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Prüf-/Messtechnik
Je stärker die Bindung zwischen den Partnern, desto enger rücken sie zusammen. Das gilt nicht nur für Mensch und Tier, sondern auch für die Welt der Atome und Moleküle. Wissenschaftler aus Jülich und Graz beschreiben in der Fachzeitschrift Nature Communications (doi: 10.1038/ncomms4685) nun einen Fall, der sich entgegengesetzt verhält.
mehr...Experimente an der TU Wien konnten das Verhalten von Elektronen an winzigen Stufen auf Titandioxid-Oberflächen erklären. Wichtig ist das für bestimmte Solarzellen und für Katalysatoren. Es kommt in Zahnpasta genauso vor wie in Solarzellen oder chemischen Katalysatoren: Titandioxid (TiO2).
mehr...Für viele Industriezweige sind synthetische Diamant-Kristalle interessant: Wegen ihrer einzigartigen Eigenschaften eignen sie sich für zahlreiche Anwendungen - beispielsweise als Hochenergie-Linsen für Laseroptiken, als strahlungsfestes Detektormaterial für Röntgen-Licht und für Skalpelle in der Augenheilkunde.
mehr...Ultradünne Schichten aus Wolfram und Selen wurden an der TU Wien hergestellt. Messungen zeigen, dass sie als semi-transparente, flexible Solarzellen eingesetzt werden können. Dünner geht es wirklich nicht mehr: Nur aus einer einzigen Atomlage besteht das Kohlenstoff-Material Graphen, das ganz besondere elektronische Eigenschaften aufweist.
mehr...Das neue Produktportfolio umfasst ein fortschrittliches Digital-Multimeter, zwei Stromzangen, einen berührungslosen Spannungsprüfer, ein Feuchtemessgerät sowie eine Videoskop-Inspektionskamera.
mehr...Ein neues Material könnte die Tür zu einer neuen Art der Elektronik öffnen: Forschungsteams der TU Wien konnten in Strontium-Titanoxid ein stabiles zweidimensionales Elektronengas herstellen. Normalerweise erzeugt man Mikroelektronik-Bauteile aus Silicium oder ähnlichen Halbleitern.
mehr...Die Standardserie der Ionen-Laser, Lexel™, bietet hohe CW-Ausgangsleistungen: bis zu 200 mW bei 257 nm. Dies erfolgt durch die Intra-Cavity-Frequenzverdopplung (SHG) der fundamentalen Wellenlänge eines Argon-Lasers.
mehr...Die neuen Basler ace GigE-Kameras acA1300-60gm/gc/gmNIR sind mit den e2v CMOS-Sensoren EV76C560 und EV76C661 ausgestattet. Bei einer Auflösung von 1280 x 1024 Pixel liefern sie 60 Bilder/s und bieten zahlreiche Features, ausgezeichnete Bildqualität, niedriges Rauschen, Global Shutter bzw. frei wählbaren Shutter Modus.
mehr...Der neue Funk-Datenlogger MSR145WD ist nur daumengroß, mit Farb-Display und Bluetooth Low Energy. Er kombiniert die Qualitäten des etablierten MSR145 USB-Datenloggers mit den Vorzügen der modernen Funk-Technik.
mehr...Datenübertragung mit Quantenteilchen: Prof. Arno Rauschenbeutel von der TU Wien bekommt einen ERC Consolidator Grant für seine Forschung an Glasfaser-basierter Quantenkommunikation und Quanteninformationsverarbeitung.
mehr...Windkraftanlagen und Elektromotoren enthalten Magnete mit Metallen, die unter bedenklichen Umweltbedingungen fast ausschließlich in China gewonnen werden. Der Darmstädter Materialwissenschaftler Oliver Gutfleisch forscht an Alternativen.
mehr...Die hier vorgestellte Nassdispergiereinheit von Fritsch eignet sich ideal zur Messung in organischen Lösemitteln oder wenn nur geringste Probenmengen zur Verfügung stehen.
mehr...Wenn man Suppe erhitzt, beginnt sie zu kochen. Wenn man Raum und Zeit erhitzt, kann ein expandierendes Universum entstehen - ganz ohne Urknall. Diesen Phasenübergang zwischen einem langweiligen leeren Raum und einem expandierenden Universum, das Masse enthält, konnte ein Forschungsteam der TU Wien gemeinsam mit Kollegen aus Harvard, dem MIT und Edinburgh nun berechnen.
mehr...Mit einem einzigen Atom kann man an der TU Wien das Licht zwischen Glasfaserkabeln hin und her schalten. So lassen sich Quantenphänomene für Informations- und Kommunikationstechnik nutzen.
mehr...Ob bildgebende Diagnostik im Medizinbereich, Analyse unbekannter Substanzen oder ultraschnelle drahtlose Datenübertragung - Terahertz-Quellen sind in vielen Anwendungsbereichen gefragter denn je.
mehr...An der TU Wien wurde eine neue Klasse von thermoelektrischen Materialien entdeckt. Dank eines überraschenden physikalischen Effekts können sie zur effizienteren Erzeugung von Strom verwendet werden.
mehr...An der TU Wien wird erforscht, welche technologischen Möglichkeiten Graphen bietet. Nun gelang es, Graphen-Lichtdetektoren mit gewöhnlichen Halbleiterchips zu kombinieren. Information wird heute meist in Form von Licht übertragen - etwa in Glasfaserkabeln.
mehr...Physikochemiker der TU Darmstadt haben an einem aus mehreren Atomen zusammengesetzten Objekt, einem so genannten Cluster, erstmals magnetisches Verhalten beobachtet, wie es sonst nur einzelne Atome zeigen. Mit diesen Superatomen, also besonders stabile Cluster, könnten in der Nanotechnologie neuartige Materialien hergestellt werden, etwa für magnetische Datenspeicher oder leistungsstärkere Computerchips.
mehr...Quantenphysikalische Teilchen können an mehreren Orten gleichzeitig sein und hinterlassen dabei sogar Spuren. Das haben Physiker der Goethe-Universität in einem verblüffenden Experiment nachgewiesen, das Albert Einstein vor mehr als 80 Jahren anregte, um die Anhänger der Quantenmechanik herauszufordern.
mehr...Wie entsteht eine klassische Temperatur in der Quantenwelt? An der TU Wien konnte die Entstehung und Ausbreitung einer Temperatur direkt beobachtet werden.
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