat Auswirkungen von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen auf das Gehirn untersucht. Mit einer Kombination aus modernen molekularbiologischen Methoden und dem Zebrafischmodell deckten sie den Wirkmechanismus auf und identifizierten die beteiligten Gene, die auch beim Menschen vorhanden sind. Das am UFZ entwickelte Testverfahren könnte auch für die Risikobewertung anderer neurotoxischer Chemikalien genutzt werden.
mehr...Die Biologin Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese ist neue Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). Damit steht sie gemeinsam mit der administrativen Geschäftsführerin Dr. Sabine König an der Spitze des UFZ.
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Die Etats für Forschung und Entwicklung (FuE) in der chemisch-pharmazeutischen Industrie steigen, die Bedeutung des deutschen Innovationsstandorts sinkt dennoch, zeigt der VCI. Der Verband präsentiert Zahlen zu F&E-Ausgaben und zeigt Probleme und Verbesserungspotenziale auf.
mehr...In der aktuellen Förderstaffel des hessischen Forschungsförderungsprogramms LOEWE haben Forschende des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie und der Philipps-Universität Marburg einen neuen Schwerpunkt im Bereich der Mikrobiologie eingeworben.
mehr...Die Energieeffizienz von Reinräumen hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren zu einem Top-Thema entwickelt. Dabei gibt es viele Stellschrauben. Welche das sind und wie man sie „bedient“, darüber können sich Besucher und Besucherinnen der Reinraum-Messe Cleanzone am 25. und 26. September 2024 in Frankfurt am Main informieren.
mehr...Umfassende Metagenom-Sequenzierungen des Berliner Abwassers über 17 Monate zeigen, dass man so die Ausbreitung von Krankheitserregern überwachen und Ausbrüche vorhersagen kann. Das Forschungsteam fand in dieser Studie zudem Hinweise auf zahlreiche neuartige Viren.
mehr...Für seine Forschung zu neuen Medikamenten gegen multiresistente Bakterien haben der Förderverein des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und die TU Braunschweig den Chemiker Prof. Dr. Stephan A. Sieber mit der Inhoffen-Medaille 2024 geehrt.
mehr...Mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen: Ein Thema, das derzeit fast jeden beschäftigt. Beim Heidelberger Laborhändler neolab Migge hat man bereits viele Erfahrungen in Sachen nachhaltigere Produkte und bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen gesammelt. Thorsten Migge, geschäftsführender Gesellschafter der neoLab Migge GmbH, erzählt im LABO-Interview, wie das Unternehmen in kleinen Schritten nachhaltiger wird.
mehr...Auf einer Sondersitzung des Unternehmerkreises Umweltanalytik des Deutschen Verbandes Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP) zum Thema Abwassersurveillance in Deutschland und zu dem Projekt „AMELAG“ war man sich einig: Die durch AMELAG geschaffene Infrastruktur ermöglicht nicht nur die Verfolgung von SARS-CoV-2, sondern eröffnet auch die Möglichkeit, zusätzliche Erreger, Parameter und Stoffe zu überwachen. Insbesondere dezentrale Umweltlabore könnten daraus unternehmerische Chancen entwickeln.
mehr...Das italienische Mineralöl- und Energieunternehmen Eni zeichnet herausragende Forschungsleistungen, die darauf abzielen, Energie- und Rohstoffverbrauch zu verringern und Umweltbelastungen zu reduzieren, mit einem Eni-Award aus. Einer der Preisträger des Jahres 2024 ist Chemieprofessor Holger Braunschweig von der Universität Würzburg.
mehr...Zum 1. August 2024 hat Dr. Tom Kinzel die Geschäftsführung der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) übernommen. Er folgt auf Professor Dr. Wolfram Koch, der nun in den Ruhestand eintrat.
mehr...Die Olympischen Spiele sind vorbei, die Diskussionen über die mikrobiologische Wasserqualität in der Seine aber noch längst nicht abgeschlossen. LABO spricht im Interview mit Reinhold Keller, Geschäftsführer der Sagamo AG. Er analysiert seit vier Jahren Wasserproben für die Stadt Paris.
mehr...30 Labore, Büros, Multifunktionsflächen und mehr: Der gemeinsame Campus der Empa und der Eawag in Dübendorf/Schweiz ist von 2021 bis 2024 um drei moderne Gebäude angewachsen. Beim Bau sind auch Innovationen aus den Laboren der Empa und der Eawag realisiert worden, etwa im Bereich Energiegewinnung und -speicherung sowie in der Abwasseraufbereitung und -verwertung.
mehr...Ein Team unter Leitung der Universität Göttingen erweitert Anwendungsbereiche der Sauerstoffisotopenanalyse. Die Forschenden haben die dreifache Sauerstoffisotopenzusammensetzung in Kalt- und Warmwasserkorallen bestimmt und Informationen zu biologischen Prozessen und der Temperatur erhalten.
mehr...Der Preis wird an Forschende für herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation vergeben und ist mit einem Preisgeld von 50 000 Euro dotiert. Gewürdigt werden Beiträge, die sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft engagieren.
mehr...Am 10. und 11. September 2024 findet das 6. Mülheimer Wasseranalytische Seminar in Mülheim an der Ruhr statt, wo Teilnehmende sich zu Entwicklungen rund um die Wasseranalytik informieren und austauschen können. Von Probenahme bis Datenanalyse, von chemischer Spurenstoffanalytik bis molekularbiologische Methoden - über zahlreiche Belange der Wasseranalytik werden die geladenen Referenten vortragen.
mehr...Geosmin ist eine flüchtige Verbindung mikrobiellen Ursprungs mit einem ausgeprägt "erdigen" bis "muffigen" Geruch. Ein Forschungsteam hat nun erstmals den menschlichen Geruchsrezeptor für Geosmin identifiziert und charakterisiert.
mehr...Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) zeichnet am 9. September Professor Dr. Frank Glorius von der Universität Münster mit der Emil-Fischer-Medaille aus. Der Preis, dotiert mit 7500 Euro, würdigt Glorius' Forschung zur organischen Synthesemethodik und zum Design funktionaler Moleküle.
mehr...Erstmals wurde an der Universität Tübingen der „PI Innovation Award“ vergeben, der mit 2.500 Euro dotiert ist. Dr. Teresa Wagner erhielt die Auszeichnung für ihre Promotionsarbeit. Die Arbeit der Preisträgerin befasst sich mit neuen Diagnostika zur frühzeitigen Erkennung von Therapieresistenzen bei Krebserkrankungen.
mehr...Merck hat Professorin Lauren Gardner von der Johns Hopkins University mit dem Future Insight Prize 2024 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 500.000 Euro dotiert und fördert KI-basierte Lösungen zur Verhinderung künftiger Pandemien.
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