zurück zur Themenseite

Artikel und Hintergründe zum Thema

Batterieforschung

Elektromobilität

Plug-in-Hybride besser als ihr Ruf

Plug-in-Hybride mit einer realen elektrischen Reichweite von etwa 60 km fahren genauso viel elektrisch wie reine Elektrofahrzeuge und haben damit ein genauso großes Kohlendioxid-Reduktionspotenzial. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Fraunhofer ISI, indem sie die Fahrleistung von Batterie- und Plug-in-Hybridfahrzeugen in Deutschland und in den USA verglichen.

 

mehr...
Anzeige

Positronen decken Ursache auf

Kapazitätsverlust von Lithiumionen-Batterien

Akkus, deren Kathode aus einer Mischung aus Nickel, Mangan, Kobalt und Lithium besteht, gelten derzeit als die leistungsfähigsten. Doch auch sie haben eine begrenzte Lebensdauer. Schon beim ersten Zyklus verlieren sie bis zu 10 % ihrer Kapazität.

mehr...
Anzeige

Bessere Simulation von Energie-Speichern

Auch Ionen wollen kuscheln

Kamerablitze, Flugzeugtüren, Systeme zur Bremsenergie-Rückgewinnung – sie funktionieren heute auf Grundlage ultraschneller Speichertechnologie, die auf der Ionenspeicherung in einer porösen Kohlenstoff-Elektrode basiert – so genannte Superkondensatoren.

mehr...

Evonik Forschungspreis

Lithium-Ionen-Akku-Testzelle mit separierten Elektroden

Im Kleinen haben sich die wieder aufladbaren Lithium-Ionen-Akkus längst bewährt: Seit Jahren versorgen sie Milliarden portabler Geräte zuverlässig mit Energie. Auch die Hersteller von Elektroautos und Stromspeichern setzen auf die Lithium-Ionen-Technik. Allerdings wünschen sie sich für diese Hochvolt-Anwendungen neue Elektrodenmaterialien und Elektrolyte, die höhere Spannungen aushalten.

mehr...

Lithium-Ionen-Akku

Trockenakku für mehr Sicherheit

Forschende der ETH Zürich entwickelten einen Lithium-Ionen-Akku, der ausschließlich aus festem Material besteht – er enthält weder Flüssigkeiten noch Gele. Selbst bei sehr hohen Temperaturen kann er sich nicht entzünden.

mehr...