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Prüf-/Messtechnik

Molekulares Origami

Kohlenstoffnanoröhrchen nach Maß

Künftig lassen sich Kohlenstoffnanoröhrchen gezielt mit den Eigenschaften ausstatten, die sie etwa für elektronische Anwendungen brauchen. Forscher der Empa und des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung ist es erstmals gelungen, einwandige Kohlenstoffnanoröhrchen mit einer einzigen, vorbestimmten Struktur zu züchten.

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Quantenphysik

Neues Quantencomputer-Konzept vorgeschlagen

Ein Quantenphysik-Team der TU Wien entwickelte gemeinsam mit einer Forschungsgruppe aus Japan eine neue Architektur für einen Quantencomputer. Dieser ist so etwas wie der Heilige Gral der Quantentechnologie. Er wäre unvergleichlich viel leistungsfähiger als die klassischen Computer, mit denen wir heute arbeiten.

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Messung auf molekularer Ebene

Reibung in Schmiermittel

Um Energieverluste durch Reibungskräfte zu vermeiden, setzen Ingenieure auf Schmiermittel. Saarbrücker Physiker haben ein neues Verfahren entwickelt, um diese Kräfte in Schmierstoffen auf molekularer Ebene zu messen. Dabei konnten sie den schichtartigen molekularen Aufbau des eigentlich flüssigen Schmierstoffs deutlicher sehen als mit bislang gängigen Methoden.

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Durchbruch für Informationstechnologie

Material der Zukunft

Es ist ein Durchbruch, auf den Physiker und Chemiker weltweit lange gehofft hatten und der die Informationstechnologie in den nächsten Jahren maßgeblich beeinflussen dürfte: Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist es zum ersten Mal gelungen, die hundertprozentige Spinpolarisation einer Heusler-Verbindung bei Raumtemperatur direkt zu beobachten.

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Optischer Synthesizer

Das Licht braucht mehr Bass

Ganz neue Möglichkeiten, ultrakurze Laserpulse zu formen bringt eine Technologie der TU Wien: Ein "optischer Synthesizer" ermöglicht hundertmal stärkere Lichtblitze als herkömmliche Methoden. Sie bringen Licht in die Welt der Atome und Moleküle: Ultrakurze Lichtpulse werden benötigt, um extrem schnell ablaufenden Quantenphänomene studieren zu können.

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